26.05.2019
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Der globale Aktienmarktindex verlor in der letzten Woche in EUR -1,8%. Der S&P 500 notierte um -1,9% tiefer, der breite europäische Gesamtmarktindex ging um -2,4% zurück. Der Nikkei 225 stieg hingegen um +0,4%.
Die relative Schwäche der Emerging Market Indizes hielt an. Der globale Schwellenländerindex fiel um -2,7%. Unter den Schwellenländern wiesen jene Osteuropas hingegen eine positive Performance auf (+1,9%).
Die asiatischen Schwellenländer gaben angesichts des nicht gelösten Handelskonflikts der USA mit China überdurchschnittlich stark nach (-3,7%).
Auch die Energie- und Rohstoffpreise gaben im Wochenvergleich nach. Der Ölpreis fiel um -8,4%, der Kupferpreis notiert um 2,8% tiefer. Der Goldpreis hingegen blieb gleich.
Positiv hingegen ist die Tendenz der erwarteten Gewinnentwicklung für die USA, den größten Aktienmarkt der Welt. Die Erwartungen für die Gewinne/Aktie haben sich für die meisten US-Sektoren verbessert. Beim Technologiesektor ist zudem der Überhang an positiven Gewinnrevisionen versus der negativen Revisionen angestiegen. Die Aussichten für US- Unternehmen sind besser als für die europäischen Firmen.
Wir erwarten in der kommenden Woche eine Fortsetzung der Abschwächung der globalen Leitindizes. Der nicht gelöste Handels- konflikt der USA mit China dürfte das Sentiment der Anleger vorerst weiterhin belasten. Nach den starken Anstiegen in den ersten Monaten des Jahres dürfte die Volatilität der Leitindizes jetzt wieder ansteigen.
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fortsetzung_der_abschwachung_der_globalen_leitindizes_erwartet
Aktien auf dem Radar:EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Zumtobel, FACC, Pierer Mobility, Andritz, CA Immo, Lenzing, Mayr-Melnhof, OMV, UBM, SBO, Wiener Privatbank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, adidas, Fresenius Medical Care, Volkswagen Vz., Siemens Energy, Hannover Rück.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)234715
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Novomatic
Der Novomatic AG-Konzern ist als Produzent und Betreiber einer der größten Gaming-Technologiekonzerne der Welt und beschäftigt mehr als 21.000 Mitarbeiter. Der Konzern verfügt über Standorte in mehr als 45 Ländern und exportiert innovatives Glücksspielequipment, Systemlösungen, Lotteriesystemlösungen und Dienstleistungen in mehr als 90 Staaten.
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26.05.2019, 2081 Zeichen
26.05.2019
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Der globale Aktienmarktindex verlor in der letzten Woche in EUR -1,8%. Der S&P 500 notierte um -1,9% tiefer, der breite europäische Gesamtmarktindex ging um -2,4% zurück. Der Nikkei 225 stieg hingegen um +0,4%.
Die relative Schwäche der Emerging Market Indizes hielt an. Der globale Schwellenländerindex fiel um -2,7%. Unter den Schwellenländern wiesen jene Osteuropas hingegen eine positive Performance auf (+1,9%).
Die asiatischen Schwellenländer gaben angesichts des nicht gelösten Handelskonflikts der USA mit China überdurchschnittlich stark nach (-3,7%).
Auch die Energie- und Rohstoffpreise gaben im Wochenvergleich nach. Der Ölpreis fiel um -8,4%, der Kupferpreis notiert um 2,8% tiefer. Der Goldpreis hingegen blieb gleich.
Positiv hingegen ist die Tendenz der erwarteten Gewinnentwicklung für die USA, den größten Aktienmarkt der Welt. Die Erwartungen für die Gewinne/Aktie haben sich für die meisten US-Sektoren verbessert. Beim Technologiesektor ist zudem der Überhang an positiven Gewinnrevisionen versus der negativen Revisionen angestiegen. Die Aussichten für US- Unternehmen sind besser als für die europäischen Firmen.
Wir erwarten in der kommenden Woche eine Fortsetzung der Abschwächung der globalen Leitindizes. Der nicht gelöste Handels- konflikt der USA mit China dürfte das Sentiment der Anleger vorerst weiterhin belasten. Nach den starken Anstiegen in den ersten Monaten des Jahres dürfte die Volatilität der Leitindizes jetzt wieder ansteigen.
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Aktien auf dem Radar:EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Zumtobel, FACC, Pierer Mobility, Andritz, CA Immo, Lenzing, Mayr-Melnhof, OMV, UBM, SBO, Wiener Privatbank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, adidas, Fresenius Medical Care, Volkswagen Vz., Siemens Energy, Hannover Rück.
Novomatic
Der Novomatic AG-Konzern ist als Produzent und Betreiber einer der größten Gaming-Technologiekonzerne der Welt und beschäftigt mehr als 21.000 Mitarbeiter. Der Konzern verfügt über Standorte in mehr als 45 Ländern und exportiert innovatives Glücksspielequipment, Systemlösungen, Lotteriesystemlösungen und Dienstleistungen in mehr als 90 Staaten.
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Wiener Börse Party #1078: ATX schon wieder auf All-time-High-Kurs, Do&Co gesucht, Good News für AT&S, cyan und Novomatic
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