11.03.2021, 3616 Zeichen
G IM - Assicurazioni Generali Expects 2021 RoE of More Than 11.5%
LNZ AV - Lenzing lässt Dividende aus, Gj Ebitda entspricht Erwartungen
MBTN SW - Meyer Burger Gj Umsatz verfehlt Erwartungen
BOSS - Hugo Boss Q4 Ebit entspricht Erwartungen
FRA - Fraport Feb. Flughafen Frankfurt Passagiere -84,4% gg -80,9% m/m
LXS - Lanxess will höhere Dividende zahlen und EBITDA 2021 wieder steigern
MUX - Mutares nennt Mittelfristziele nach STS-Verkauf ‘konservativ’
SDF - K+S: KEINE DIVIDENDE FÜR 2020
DBK - Deutsche- Bank-Aufsichtsrat Schütz geht nach Wirecard-Fragen
HNR1 - Hannover Rück 2021 Nettogewinn Prognose verfehlt Erwartungen
BAYN - Die Bayer AG glaubt an bessere Zeiten und verspricht ab 2022 ein deutliches Wachstum. Bis 2024 will der Konzern den Gewinn pro Aktie um zehn bis 17 Prozent steigern. Das kündigte das Unternehmen vor Investoren auf der virtuellen Kapitalmarktkonferenz an, die am Mittwoch begonnen hat. "Bayer wird mit Wachstum und Innovationen in den kommenden Jahren wieder sehr viel stärker werden", sagte Bayer-Chef Werner Baumann im Handelsblatt-Interview. Überraschend ist Baumanns Prognose für die zuletzt schwächelnde Pharmasparte: Der Patentauslauf des Milliarden-Medikaments Xarelto werde den Konzern ab 2024 deutlich weniger treffen als befürchtet. Denn sein Unternehmen habe "drei große Pharmaprodukte in der Pipeline, die Blockbuster-Potenzial haben", sagte er. Sie würden den Effekt mehr als ausgleichen und seien schon marktreif. (Handelsblatt)
VOW3 - VW will die Kapazitäten für Batteriezellen für E-Autos einem Agenturbericht zufolge in den nächsten Jahren erheblich ausweiten. Um den Anteil reiner Elektroautos am Absatz wie angekündigt bis 2030 in Europa auf 70 % gegenüber der bisherigen Planung zu verdoppeln, seien etwa doppelt soviele Akkus nötig als bisher geplant, berichtet Reuters unter Berufung auf Unternehmenskreise. Der Bedarf dürfte zum Ende des Jahrzehnts damit bei mindestens 300 Gigawattstunden Speicherkapazität liegen. Details der neuen Batteriestrategie sollen Montag auf einem im Internet öffentlich übertragenen "Power Day" bekanntgeben werden. VW lehnte eine Stellungnahme zu dem Bericht auf Anfrage ab. (Reuters)
DEUTSCHE BAHN - Vor den Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn ab diesem Freitag hat die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ihre Streikdrohung wiederholt, Sparmaßnahmen in der Führungsetage gefordert und dem Angebot des Arbeitgebers eine Absage erteilt: "Die Eisenbahner draußen halten den Verkehr aufrecht und deswegen haben sie mehr verdient als 1,5 %", sagte GDL-Chef Claus Weselsky in einem Interview mit den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Neben der GDL-Forderung von 4,8 % mehr Lohn gehe es in erster Linie über einen Sanierungstarifvertrag mit Sparmaßnahmen in der Führungsetage, betonte er: "Wenn der Konzern schlecht gemanagt wird, haben die Führungskräfte ihre Boni abzugeben." Ohne diese Einschnitte sähen die Eisenbahner keine Grundlage für einen Beitrag zur Sanierung des in der Corona-Krise schwer angeschlagenen Konzern. (Funke Mediengruppe)
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Wiener Börse Party #1114: ATX schwächer, das komplette Programm des Aktientags morgen und Alles ist jetzt Anders
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