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CA Immo-CEO: "Werden profitable Expansionsstrategie auch 2019 weiterverfolgen"

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21.08.2019, 4952 Zeichen

CA Immo hat Zahlen für das 1. Halbjahr vorgelegt. Das Ergebnis vor Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg um 4,3% auf 82,7 Mio. Euro (2018: 79,3 Mio. Euro). Das Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit (EBIT) lag mit 195,8 Mio. Euro um 30,7% über dem Vorjahresergebnis (2018: 149,8 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) summierte sich auf 140,0 Mio. Euro und lag damit insbesondere durch das bessere Neubewertungsergebnis mit 13,5% über dem Vorjahreswert in Höhe von 123,3 Mio. Euro. Das Periodenergebnis lag mit 103,3 Mio. Euro um 15,3% über dem Vorjahreswert (2018: 89,6 Mio. Euro). 

FFO I, wesentliche Kennzahl für die nachhaltige Ertragskraft des Konzerns, die vor Steuern und um das Verkaufsergebnis und sonstige nicht nachhaltige Effekte bereinigt berichtet wird, konnte in den ersten sechs Monaten 2019 im Vergleich zum Vorjahreswert um 2,1% auf 64,5 Mio. Euro gesteigert werden (2018: 63,2 Mio. Euro). FFO II, inklusive Verkaufsergebnis und nach Steuern ein Indikator für die Gesamtprofitabilität der Gruppe, lag zum Stichtag bei 61,3 Mio. Euro, 3,4% unter dem Wert 2018 in Höhe von 63,4 Mio. Euro. FFO II je Aktie stand bei 0,66 Euro je Aktie (2018:  0,68 Euro je Aktie). CEO Andreas Quint: „Unser hervorragender operativer Start in das Jahr 2019 ist die logische Konsequenz des starken Wachstumskurses im Vorjahr. Diese profitable Expansionsstrategie werden wir auch 2019 weiterverfolgen. Die beiden Berliner Büroprojekte, die wir im 2. Halbjahr 2019 fertig stellen und in den eigenen Bestand übernehmen werden, sind per Ende Juni schon zu 93% bzw. 100% vorvermietet. Darüber hinaus starten wir in diesem Jahr die Entwicklung eines weiteren Bürohochhauses in Berliner Bestlage, das bereits vor Baustart zu 100% an KPMG vermietet ist.“ 

CA Immo verbuchte in den ersten sechs Monaten 2019 einen deutlichen Zuwachs der Mieterlöse um 18,9% auf 111,4 Mio. Euro (2018: 93,8 Mio.) Bereinigt um IFRS 16-Effekte in Höhe von 8,4 Mio. Euro beliefen sich die Mieterlöse auf 103,1 Mio. Euro, eine Steigerung von 9,9% im Jahresvergleich. Diese positive Entwicklung steht laut CA Immo in Zusammenhang mit dem Portfoliowachstum des Jahres 2018. Neben den Projektfertigstellungen KPMG-Gebäude (Berlin), InterCity Hotel Frankfurt Hauptbahnhof und Orhideea Towers (Bukarest) leisteten die angekauften Bürogebäude Warsaw Spire C (Warschau), Campus 6.1 (Bukarest) und Visionary (Prag) einen deutlich positiven Beitrag im Jahresvergleich. Das Nettomietergebnis belief sich nach den ersten beiden Quartalen auf 96,1 Mio. Euro (2018: 86,8 Mio. Euro), ein Zuwachs von 10,7% im Jahresvergleich. Bereinigt um IFRS 16-Effekte stand das Nettomietergebnis bei 95,3 Mio. Euro (+9,8% im Jahresvergleich). Die Effizienz der Vermietungsaktivitäten (ebenfalls bereinigt um IFRS 16-Effekte), gemessen als operative Marge im Bestandsgeschäft (Verhältnis von Nettomietergebnis zu Mieterlösen), lag mit 92,5% auf dem Niveau des Vorjahreswerts (92,6%).

Das Neubewertungsergebnis stand bei 114,8 Mio. Euro zum Stichtag und lag damit über dem Referenzwert des Vorjahres (2018: 48,7 Mio. €). Die wertmäßig größten Beiträge zum Neubewertungsgewinn steuerten Wertanpassungen bedingt durch den Baufortschritt der Entwicklungsprojekte Cube und MY.B in Berlin, ein Grundstück in Frankfurt sowie die Portfolios in Tschechien und Ungarn auf Basis von positiven Marktentwicklungen bei.

Der Net Asset Value (NAV = IFRS Eigenkapital) je Aktie (unverwässert) stieg auf 28,70 Euro zum Stichtag (31.12.2018: 28,37 Euro je Aktie). Der EPRA NAV (unverwässert) lag zum Stichtag bei 34,06 Euro je Aktie (31.12.2018: 33,30 Euro je Aktie).

Das gesamte Immobilienvermögen weist zum Stichtag 30.6.2019 einen Portfoliowert von 4,7 Mrd. Euro (31.12.2018: 4,5 Mrd. Euro) auf und umfasst Bestandsimmobilien (82% des Gesamtportfolios) als auch Immobilienvermögen in Entwicklung (17% des Gesamtportfolios); die restlichen rund 1% des Immobilienvermögens sind zum Handel bestimmt und im Umlaufvermögen ausgewiesen.

Im Ausblick heißt es: "Die starke Nachfrage nach von CA Immo entwickelten (Büro-)Projekten ist ungebrochen. Die drei Berliner Büroprojekte, deren Fertigstellung im 2. Halbjahr 2019 geplant ist, sind per Ende Juni zu 93% (MY.B) und 100% (Bürogebäude am Kunstcampus und Cube in Berlin) vorvermietet. Zwei der drei Gebäude (MY.B und Bürogebäude am Kunstcampus) übernimmt CA Immo nach Fertigstellung in den eigenen Bestand. 

Mit dem für 2019 geplanten Baustart eines weiteren Class-A-Bürohochhauses am Berliner Hauptbahnhof führt CA Immo ihre Strategie, das Bestandsportfolio profitabel durch eigene Projektentwicklungen zu erweitern, fort. Das 84 m hohe Gebäude ist bereits vor Baustart zu 100% an KPMG vorvermietet. Zum Bilanzstichtag hat CA Immo ein Volumen von rd. 151.500 m² vermietbarer Fläche im Bau (entspricht einem Investitionsvolumen von knapp 820 Mio. €), davon sind rd. 129.000 m² (rd. 680 Mio. €) für den eigenen Bestand, der Rest zum Verkauf."

Die Projekt-Pipeline liegt bei rd. 600.000 m² Nutzfläche.



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Andreas Quint folgt Frank Nickel als CEO der CA Immo nach, Bild: Andreas Quint, (© Aussender)


Autor
Christine Petzwinkler
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    CA Immo hat Zahlen für das 1. Halbjahr vorgelegt. Das Ergebnis vor Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg um 4,3% auf 82,7 Mio. Euro (2018: 79,3 Mio. Euro). Das Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit (EBIT) lag mit 195,8 Mio. Euro um 30,7% über dem Vorjahresergebnis (2018: 149,8 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) summierte sich auf 140,0 Mio. Euro und lag damit insbesondere durch das bessere Neubewertungsergebnis mit 13,5% über dem Vorjahreswert in Höhe von 123,3 Mio. Euro. Das Periodenergebnis lag mit 103,3 Mio. Euro um 15,3% über dem Vorjahreswert (2018: 89,6 Mio. Euro). 

    FFO I, wesentliche Kennzahl für die nachhaltige Ertragskraft des Konzerns, die vor Steuern und um das Verkaufsergebnis und sonstige nicht nachhaltige Effekte bereinigt berichtet wird, konnte in den ersten sechs Monaten 2019 im Vergleich zum Vorjahreswert um 2,1% auf 64,5 Mio. Euro gesteigert werden (2018: 63,2 Mio. Euro). FFO II, inklusive Verkaufsergebnis und nach Steuern ein Indikator für die Gesamtprofitabilität der Gruppe, lag zum Stichtag bei 61,3 Mio. Euro, 3,4% unter dem Wert 2018 in Höhe von 63,4 Mio. Euro. FFO II je Aktie stand bei 0,66 Euro je Aktie (2018:  0,68 Euro je Aktie). CEO Andreas Quint: „Unser hervorragender operativer Start in das Jahr 2019 ist die logische Konsequenz des starken Wachstumskurses im Vorjahr. Diese profitable Expansionsstrategie werden wir auch 2019 weiterverfolgen. Die beiden Berliner Büroprojekte, die wir im 2. Halbjahr 2019 fertig stellen und in den eigenen Bestand übernehmen werden, sind per Ende Juni schon zu 93% bzw. 100% vorvermietet. Darüber hinaus starten wir in diesem Jahr die Entwicklung eines weiteren Bürohochhauses in Berliner Bestlage, das bereits vor Baustart zu 100% an KPMG vermietet ist.“ 

    CA Immo verbuchte in den ersten sechs Monaten 2019 einen deutlichen Zuwachs der Mieterlöse um 18,9% auf 111,4 Mio. Euro (2018: 93,8 Mio.) Bereinigt um IFRS 16-Effekte in Höhe von 8,4 Mio. Euro beliefen sich die Mieterlöse auf 103,1 Mio. Euro, eine Steigerung von 9,9% im Jahresvergleich. Diese positive Entwicklung steht laut CA Immo in Zusammenhang mit dem Portfoliowachstum des Jahres 2018. Neben den Projektfertigstellungen KPMG-Gebäude (Berlin), InterCity Hotel Frankfurt Hauptbahnhof und Orhideea Towers (Bukarest) leisteten die angekauften Bürogebäude Warsaw Spire C (Warschau), Campus 6.1 (Bukarest) und Visionary (Prag) einen deutlich positiven Beitrag im Jahresvergleich. Das Nettomietergebnis belief sich nach den ersten beiden Quartalen auf 96,1 Mio. Euro (2018: 86,8 Mio. Euro), ein Zuwachs von 10,7% im Jahresvergleich. Bereinigt um IFRS 16-Effekte stand das Nettomietergebnis bei 95,3 Mio. Euro (+9,8% im Jahresvergleich). Die Effizienz der Vermietungsaktivitäten (ebenfalls bereinigt um IFRS 16-Effekte), gemessen als operative Marge im Bestandsgeschäft (Verhältnis von Nettomietergebnis zu Mieterlösen), lag mit 92,5% auf dem Niveau des Vorjahreswerts (92,6%).

    Das Neubewertungsergebnis stand bei 114,8 Mio. Euro zum Stichtag und lag damit über dem Referenzwert des Vorjahres (2018: 48,7 Mio. €). Die wertmäßig größten Beiträge zum Neubewertungsgewinn steuerten Wertanpassungen bedingt durch den Baufortschritt der Entwicklungsprojekte Cube und MY.B in Berlin, ein Grundstück in Frankfurt sowie die Portfolios in Tschechien und Ungarn auf Basis von positiven Marktentwicklungen bei.

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    Das gesamte Immobilienvermögen weist zum Stichtag 30.6.2019 einen Portfoliowert von 4,7 Mrd. Euro (31.12.2018: 4,5 Mrd. Euro) auf und umfasst Bestandsimmobilien (82% des Gesamtportfolios) als auch Immobilienvermögen in Entwicklung (17% des Gesamtportfolios); die restlichen rund 1% des Immobilienvermögens sind zum Handel bestimmt und im Umlaufvermögen ausgewiesen.

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