26.11.2020, 2301 Zeichen
Die Marinomed Biotech AG steigerte den Umsatz in den ersten drei Quartalen um 53 Prozent auf 5,1 Mio. Euro, Speziell im 3. Quartal war die Dynamik hoch - der Umsatz wurde im 3. Quartal um 68 Prozent auf 2,8 Mio. Euro verbessert. Die Ergebnisentwicklung war weiterhin von hohen Investitionen in Forschung und Entwicklung geprägt. Das Betriebsergebnis (EBIT) konnte dennoch auf -4,3 Mio. Euro (1-9/2019: -5,3 Mio. Euro) verbessert werden. Das Neunmonatsergebnis war mit -4,8 Mio. Euro negativ (vs. -6,2 Mio. Euro in der Vorjahresperiode).
„Immer mehr Studien belegen die hohe Wirksamkeit von Carragelose® gegen zahlreiche Arten von respiratorischen Viren. Carragelose® neutralisiert auch das neue SARS-CoV-2 Virus und kann dadurch Zellen vor einer Infektion schützen, wie Labordaten beweisen. Dies möchten wir nun auch in klinischen Studien belegen, um eine sichere und kostengünstige Technologie im Kampf gegen die Pandemie zur Verfügung zu stellen. Unsere Rekordumsätze beweisen, dass sich das Wissen zur hohen Wirksamkeit von Carragelose® am Markt immer mehr durchsetzt“, erläutert Andreas Grassauer, CEO der Marinomed Biotech AG.
Marinomed wird die positiven Labordaten auch durch klinische Studien belegen.„Im Erfolgsfall können wir damit die bisher wenigen vorhandenen Behandlungsmöglichkeiten gegen die verheerende COVID-19-Infektion um eine Option erweitern. Gerade der Schutz von medizinischem Personal ist wichtig, um die Gesundheitssysteme zu stabilisieren“, so Andreas Grassauer weiter.
Zugleich hat Marinomed die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten für die Technologie-Plattform Marinosolv® vorangetrieben. Dieser Geschäftsbereich bietet für Marinomed "großes Wachstumspotenzial und soll langfristig ausgebaut werden", wie es heißt.
Im Ausblick meint das Unternehmen: Die Auftragslage für das restliche Geschäftsjahr 2020 und für Anfang 2021 ist unverändert sehr gut. Man erwarte daher erneut eine starke Umsatzentwicklung, die von der anhaltend hohen Nachfrage nach Carragelose®-Produkten getragen wird. Marinomed wird zur Ausschöpfung des Potenzials der beiden Plattformen weiter massiv in Forschung und Entwicklung investieren. Das Unternehmen erwartet, das Gesamtjahr 2020 wie prognostiziert mit einem Netto-Verlust abzuschließen und plant, mittelfristig operative Gewinne auszuweisen."
Börsepeople im Podcast S23/03: Barbara Riedl-Wiesinger
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