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29.01.2021, 6582 Zeichen

PayPal konnte ein beachtliches Jahr 2020 hinter sich bringen, das dem Finanzunternehmen zahlreiche Rekorde einbrachte. Innerhalb von nur 12 Monaten stieg die Aktie des Finanzdienstleisters um über 115 % an, über 15 Millionen neue aktive Accounts wurden registriert und Umsätze erreichten neue Rekordhöhen. Allein im dritten Quartal wurde mit einem Umsatz von 5,46 Milliarden Dollar ein Wachstum in Höhe von 25 % verzeichnet. Doch dieser Höhenflug sollte mit dem Ende des Jahrzehnts nicht beendet werden, im Gegenteil.

Zum Ende 2020 kündigte PayPal an, es Nutzern zu ermöglichen, auf der Plattform die Kryptowährungen Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Bitcoin Cash kaufen, verkaufen und halten zu können. Dies wurde kurz darauf in den USA bereits eingeführt und verpasste dem Finanzdienstleister erneuten Aufschwung. Gerade erst verkündete die Investmentbank BTIG ein neues Kursziel von 300 Dollar. Die Pläne von PayPal für 2021 sollen der ausschlaggebende Grund sein: Schon bald sollen PayPal-Nutzer mit den Kryptowährungen bei den rund 28 Millionen Händlern im PayPal-Netzwerk bezahlen können. Zuvor waren das Senden und Empfangen von Geld unter Freunden beim Zahlungsdienstleister PayPal im Fokus, inzwischen hat sich PayPal allerdings zu einem Finanzunternehmen mit weitreichender Bedeutung entwickelt.

Kryptowährungen im Aufschwung

PayPal begibt sich mit seinem Schritt auf den Kryptowährungsmarkt in neues Terrain, das im Trend liegt. Noch haben sich die digitalen Assets zwar nicht den Weg zum Mainstream gebahnt, dennoch gewinnen sie stetig an Bedeutung und Bekanntheit. Heute wird Bitcoin, Ethereum und Co. nicht mehr nur als ein volatiles Spekulationsobjekt eingestuft. Stattdessen wird das Interesse von immer mehr Menschen an Kryptowährungen als Zahlungsmittel geweckt. Bereits diverse Anbieter im Netz und auch in den deutschen Städten ermöglichen es, Zahlungen mit Kryptowährungen zu tätigen. Ein Anbieter, der dies bereits früh einführte, ist der Essenslieferservice von Lieferando. Das Unternehmen aus Berlin bietet es seinen Kunden an, sich die Leibspeise nach Hause zu bestellen und direkt mit Bitcoin zu bezahlen. Auch eine ganz andere Branche setzt auf die digitale Währung: Bei Expedia können jetzt Reisen auch mit Bitcoin gebucht werden.

Durch das Angebot verschiedener Zahlungsdienstleister ist es zudem an zahlreichen weiteren Stellen möglich, mit Bitcoin und Co. zu bezahlen. Dies zeigt zum Beispiel das Finanzunternehmen Neteller, das bereits Bitcoin annimmt. Kunden können hier ihr eWallet zunächst mit einem Wunschbetrag aufladen, um dieses bei Transaktionen im Netz zu verwenden. Neteller ist besonders im iGaming-Geschäft verbreitet und wird häufig bei Online Casinos eingesetzt. Zum Beispiel ermöglicht es der Casino Anbieter 888, Ein- und Auszahlungen mit Neteller zu tätigen, wenn man Casinospiele wie Slots und Tischspiel spielt. Da Neteller Bitcoin annimmt, um das eWallet aufzuladen, kann man schon jetzt Kryptowährungen nutzen, um online zu spielen. Inzwischen gibt es zudem auch diverse Kreditkarten, die das direkte Bezahlen an der Kasse mit Kryptowährungen ermöglichen. Anbieter wie zum Beispiel TenX ermöglichen reibungslose Zahlungen mit Bitcoin an sämtlichen Kassen, wo VISA akzeptiert wird.



PayPal führt Kryptowährungen auf der Plattform als Zahlungsmittel ein

Obwohl es bereits diverse Angebote auf dem Markt gibt, Kryptowährungen als Zahlungsmittel zu verwenden, hat dies noch nicht Mainstream-Status erreicht. Weiterhin werden derartige Lösungen von einer geringen Anzahl an Anbietern entwickelt, die damit eine sehr spezifische Gruppe an technikaffinen und innovationsfreudigen Kunden ansprechen. Dies könnte PayPal jedoch bald ändern.

PayPal verzeichnet über 360 Millionen aktive Nutzeraccounts und rund 28 Millionen registrierte Händler im PayPal-Netzwerk. Schon jetzt ist es für Kunden in den USA möglich, mithilfe dieser globalen Plattform Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Bitcoin Cash zu kaufen, zu halten und zu verkaufen. Dies soll auch in Europa schon bald eingeführt werden. Doch der nächste Schritt der Planung ist es, warum Branchenexperten hohe Kursziele sehen: Die Einführung von Kryptowährungen als Zahlungsmittel innerhalb des PayPal-Netzes.

Von einem Tag auf den nächsten würde der Finanzdienstleister damit einer breiten Masse an Menschen das Bezahlen mit Kryptowährung ermöglichen – und zwar auf einer Plattform, auf der sie ohnehin bereits angemeldet sind, bzw. mit einer App, die sie schon auf ihrem Mobilgerät installiert haben. Die Einstiegsbarriere in das Kryptowährungsgeschäft würde durch diesen Schritt massiv verringert werden, was wiederum vielen Menschen die Tür zu den Kryptowährungen eröffnen könnte. Experten der Branche sehen in diesem Schritt große Hoffnungen, den Kryptowährungen den Weg zum Mainstream ebnen zu können. Noch ist kein Datum für den Launch des neuen Service angekündigt, doch lange sollen sich Kunden in den USA und auch in Europa nicht mehr gedulden müssen.

Die PayPal-Aktie im Höhenflug

Die PayPal-Aktie zeigte bereits im Verlauf des Jahres 2020 starke Kurszuwächse, doch die Ankündigung und Einführung der Kryptowährungen beflügelte diesen Trend massiv. Zuletzt stieg die Aktie von PayPal am 22.01. um 1,35 % auf beachtliche 252 Dollar, ein neues Rekordhoch. Hier soll jedoch noch längst nicht das Ende des Höhenflugs von PayPal liegen, denn wie die Investmentbank BTIG kürzlich verkündete, sehen sie das Kursziel bei 300 Dollar. Dies basiert auch darauf, dass der neue Kryptowährungshandel auf der Plattform Anklang zu finden scheint.

Bei den Kunden in den USA, die bereits seit November letzten Jahres über PayPal mit Kryptowährungen handeln können, soll dies gut ankommen. Anstatt ein spezielles Wallet für Kryptowährungen eröffnen zu müssen, soll es den Kunden gefallen, besonders schnell und einfach in den Handel mit Bitcoin und Co. einsteigen zu können Dies ergab eine Untersuchung von Pantera Capital, der amerikanischen Bitcoin-Investmentfirma. PayPal setzt für die Bereitstellung des Service auf die Kryptowährungsfirma Paxos, die hierzu die Börse itBit verwendet. Dem Volumen auf dieser Plattform nach zu urteilen, sollen die PayPal-Nutzer in den USA schon jetzt von dem neuen Produkt begeistert sein. Noch befinden wir uns am Anfang, sodass hier noch massives Potenzial für die Zukunft bestehen könnte.

PayPal begann seinen Weg als Bezahloption im Online-Shop von eBay. Inzwischen haben sie sich zu einem bedeutsamen Finanzunternehmen mit massiver globaler Reichweite und Bedeutung entwickelt. Aktuell scheint dem Höhenflug noch kein Ende gesetzt zu sein. Wo wird die Reise hingehen?



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1. Der Zahlungsdienstleister PayPal hat große Pläne: Noch 2021 soll es Nutzern ermöglicht werden, mit Kryptowährungen bei Händlern im PayPal-Netzwerk zu zahlen - Bild: https://pixabay.com/de/illustrations/paypal-logo-marke-zahlen-zahlung-3258002/

2. Bitcoin und andere Kryptowährungen gewinnen zunehmend an Bedeutung - Bild: https://pixabay.com/de/photos/bitcoin-kryptowährung-währung-2643159/

Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Bajaj Mobility AG, Lenzing, EVN, Polytec Group, Verbund, VIG, Wienerberger, DO&CO, Erste Group, Mayr-Melnhof, Fabasoft, Bawag, FACC, Porr, Österreichische Post, voestalpine, Wolford, SW Umwelttechnik, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Semperit, Telekom Austria.


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Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.

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    PayPal seit Ankündigung des Einstiegs in Kryptowährungen weiterhin auf Erfolgskurs


    29.01.2021, 6582 Zeichen

    PayPal konnte ein beachtliches Jahr 2020 hinter sich bringen, das dem Finanzunternehmen zahlreiche Rekorde einbrachte. Innerhalb von nur 12 Monaten stieg die Aktie des Finanzdienstleisters um über 115 % an, über 15 Millionen neue aktive Accounts wurden registriert und Umsätze erreichten neue Rekordhöhen. Allein im dritten Quartal wurde mit einem Umsatz von 5,46 Milliarden Dollar ein Wachstum in Höhe von 25 % verzeichnet. Doch dieser Höhenflug sollte mit dem Ende des Jahrzehnts nicht beendet werden, im Gegenteil.

    Zum Ende 2020 kündigte PayPal an, es Nutzern zu ermöglichen, auf der Plattform die Kryptowährungen Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Bitcoin Cash kaufen, verkaufen und halten zu können. Dies wurde kurz darauf in den USA bereits eingeführt und verpasste dem Finanzdienstleister erneuten Aufschwung. Gerade erst verkündete die Investmentbank BTIG ein neues Kursziel von 300 Dollar. Die Pläne von PayPal für 2021 sollen der ausschlaggebende Grund sein: Schon bald sollen PayPal-Nutzer mit den Kryptowährungen bei den rund 28 Millionen Händlern im PayPal-Netzwerk bezahlen können. Zuvor waren das Senden und Empfangen von Geld unter Freunden beim Zahlungsdienstleister PayPal im Fokus, inzwischen hat sich PayPal allerdings zu einem Finanzunternehmen mit weitreichender Bedeutung entwickelt.

    Kryptowährungen im Aufschwung

    PayPal begibt sich mit seinem Schritt auf den Kryptowährungsmarkt in neues Terrain, das im Trend liegt. Noch haben sich die digitalen Assets zwar nicht den Weg zum Mainstream gebahnt, dennoch gewinnen sie stetig an Bedeutung und Bekanntheit. Heute wird Bitcoin, Ethereum und Co. nicht mehr nur als ein volatiles Spekulationsobjekt eingestuft. Stattdessen wird das Interesse von immer mehr Menschen an Kryptowährungen als Zahlungsmittel geweckt. Bereits diverse Anbieter im Netz und auch in den deutschen Städten ermöglichen es, Zahlungen mit Kryptowährungen zu tätigen. Ein Anbieter, der dies bereits früh einführte, ist der Essenslieferservice von Lieferando. Das Unternehmen aus Berlin bietet es seinen Kunden an, sich die Leibspeise nach Hause zu bestellen und direkt mit Bitcoin zu bezahlen. Auch eine ganz andere Branche setzt auf die digitale Währung: Bei Expedia können jetzt Reisen auch mit Bitcoin gebucht werden.

    Durch das Angebot verschiedener Zahlungsdienstleister ist es zudem an zahlreichen weiteren Stellen möglich, mit Bitcoin und Co. zu bezahlen. Dies zeigt zum Beispiel das Finanzunternehmen Neteller, das bereits Bitcoin annimmt. Kunden können hier ihr eWallet zunächst mit einem Wunschbetrag aufladen, um dieses bei Transaktionen im Netz zu verwenden. Neteller ist besonders im iGaming-Geschäft verbreitet und wird häufig bei Online Casinos eingesetzt. Zum Beispiel ermöglicht es der Casino Anbieter 888, Ein- und Auszahlungen mit Neteller zu tätigen, wenn man Casinospiele wie Slots und Tischspiel spielt. Da Neteller Bitcoin annimmt, um das eWallet aufzuladen, kann man schon jetzt Kryptowährungen nutzen, um online zu spielen. Inzwischen gibt es zudem auch diverse Kreditkarten, die das direkte Bezahlen an der Kasse mit Kryptowährungen ermöglichen. Anbieter wie zum Beispiel TenX ermöglichen reibungslose Zahlungen mit Bitcoin an sämtlichen Kassen, wo VISA akzeptiert wird.

    PayPal führt Kryptowährungen auf der Plattform als Zahlungsmittel ein

    Obwohl es bereits diverse Angebote auf dem Markt gibt, Kryptowährungen als Zahlungsmittel zu verwenden, hat dies noch nicht Mainstream-Status erreicht. Weiterhin werden derartige Lösungen von einer geringen Anzahl an Anbietern entwickelt, die damit eine sehr spezifische Gruppe an technikaffinen und innovationsfreudigen Kunden ansprechen. Dies könnte PayPal jedoch bald ändern.

    PayPal verzeichnet über 360 Millionen aktive Nutzeraccounts und rund 28 Millionen registrierte Händler im PayPal-Netzwerk. Schon jetzt ist es für Kunden in den USA möglich, mithilfe dieser globalen Plattform Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Bitcoin Cash zu kaufen, zu halten und zu verkaufen. Dies soll auch in Europa schon bald eingeführt werden. Doch der nächste Schritt der Planung ist es, warum Branchenexperten hohe Kursziele sehen: Die Einführung von Kryptowährungen als Zahlungsmittel innerhalb des PayPal-Netzes.

    Von einem Tag auf den nächsten würde der Finanzdienstleister damit einer breiten Masse an Menschen das Bezahlen mit Kryptowährung ermöglichen – und zwar auf einer Plattform, auf der sie ohnehin bereits angemeldet sind, bzw. mit einer App, die sie schon auf ihrem Mobilgerät installiert haben. Die Einstiegsbarriere in das Kryptowährungsgeschäft würde durch diesen Schritt massiv verringert werden, was wiederum vielen Menschen die Tür zu den Kryptowährungen eröffnen könnte. Experten der Branche sehen in diesem Schritt große Hoffnungen, den Kryptowährungen den Weg zum Mainstream ebnen zu können. Noch ist kein Datum für den Launch des neuen Service angekündigt, doch lange sollen sich Kunden in den USA und auch in Europa nicht mehr gedulden müssen.

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    Die PayPal-Aktie zeigte bereits im Verlauf des Jahres 2020 starke Kurszuwächse, doch die Ankündigung und Einführung der Kryptowährungen beflügelte diesen Trend massiv. Zuletzt stieg die Aktie von PayPal am 22.01. um 1,35 % auf beachtliche 252 Dollar, ein neues Rekordhoch. Hier soll jedoch noch längst nicht das Ende des Höhenflugs von PayPal liegen, denn wie die Investmentbank BTIG kürzlich verkündete, sehen sie das Kursziel bei 300 Dollar. Dies basiert auch darauf, dass der neue Kryptowährungshandel auf der Plattform Anklang zu finden scheint.

    Bei den Kunden in den USA, die bereits seit November letzten Jahres über PayPal mit Kryptowährungen handeln können, soll dies gut ankommen. Anstatt ein spezielles Wallet für Kryptowährungen eröffnen zu müssen, soll es den Kunden gefallen, besonders schnell und einfach in den Handel mit Bitcoin und Co. einsteigen zu können Dies ergab eine Untersuchung von Pantera Capital, der amerikanischen Bitcoin-Investmentfirma. PayPal setzt für die Bereitstellung des Service auf die Kryptowährungsfirma Paxos, die hierzu die Börse itBit verwendet. Dem Volumen auf dieser Plattform nach zu urteilen, sollen die PayPal-Nutzer in den USA schon jetzt von dem neuen Produkt begeistert sein. Noch befinden wir uns am Anfang, sodass hier noch massives Potenzial für die Zukunft bestehen könnte.

    PayPal begann seinen Weg als Bezahloption im Online-Shop von eBay. Inzwischen haben sie sich zu einem bedeutsamen Finanzunternehmen mit massiver globaler Reichweite und Bedeutung entwickelt. Aktuell scheint dem Höhenflug noch kein Ende gesetzt zu sein. Wo wird die Reise hingehen?



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    Bildnachweis

    1. Der Zahlungsdienstleister PayPal hat große Pläne: Noch 2021 soll es Nutzern ermöglicht werden, mit Kryptowährungen bei Händlern im PayPal-Netzwerk zu zahlen - Bild: https://pixabay.com/de/illustrations/paypal-logo-marke-zahlen-zahlung-3258002/

    2. Bitcoin und andere Kryptowährungen gewinnen zunehmend an Bedeutung - Bild: https://pixabay.com/de/photos/bitcoin-kryptowährung-währung-2643159/

    Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Bajaj Mobility AG, Lenzing, EVN, Polytec Group, Verbund, VIG, Wienerberger, DO&CO, Erste Group, Mayr-Melnhof, Fabasoft, Bawag, FACC, Porr, Österreichische Post, voestalpine, Wolford, SW Umwelttechnik, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Semperit, Telekom Austria.


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