29.05.2019, 2085 Zeichen
Die Umsatzerlöse der EVN blieben in den ersten sechs Monaten 2018/19 mit 1.246,1 Mio. Euro nahezu stabil (Vorjahr: 1.249,0 Mio. Euro). Dem lagen gegenläufige Entwicklungen zugrunde: Positive Impulse gingen beispielsweise von Zuwächsen in der erneuerbaren Erzeugung und der Wärmeversorgung aus. Gegenläufig dazu wirkten hingegen geringere Erlöse aus der thermischen Erzeugung, ein preis- und mengenbedingter Rückgang im Segment Netze sowie eine geänderte, wenn auch ergebnisneutrale Verrechnungsmethodik für den sogenannten „Ökostrom-Zuschlag“ in Bulgarien.
Der im ersten Halbjahr 2018/19 durch höhere Beschaffungskosten und stichtagsbedingt negative Bewertungseffekte aus Absicherungsgeschäften belastete Geschäftsverlauf der EVN KG führte in Kombination mit einem geringeren Ergebnisbeitrag der RAG zu einem Rückgang des Ergebnisanteils der at Equity einbezogenen Unternehmen mit operativem Charakter auf 4,6 Mio. Euro (Vorjahr: 111,0 Mio. Euro). Auf Basis dieser Entwicklungen ergab sich ein EBITDA von 330,3 Mio. Euro (Vorjahr: 470,8 Mio. Euro). Bei investitionsbedingt etwas gestiegenen Abschreibungen einschließlich der Effekte aus Werthaltigkeitsprüfungen erzielte die EVN im Berichtszeitraum ein EBIT von 198,1 Mio. Euro (Vorjahr: 340,3 Mio. Euro). Das Finanzergebnis verbesserte sich von –25,1 Mio. Euro auf –23,1 Mio. Euro. Per Saldo belief sich das Konzernergebnis auf 129,0 Mio. Euro (Vorjahr: 229,4 Mio. Euro).
Im Ausblick heißt es: Das Geschäftsjahr 2017/18 war insbesondere im zweiten Halbjahr durch den starken Anstieg der Energiepreise positiv beeinflusst. Daraus resultierte ein außerordentlicher unbarer Ergebniseffekt aus der Stichtagsbewertung von Absicherungsgeschäften. Vor diesem Hintergrund sowie unter der Annahme durchschnittlicher energiewirtschaftlicher Rahmenbedingungen wird für das Geschäftsjahr 2018/19 ein Konzernergebnis in einer Bandbreite von 160 Mio. Euro bis 180 Mio. Euro erwartet. Die künftigen regulatorischen Rahmenbedingungen in Südosteuropa sowie der Fortgang der Aktivitäten in Moskau könnten das Konzernergebnis jedoch wesentlich beeinflussen.
Wiener Börse Party #1110: ATX mehr als 2 Prozent tiefer, Verbund gesucht, Andritz vielversprechend und Gabler statt Babler
1.
EVN
, (© Aussendung) >> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:FACC, CPI Europe AG, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, Agrana, Kapsch TrafficCom, OMV, Verbund, DO&CO, Palfinger, RBI, Strabag, Uniqa, VIG, Mayr-Melnhof, Lenzing, Erste Group, ATX, AT&S, ATX NTR, Bawag, Bajaj Mobility AG, Wienerberger, voestalpine, ATX TR, ATX Prime, Amag, Porr, Polytec Group, Rath AG, SBO.
IR-WORLD.com
Die IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH ist einer der führenden Anbieter für Online-Unternehmenskommunikation von ausländischen börsennotierten Unternehmen im deutschen Sprachraum. Mit ihren Kunden, vor allem in Nordamerika und Australien, zählt das Unternehmen zu den TOP-Anbietern im Bereich der Kapitalmarktkommunikation.
>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
Wiener Börse Party #1104: ATX zum Februar-Ultimo zunächst etwas schwächer, FACC auch heute gesucht, 4:0 RBI (Auflösung next week)
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
Yasuhiro Ishimoto
Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
1958
Geibi Shuppan
Joselito Verschaeve
As Long as the Sun Lasts
2025
Void
Ludwig Kozma
Das Neue Haus
1941
Verlag Dr. H. Girsberger & Cie