13.05.2019, 1800 Zeichen
Der Rosenbauer Konzern konnte im 1. Quartal 2019 eigenen Angaben zufolge einen ungebrochen dynamischen Auftragseingang verbuchen. Mit insgesamt 338,1 Mio Eur lagen die neuen Order deutlich über dem entsprechenden Vorjahreswert (1-3/2018: 236,2 Mio. Euro). Der Konzernumsatz stieg im Periodenvergleich von 162,4 Mio Eur auf 175,8 Mio Eur (+8,3%). Dabei seien die Auslieferungen in einige Länder des Nahen und Mittleren Ostens sowie Asien rückläufig gewesen, Europa, Nordamerika und der Stationäre Brandschutz wiesen hingegen höhere Volumina aus, wie das Unternehmen mitteilt. Das EBIT ist ebenfalls auf 2,1 Mio Eur (1-3/2018: 1,1 Mio Eur) gestiegen und hat sich damit fast verdoppelt. Vor diesem Hintergrund ist der Rosenbauer-Vorstand optimistisch für das Gesamtjahr, sollten die vollen Auftragsbücher doch nicht nur für ausreichende Visibilität am Markt sorgen, sondern die Unternehmensgruppe auch im Hinblick auf die sich verlangsamende Konjunktur resilient machen, wie das Unternehmen betont.
Im Einklang mit dem Konzernumsatz stieg das EBIT auf 2,1 Mio Eur (1-3/2018: 1,1 Mio Eur). Dazu habe vor allem eine gestiegene Produktionsleistung mit einem hohen Bestand an fertigen und unfertigen Erzeugnissen sowie die damit verbundene bessere Fixkostendeckung beigetragen. Das Konzern-EBT in der Berichtsperiode betrug als Folge eines negativen Finanzergebnisses 0,7 Mio. Euro (1-3/2018: 0,9 Mio Eur).
Im Ausblick heitßt es: Die Nachfrage ist robust und der Sektor trotzt nicht zuletzt dank voller Auftragsbücher dem sich verlangsamenden Wirtschaftswachstum. Eine nach wie vor vitale internationale Projektlandschaft sollte das weitere Marktwachstum unterstützen und die erfolgreiche Branchenentwicklung prolongieren. Vor allem der Nahe und Mittlere Osten, Europa und Asien sollten ihr Volumen ausweiten.
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