24.11.2020, 2734 Zeichen
Das Softwareunternehmen und Cloud-Dienstleister Fabasoft hat im 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2020/2021 Umsatzerlöse in Höhe von 27,7 Mio. Euro erreicht (vs. 22,4 Mio. im 1. Halbjahr 2019/2020). Das EBITDA wurde im Periodenvergleich von 6,5 Mio. Euro auf nunmehr 10,9 Mio. erhöht, das EBIT von 4,1 Mio. auf nunmehr 8,1 Mio. Euro verbessert, das Periodenergebnis von 2,9 Mio. im Vorjahr auf nunmehr 5,8 Mio. Euro verdoppelt.
Der Cash Flow aus betrieblicher Tätigkeit liegt bei 8,7 Mio. Euro (2,5 Mio. Euro im 1. Halbjahr 2019/2020), der Bestand der liquiden Mittel wird mit 39,1 Mio. Euro ausgewiesen (26,1 Mio. Euro zum 30. September 2019).
Diese Zahlen würden einen Anstieg bei den Recurring Umsätzen aus Software und Dienstleistungen, ein sehr starkes Projektgeschäft und hohe Lizenzerlöse aus Einmallizenzen reflektieren, erklärt das Unternehmen im Halbjahres-Bericht. Bei potenziellen Neukunden sei ein starkes Interesse an Digitalisierungsthemen aber auch eine deutliche Zurückhaltung und Vorsicht vor allem bei hochvolumigen Aufträgen zu verzeichnen gewesen, so das Unternehmen.
Der Konzern ist mit Tochtergesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie über die Mindbreeze Corporation in den USA vertreten.
Im Ausblick betont das Unternehmen, dass es weiterhin chancenreich aufgestellt sei. Große Bestandskunden hätten bestätigt, dass der gemeinsame, konsistente, zeit- und ortsunabhängige digitale Zugriff auf Geschäftsunterlagen und Unternehmensprozesse jetzt ein wesentlicher Faktor für sie sei. Man verzeichnet darüber hinaus weiterhin Anfragen von potenziellen Neukunden, die im Zuge der Covid-19-bedingten Arbeitsrealitäten die Grenzen ihrer bisherigen Digitalisierungserfolge erfahren mussten, so das Unternehmen.
Das für Fabasoft sehr wichtige Geschäft mit öffentlichen Auftraggebern stellte sich im Berichtszeitraum den Angaben zufolge als stabil dar. Es könne aber aktuell nicht abgeschätzt werden, wie sich die Kombination von pandemiebedingten Sonderausgaben verbunden mit niedrigeren Steuereinnahmen auf die Investitionsfreudigkeit und Investitionsfähigkeit der öffentlichen Haushalte auswirken werde, macht Fabasoft deutlich. Auch wenn politisch – gerade jetzt – Digitalisierung weiterhin als strategisches Thema hervorgehoben werde, sei die tatsächliche Ausgestaltung der öffentlichen Budgets in diesem Bereich ebenso wie die zeitliche Schiene, über welche solche Investitionen getätigt werden, aktuell nicht prognostizierbar.
Das Unternehmen will weiter anorganische Expansions- und Wachstumsoptionen wahrnehmen. Der Verfolgung von als zukunftsorientiert und nachhaltig eingeschätzten Themen soll gegebenenfalls Priorität vor kurzfristigen Profitabilitätsüberlegungen eingeräumt werden, so das Unternehmen.
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