07.08.2019, 2041 Zeichen
Der Konzernumsatz der Polytec Group reduzierte sich im ersten Halbjahr 2019 gegenüber der Vorjahresperiode um 2,5 Prozent auf 320,6 Mio. Euro. Nach wie vor drückt die Umstellung der Automobilbranche auf den neuen Abgas- und Verbrauchsstandard WLTP - die Umstellung sorgt seit mehreren Quartalen zu Abrufkürzungen und Umsatzeinbußen im Marktbereich Personenkraftwagen (-10,6 Prozent im HJ-Vergleich). Im Unterschied dazu entwickelte sich der Marktbereich Nutzfahrzeuge (+7,9 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr weiterhin positiv. Der Bereich Non-Automotive zeigte eine deutliche Steigerung von im Vergleich zum schwachen Vorjahreshalbjahr und trägt nun einen Anteil von 12,1 Prozent zum Umsatz bei, so das Unternehmen
Das EBITDA der Polytec Group belief sich im ersten Halbjahr 2019 auf 33,2 Mio. Euro (-6 Prozent). Die EBITDA-Marge verringerte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,3 Prozentpunkt auf 10,4%. Das EBIT des Konzerns betrug in den Monaten Jänner bis Juni 2019 16,1 Mio. Euro (-29,9 Prozent). Die EBIT-Marge ging im Vergleich zur Vorjahresperiode um 2 Prozentpunkte auf 5,0% zurück. Konzernergebnis nach Steuern verringerte sich um 37,2 Prozent auf 10,4 Mio. Euro. Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von 0,46 Euro.
Das Management der Polytec Group geht für das Geschäftsjahr 2019 aus heutiger Sicht weiterhin von einem Konzernumsatz und einem EBIT (operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern) auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2018 aus. Das Erreichen dieses Ausblicks hänge maßgeblich von erfolgreichen Verhandlungen über bestehende Forderungen gegenüber Kunden ab, die im Wesentlichen durch WLTP-bedingte Umsatzausfälle verursacht wurden und werden, heißt es. Durch eingeleitete Maßnahmen zur Anpassung der Kapazitäten und der Kostenstruktur werde eine Verbesserung des Ergebnisniveaus im zweiten Halbjahr erwartet, so das Unternehmen im Ausblick. Gravierende Auswirkungen durch den Brexit, weltweite Handelsbarrieren oder politische und geopolitische Vorkommnisse sind in diesem Ausblick nicht enthalten, wie betont wird.
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