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LHA - Lufthansa-Aktionär stockt auf, will Staatseinstieg abblocken
NSU - VW setzt Audi-Squeeze-Out-Preis auf 1.551,53 EU je Aktie fest
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UNION INVESTMENT - Die genossenschaftliche Fondsgesellschaft Union Investment lud jahrelang Vorstände der Sparda-Banken zu Vergnügungsreisen ein, einmal war auch ein heutiger Vorstand der Bundesbank dabei. (SZ S. 19)

DBK - Die Deutsche Bank will ab 2022 erste Cloud-Anwendungen im deutschen Privatkundengeschäft einsetzen. Welcher Anbieter dabei zum Zug kommen soll, sei noch nicht entschieden, sagt Manfred Knof, Leiter des deutschen Privatkundengeschäfts. "Im Februar hat die Deutsche Bank dazu Gespräche mit verschiedenen Anbietern aufgenommen", ergänzt er im Interview. Derzeit arbeite ein großer Teil der rund 2.500 IT- Mitarbeiter in Deutschland daran, die IT-Systeme der Postbank bis spätestens Mitte 2022 auf die der Deutschen Bank zu migrieren. (BöZ S. 3)

DTE - Die Deutsche Telekom rechnet mit Kosten von mindestens 3 Milliarden Euro, sollte die Bundesregierung den Einsatz chinesischer Mobilfunktechnologie verbannen. Ein Dokument spielt den Fall durch, dass die Telekom auf chinesische Ausrüster im neuen 5G-Netz verzichten und schon verbaute Komponenten austauschen muss. Dieses Szenario wird "Armageddon" genannt. Der Prozess würde bis zu fünf Jahre dauern. (Handelsblatt S. 16)

LHA - Der Münchner Unternehmer Heinz Hermann Thiele will den Rettungsplan für die Fluggesellschaft Lufthansa mit dem Einstieg des Staates nachverhandeln. Das Paket soll dem Willen des Großaktionärs noch einmal aufgeschnürt werden. Thiele wehrt sich vor allem gegen die vorgesehene Aktienbeteiligung von 20 %, die der Staat im Gegenzug für seine Finanzhilfe von 9 Milliarden € erhalten soll. Um seine Position zu unterstreichen, hat Thiele in den vergangenen Tagen seinen Aktienanteil von 10 auf 15 % aufgestockt, sagte Thiele der FAZ. (FAZ S. 1 und 26)

NORD STREAM 2 - Die jüngsten US-Sanktionsdrohungen gegen die Ostseepipeline Nord Stream 2 lösen in der deutschen Wirtschaft Verunsicherung aus. Bedroht seien mittlerweile nicht nur Unternehmen, die Verlegearbeiten ausführten, sondern alle, die in irgendeiner Weise beteiligt seien, "einschließlich Versicherungsunternehmen, IT-Dienstleistern und Zertifizierern", warnte Michael Harms, Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft. Doch das ist noch nicht alles: Selbst deutsche Behörden sind betroffen. Die Bundesregierung spricht warnend von einem "Novum" in der US-Sanktionspolitik. Harms fordert, Deutschland und die EU müssten betroffene Unternehmen schützen und zudem den Amerikanern "unmissverständlich klarmachen", dass Eingriffe in die Souveränität anderer Staaten bleibende Schäden hinterließen. Laut Harms betreffen die Sanktionen bereits Firmen aus zwölf europäischen Ländern direkt. (Handelsblatt S. 4)

ENERCON - Der Windkraftanlagen-Hersteller Enercon will das indirekt zu seiner Gruppe gehörende Geschäft mit Betontürmen abgeben. Die Enercon-Gruppe hat eine Investmentbank beauftragt, den Markt nach möglichen Käufern zu sondieren, wie aus Kreisen zu hören ist, die mit der Transaktion vertraut sind. Interessenten haben erste Informationsunterlagen erhalten. Der Projektname: "Concrete". (FAZ S. 25)

ROG SW - Cash: Pharma - Roche arbeitet mit australischer Firma bei Tests zusammen

VOLKSBANKEN - Vor dem Videogipfel der Staats- und Regierungschefs der EU am Freitag fordern die Volks- und Raiffeisenbanken die Politik zu raschem Handeln auf, um der "historischen Herausforderung" der Corona-Pandemie und ihrer wirtschaftlichen Folgen gerecht zu werden. "Es wäre ein gutes Signal, wenn es bald zu einer Einigung in der EU auf der Grundlage des deutsch-französischen Vorschlags zur Errichtung eines Wiederaufbaufonds kommt, die auch den gerechtfertigten Bedenken der sogenannten 'sparsamen vier' Rechnung trägt", sagt die Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiff-eisenbanken (BVR), Marija Kolak, im Interview. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron haben einen Fonds von 500 Milliarden Euro vorgeschlagen, die EU-Kommission will sogar ein Hilfspaket von 750 Milliarden Euro schnüren. Österreich, die Niederlande, Dänemark und Schweden kritisieren die vorgesehenen Modalitäten der Hilfe. (Börsen-Zeitung S. 1)

Guten Morgen wünscht: ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt . Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.



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