18.08.2020, 1691 Zeichen
Die Strabag wird die Hochstraße Elbmarsch (K20) – die mit 3,84 km längste Straßenbrücke Deutschlands – auf der BAB 7 in Hamburg von drei auf vier Spuren je Fahrtrichtung ausbauen. Der Auftrag, der von einer Arbeitsgemeinschaft durchgefürht wird, hat ein Volumen von mehr als 200 Mio. Euro. "Die Erweiterung dieses stark frequentierten Teilstücks der Autobahn 7 wird den Verkehrsfluss auf der zentralen deutschen Nord-Süd-Verbindung nachhaltig verbessern“, sagt Strabag CEO Thomas Birtel.
Die BAB 7-Hochstraße Elbmarsch beginnt wenige hundert Meter hinter der Elbtunnel-Ausfahrt Richtung Süden, überquert den Rugenberger Hafen, kreuzt auf Hamburger Stadtgebiet zwei Bahntrassen sowie elf Straßen und Wege und endet auf Höhe der BAB 7-Ausfahrt Hamburg-Hausbruch. Der Ausbau soll bis Ende April 2027 abgeschlossen sein. STRABAG arbeitet derzeit an der Ausführungsplanung; parallel haben die Bauarbeiten mit der Baustelleneinrichtung, dem Rückbau und den Tiefgründungsarbeiten bereits begonnen.
Die Erweiterung wird schrittweise erfolgen, um die Aufrechterhaltung eines jederzeit dreispurig fließenden Verkehrs in beiden Fahrtrichtungen zu ermöglichen. Die Arbeiten beginnen an der BAB 7-Fahrbahn Richtung Flensburg (Norden), deren Ausbau bis Mitte 2024 abgeschlossen sein soll. Danach startet im zweiten Schritt der vierstreifige Ausbau der Fahrbahn Richtung Hannover (Süden). Im Zuge der geplanten Verbreiterung der Hochstraße Elbmarsch werden etwa 19.200 m³ Beton verbaut. Zudem müssen 15.000 m Stahlgeländer erneuert werden. Und zur Sanierung der Fahrbahn werden zunächst Asphalt und Abdichtung auf einer Fläche von 135.000 m² entfernt und später über eine Fläche von 155.000 m² neu eingebaut.
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