25.02.2021, 1445 Zeichen
Der heimische Aluminiumkonzern Amag Austria Metall AG hat 2020 einen Umsatz in Höhe von 904,2 Mio. Euro (2019 1.066 Mio. Euro) bekanntgegeben. Die Covid-19-Pandemie äusserte sich durch eine signifikant geringere Nachfrage, vor allem aus dem Transportbereich und dem Handel, erklärt das Unternehmen den Rückgang. Das Betriebsergebnis (EBIT) lag im Geschäftsjahr 2020 bei 25,3 Mio. Euro, nach 61,1 Mio. Euro im Vorjahr. Mit 11,6 Mio. Euro konnte ein positives Ergebnis nach Ertragsteuern erzielt werden (2019: 38,6 Mio. Euro). CEO Gerald Mayer: "Das Jahr 2020 zeigte ganz
besonders wie wichtig ein solides Geschäftsmodell und eine stabile finanzielle Aufstellung sind. In einer herausfordernden Zeit ist viel gelungen, so haben wir die Strukturkosten kurzfristig erfolgreich an die niedrigere Auslastung angepasst und in der Krise das Unternehmen auch strategisch weiterentwickelt. Es ist beispielsweise gelungen, bei rund 30 Neuprodukten erste Vermarktungserfolge zu erzielen und mit dem Einstieg bei Aircraft Philipp haben wir die Chance ergriffen unsere Wertschöpfungskette zu verlängern." Der Hauptversammlung soll eine im Vergleich zum Vorjahr unveränderte Dividende in Höhe von 0,50 Euro je Aktie vorgeschlagen werden.
Eine Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2021 sei zum jetzigen Zeitpunkt noch verfrüht, so das Unternehmen.
Für die Analysten der Baader Bank ist das EBITDA besser als erwartet, sie bestätigen ihr Add-Rating und das Kursziel von 33,0 Euro.
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Amag - Austria Metall AG Headquarter (Bild: Amag)
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