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Immofinanz hat sich im Q1 gesteigert, Ausblick bestätigt

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28.05.2019, 3076 Zeichen

Die Immofinanz hat Q1-Zahlen vorgelegt. Die Mieterlöse verbesserten sich um 10,5% (inklusive der Effekte aus der Erstanwendung IFRS 16) bzw. um 4,1% (bereinigt um IFRS 16 Effekte) auf 65,2 Mio. Euro. Das operative Ergebnis stieg um 3,7% auf 36,8 Mio. Euro, der nachhaltige FFO 1 aus dem Bestandsgeschäft (vor Steuern) kletterte um 35% auf 28,1 Mio. Euro. Das Konzernergebnis weist mit 30,4 Mio. Euro ebenfalls eine Verbesserung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf (Q1 2018: 1,0 Mio.). 

„Wir schließen mit diesem sehr guten Startquartal an die starke Entwicklung des Vorjahres an. Das Fundament für den Erfolg sind dabei ein grundsolides Finanzprofil, das uns erlaubt aus eigener Kraft zu wachsen, sowie eine progressive Markenpolitik. Diese gefällt unseren Mietern und führt zu einem hohen Vermietungsgrad“, sagt Oliver Schumy, CEO, zu den Q1-Ergebnissen. „Die sehr zufriedenstellende Entwicklung unseres FFO 1 mit einem Anstieg von rund 35% unterstreicht die gestärkte Ertragskraft.“

Beim Ergebnis aus Asset Management zeigt sich – infolge höherer Mieterlöse und deutlicher Einsparungen bei den Immobilienaufwendungen (-17,3%) – ein Plus um 11,8% auf EUR 50,4 Mio. Das Ergebnis aus Immobilienverkäufen beträgt EUR 1,0 Mio. (Q1 2018: EUR 3,5 Mio.). Das Ergebnis aus Immobilienentwicklung liegt bei EUR -4,6 Mio. (Q1 2018: EUR 1,8 Mio.). Das operative Ergebnis hat sich um 3,7% auf EUR 36,8 Mio. verbessert. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen mit EUR -10,7 Mio. um 37,2% unter Vorjahresniveau (Q1 2018: EUR -17,0 Mio.). Bereinigt um die im Vorjahreszeitraum ausbezahlte Sonderbonifikation an den Vorstand für die erfolgreiche Restrukturierung des Konzerns in Höhe von EUR 4,0 Mio. belaufen sich die Einsparungen auf EUR 2,3 Mio. oder 17,8%.

Der FFO 1 aus dem Bestandsgeschäft (vor Steuern) hat sich im Startquartal 2019 um 35,0% auf 28,1 Mio. Euro verbessert (Q1 2018: 20,8 Mio.). Das entspricht einem FFO 1 je Aktie von  0,26 Euro (Q1 2018: EUR 0,19). Nach Berücksichtigung künftiger Zinszahlungen für die im Jänner 2019 emittierte Unternehmensanleihe 2023 (Kupon: 2,625%, erstmalige Kuponzahlung im Jänner 2020) errechnet sich ein um diesen Effekt über die Quartale geglätteter und bereinigter FFO 1 von EUR 25,8 Mio. (plus 24,2%) bzw. ein FFO 1 je Aktie von EUR 0,24 (Q1 2018: EUR 0,19). In diesem FFO 1 ist der wirtschaftliche Anteil am Ergebnis der S IMMO nicht berücksichtigt.

Der EPRA NAV je Aktie zum 31. März 2019 beläuft sich auf EUR 29,36 (31. Dezember 2018: EUR 28,80).  Der Buchwert je Aktie ist auf EUR 26,74 gestiegen (31. Dezember 2018: EUR 26,29). 

Der Ausblick, wonach der FFO 1 im Geschäftsjahr 2019 bei mehr als 100 Mio. Euro zu liegen kommen soll, wird bestätigt.  Die robuste Bilanz sowie die vorhandene Liquidität würden der Immofinanz unverändert erlauben, die geeignete Investitionsmöglichkeiten wahrzunehmen. Bei den STOP SHOPs sind weitere Zukäufe und Projektentwicklungen zur Festigung der Marktführerschaft als Retail Park Betreiber geplant. Im Bürobereich werden aktuell Zukäufe evaluiert, etwa in den Hauptstädten Warschau, Prag und Budapest, wie die Immofinanz mitteilt.



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1. Immofinanz: Die Umbauarbeiten für den neuen Büro- und Hotel-Tower am Standort myhive am Wienerberg gehen planmäßig voran; Credit: Holzbauer und Partner Architekten   >> Öffnen auf photaq.com

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Immofinanz: Die Umbauarbeiten für den neuen Büro- und Hotel-Tower am Standort myhive am Wienerberg gehen planmäßig voran; Credit: Holzbauer und Partner Architekten


Autor
Christine Petzwinkler
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    Der Ausblick, wonach der FFO 1 im Geschäftsjahr 2019 bei mehr als 100 Mio. Euro zu liegen kommen soll, wird bestätigt.  Die robuste Bilanz sowie die vorhandene Liquidität würden der Immofinanz unverändert erlauben, die geeignete Investitionsmöglichkeiten wahrzunehmen. Bei den STOP SHOPs sind weitere Zukäufe und Projektentwicklungen zur Festigung der Marktführerschaft als Retail Park Betreiber geplant. Im Bürobereich werden aktuell Zukäufe evaluiert, etwa in den Hauptstädten Warschau, Prag und Budapest, wie die Immofinanz mitteilt.



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