12.04.2019, 4046 Zeichen
SRAIL SW - Ausgabepreis für Börsengang von Stadler bei 38 Franken
GIVN SW - Givaudan: Blackrock senkt Anteil auf 4,97%
FIAT-CHRYSLER - Der italoamerikanische Autokonzern Fiat-Chrysler (FCA) ist erneut auf Partnersuche. Er braucht vor allem eine langfristige Strategie in Zeiten von E-Mobilität und autonomem Fahren. So soll es Gespräche mit der Opel-Mutter PSA gegeben haben. Außerdem berichtete die Financial Times, Renault sei daran interessiert, sich erst Nissan und dann Fiat einzuverleiben. FCA-Chef Manley hat sich dazu bisher nicht spezifisch geäußert. Aber er hat in der Vergangenheit mehrfach betont, dass Fiat-Chrysler offen für Fusionen sei, "wenn sie uns die Möglichkeit zum Wachsen geben". (Handelsblatt S. 20)
BUNDESREGIERUNG HALBIERT WACHSTUMSPROGNOSE AUF 0,5%: SPIEGEL SOW - Software AG Q1 Umsatz €201,4 Mio
DEZ - Deutz AG baut Händler- und Servicenetz im Mittleren Osten aus.
FRE - FRESENIUS CEO: KEIN BEDARF FÜR GOODWILL-ABSCHREIBUNGEN - WIWO TUI1- TUI steigt ins Geschäft mit Flusskreuzfahrten ein, ’profitabel’
LHA - Lufthansa erhöht Schuldschein von 300 Mio € auf 800 Mio €:Kreise PSM - ProSieben-Vizechef schließt Übernahme durch Mediaset aus: Rtrs FRA - Frankfurt Airport March Passengers +1.4% on Year (Table)
BOSCH - Einer der derzeitigen Großverkäufe der deutschen Industrie geht in die konkrete Phase. Bis Montag sollen nach FAZ-Informationen Interessenten vorläufige Gebot für Boschs Verpackungssparte mit 1,3 Milliarden Euro Jahresumsatz abgeben. Es haben sich etwa 60 potentielle Interessenten gemeldet, verlautet von Personen, die mit dem Verfahren vertraut sind. Aus diesem Kreis hat Bosch 15 ausgewählt und in den Prozess zugelassen. Sie bekamen Zugang zum Spartenmanagement und hielten Strategiesitzungen, wie zu hören ist. Bis Montag sollen sie nun unverbindliche Offerten abgeben. (FAZ S. 21)
XXXLUTZ - Die Möbelkette XXXLutz will in Deutschland an Marktführer Ikea vorbeiziehen. "Wir wollen die Nummer eins im deutschen Möbelhandel werden", sagte Mitinhaber und Geschäftsführer Andreas Seifert. Seit geraumer Zeit baut die Gruppe ihr Geschäft vor allem durch Zukäufe kleinerer Wettbewerber, aber auch durch Neuansiedlungen aus. Derzeit befinden sich neue Möbelhäuser in Bayreuth, Gera, Hagen und Heidelberg in der Planung. Nachgedacht wird auch über Standorte in innerstädtischen Lagen.(FAZ S. 21)
BER - Am unvollendeten Hauptstadtflughafen geraten erneut die Terminpläne für einen BER-Start ins Rutschen. Jetzt sind sogar Rückbaumaßnahmen im BER-Terminal notwendig, um die nach wie vor gravierenden Mängel an Sicherheitskabeln des Brandschutzsystems beseitigen zu können. Das geht aus einem internen "Statusbericht" des TÜV Rheinland vom 8. März 2019 zum Zustand der Anlagentechnik im Fluggastterminal hervor, der dem Berliner Tagesspiegel vorliegt. Danach sind die Probleme umfassender als bekannt. Und das über Brandmeldeanlage und Sicherheitskabel hinaus, die offiziell als "kritische Pfade" genannt werden. Die noch für Oktober 2020 angekündigte BER-Eröffnung dürfte damit nicht zu halten sein. (Tagesspiegel)
EOAN - Die EU-Kommission wird erst im zweiten Halbjahr entscheiden, ob und unter welchen Auflagen sie die Übernahme von Innogy durch Eon freigibt. Doch Eon-Chef Johannes Teyssen kauft bereits am Markt weitere Innogy-Anteile, um später Minderheitsaktionäre herausdrängen zu können. Dazu zählen auch Hedgefonds, die sich bei Innogy einkaufen und anschließend auf eine hohe Abfindung spekulieren. (Handelsblatt S. 18)
Guten Morgen wünscht: ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt . Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.
Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Der Running Gag der CIRA hat echt funktioniert (und das sogar in halber Zeit)
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