30.04.2019, 1775 Zeichen
Marinomed erzielte im Geschäftsjahr 2018 Umsatzerlöse in Höhe von 4,67 Mio. Euro (2017: 4,81 Mio.) ausschließlich aus dem Segment Carragelose®. Das operative Ergebnis (EBIT) kam insbesondere aufgrund der höheren F&E-Aufwendungen und einmaliger Kosten im Zusammenhang mit dem Börsegang bei -5,1 Mio. Euro (2017: -1,6 Mio.) zu liegen. Darüber hinaus belastete ein einmaliges, nicht cashwirksames Bewertungsergebnis in Höhe von -5,7 Mio. Euro im Zusammenhang mit der 2017 ausgegegebenen Wandelanleihe das Finanzergebnis. Das Jahresergebnis kam dementsprechend bei -12,1 Mio. Euro (2017: -2,4 Mio.) zu liegen. Bereinigt um die einmaligen Sondereffekte (Bewertung der Wandelanleihe und IPO-Kosten) belief sich das Jahresergebnis 2018 auf -4,6 Mio. Euro.
CEO Andreas Grassauer: "Unsere Strategie ist auf langfristiges Wachstum ausgerichtet. Mit unserer innovativen Technologieplattform Marinosolv® planen wir den Einstieg in den Multi-Milliarden-Dollar-Markt für die Behandlung von Allergien und Augenerkrankungen. Die letzten Monate zeigen, dass wir dabei sehr gut unterwegs sind. Und bei Carragelose® ist es uns gelungen, unseren weltweiten Vertrieb weiter auszubauen und attraktive, neue Produkte auf den Markt zu bringen." Nach dem Börsegang plane das Unternehmen, das Wachstum weiter zu forcieren und "die Produktentwicklung voranzutreiben, in neue Märkte zu expandieren und Wachstumsmöglichkeiten voll zu nutzen", so Grassauer weiter.
Durch den Ausbau der Vertriebskooperationen und geplante Produkteinführungen bei der Carragelose®-Plattform erwartet Marinomed für das Jahr 2019 eine weiterhin gute Auftrags- und Umsatzentwicklung. Aufgrund der hohen Aufwendungen für Forschung und Entwicklung seien jedoch auch für die kommenden Jahre weiterhin operative Verluste zu erwarten.
Börsepeople im Podcast S24/16: Andreas Wölfl
Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Flughafen Wien, Österreichische Post, EuroTeleSites AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Bajaj Mobility AG, AT&S, CPI Europe AG, SBO, Andritz, DO&CO, Erste Group, FACC, Gurktaler AG Stamm, OMV, Palfinger, RBI, Verbund, voestalpine, Wienerberger, Semperit, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, BTV AG, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX.
Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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