06.02.2020, 1274 Zeichen
Die Raiffeisen Bank International hat vorläufigen Zahlen zufolge das Ergebnis vor Steuern im Jahresvergleich um 1 Prozent auf 1.767 Mio. Euro gesteigert, das Konzernergebnis ging um 3,4 Prozent auf 1.227 Mio. Euro zurück. Der Vorstand habe beschlossen, der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2019 die Ausschüttung einer Dividende von 1,00 Euro je Aktie vorzuschlagen (für 2018: 0,93 Euro). Dies ergäbe eine maximale Ausschüttungssumme von 329 Mio. Euro bzw. eine Ausschüttungsquote von 27 Prozent, so die Bank. CEO Johann Strobl zu den vorläufigen Geschäftszahlen 2019: „Wir haben 2019 ein sehr gutes Wachstum verzeichnen können und sind mit unserem Konzernergebnis zufrieden.“
Die NPE Ratio hat sich weiter verbessert und zwar auf 2,1 Prozent (2,6 Prozent im Vorjahr), die CET1 Ratio ist auf 13,9 Prozent (13,4 Prozent in 2018) gestiegen.
Zins- und Provisionsüberschuss im Jahresvergleich um 8% bzw. 7% gestiegen (bereinigt um die Erträge des 2018 verkauften polnischen Kernbankgeschäfts), wie das Geld-Insitut mitteilt. Die Kundenkredite sind um 13% im Geschäftsjahr 2019, hauptsächlich in der Konzernzentrale, Russland und Zentraleuropa, gestiegen. Die Nettozinsspanne hat sich bei 2,44 Prozent stabilisiert. Die Risikokosten nach wie vor sehr niedrig (Neubildungsquote 0,26%).
Wiener Börse Party #1079: Kleine ATX-Korrektur am Ende einer weiteren Rekordwoche, Erste 2x über 100, Porr und AT&S vor den Vorhang
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RBI, Raiffeisen Bank International, Credit: BSN
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Erste Group
Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.
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