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SIE - SIEMENS ENERGY - Technisch ist der Konzern kurz vor seinem Börsengang in der kommenden Woche gut positioniert. Doch die Profitabilität stellt potenzielle Investoren noch nicht zufrieden. Anleger wollen wissen, wie Siemens Energy auf längere Sicht deutlich mehr Geld verdienen will. (Handelsblatt)

WDI - Der Chef des niederländischen Zahlungsdienstleisters Adyen, Pieter van der Does, betrachtet den Bilanzskandal des einstigen Konkurrenten Wirecard als Drama für den Sektor. "Der Wirecard-Untergang ist ein Desaster für die Branche, schließlich basiert unser Geschäft auf Vertrauen", sagte er. "Niemand in der Branche hat gedacht, dass bei Wirecard Betrug im Spiel war - erst recht nicht in dem Ausmaß, wie es nun bekannt wird." Gleichwohl fürchtet van der Does keine generelle Bürde für Zahlungsfirmen. Die meisten, die mit der Branche zu tun hätten, würden den Wirecard-Skandal nicht als systemisches Problem sehen, sagte er. Wie andere Wettbewerber auch hat Adyen, das zuletzt stark gewachsen ist, einige Wirecard-Kunden abgeworben. (Handelsblatt)

DAI - Als Vorstand für Integrität und Recht hat Renata Jungo Brüngger gerade mehrere Diesel-Verfahren gegen den Autohersteller in den USA befriedet. Ihren Einsatz für mehr Regeltreue sieht sie aber nicht am Ende. (FAZ)

DBK - Geheime Unterlagen aus dem US-Finanzministerium zeigen eklatante Schwächen im weltweiten Kampf gegen Geldwäsche. Großbankensind demnach oft nachlässig und Behörden überfordert. Zu den Instituten, die durch die Dokumente in besondere Erklärungsnot geraten, gehört die Deutsche Bank. Über sie und andere Banken sollen eine russische Mafiagruppe und ein Helfer internationaler Terrorgruppen riesige Millionenbeträge gewaschen haben. Dies ergibt sich aus den Papieren des US-Ministeriums, die dem Online-Medium Buzzfeed News zugespielt wurden. Geldwäscher haben demnach die globale Infrastruktur von Deutschlands größter Bank nicht nur über einen längeren Zeitraum und in größerem Umfang genutzt als bisher angenommen, in der Bank haben zudem offenkundig die Sicherheitssysteme versagt. Nach den Recherchen von SZ, NDR und WDR ist der heutige Vorstandschef der Deutschen Bank, Christian Sewing, mitverantwortlich dafür, dass nicht früher bemerkt wurde, wie Geldwäscher die Bank für verdächtige Aktiengeschäfte nutzen konnten. "Das ICIJ hat über eine Reihe historischer Themen berichtet", teilte ein Sprecher der Deutschen Bank mit. "Soweit sie sich auf die Deutsche Bank beziehen, sind sie den Aufsichtsbehörden bekannt." Die Themen seien bereits untersucht worden und hätten zu Einigungen mit den Behörden geführt. (SZ)

FLUGHAFEN MÜNCHEN - Der Münchner Flughafen hat für den auf Eis gelegten Bau seiner dritten Startbahn fast eine Viertelmilliarde Euro ausgegeben. Auf etwa 236 Millionen Euro beziffert die Flughafen München GmbH (FMG) die bisherigen Kosten. Sie sind aufgelaufen, seit die FMG im Jahr 2005 die Erweiterung beschlossen hatte. Der Freistaat Bayern als Mehrheitseigentümer hat das Großprojekt vergangene Woche faktisch für beendet erklärt. (SZ)

Guten Morgen wünscht: ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt . Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.



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Die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. ist die gemeinsame Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, BKS Bank AG) und der Generali Holding Vienna AG. Die Fonds-Gesellschaft verwaltet aktuell 8,65 Mrd. Euro - verteilt auf etwa 50 Publikumsfonds und 130 Spezial- bzw. Großanlegerfonds (Stand 06/17)

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