05.09.2019, 2194 Zeichen
Die Lenzing Gruppe hat nach Bekanntgabe der Kooperation mit der Plattform des Technologieunternehmens TextileGenesisTM im Mai dieses Jahres das erste Blockchain-Pilotprojekt beim diesjährigen Fashion Summit in Hongkong am 5. September präsentiert. Das Pilotprojekt wurde in enger Zusammenarbeit mit TextileGenesisTM, dem WWF sowie der Marke „Chicks“ aus Hongkong umgesetzt. Die Blockchain- Technologie ermöglicht allen Kunden und Partnern, Fasern der Marke TencelTM und die jeweilige Holzquelle in jedem Produktions- und Vertriebsschritt bis zur Kleidung und zu den Heimtextilien zu identifizieren. Darüber hinaus bietet die neue Technologie Konsumenten auch die Möglichkeit, die Zusammensetzung eines Kleidungsstückes sowie die dahinterliegende textile Lieferkette vor dem Kauf durch einfaches Scannen eines Barcodes zu überprüfen.
„Gemeinsam mit TextileGenesisTM verfolgen wir das Ziel, ein bisher unerreichtes Maß an Transparenz für Modemarken und Konsumenten zu schaffen. Der Einsatz von Blockchain-Technologie wird es uns ermöglichen, die digitale Rückverfolgung von Fasern zu maximieren und somit einen wichtigen Beitrag zur Ökologisierung der Modebranche zu leisten“, so Lenzing CEO Stefan Doboczky.
Lenzing gibt sogenannte TencelTM Fibercoins auf Basis der Blockchain-Technologie an die Partner im Zusammenhang mit physischen Lieferungen aus. Diese digitale Kennzeichnung fungiert als Authentifizierungsmechanismus gegen Fälschung und gewährleistet somit eine verlässliche Überwachung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Der Sensitivität und Bedeutung der Themen Datenintegrität und Benutzerfreundlichkeit Rechnung tragend, führten die Akteure entlang der Lieferkette Transaktionen über den Datenupload-Mechanismus auf der Plattform durch. Um die Komplexität der Realität auch tatsächlich nachstellen zu können, wurde über die digitale Plattform der Weg von der Faser bis zum Verkauf von insgesamt 49 Artikelpositionen im Kleidungsbereich (ca. 25.000 Stück) der Marke Chicks nachverfolgt.
„Lenzing wird im Zuge der kommenden Monate weitere Pilotprojekte mit Partnern entlang der gesamten Wertschöpfungskette durchführen und rechnet mit dem vollständigen Einsatz der Plattform ab 2020.
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