19.03.2019, 2098 Zeichen
Die im ATX der Wiener Börse notierte Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG (SBO) hat Zahlen für 2018 präsentiert. Der Umsatz stieg um 29,6 Prozent und hielt bei 420,2, Mio. Euro nach 324,2 Mio. Euro im Jahr 2017. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg von 74,7 Mio. Euro im Jahr 2017 auf 120,0 Mio. Euro in 2018. Die EBITDA-Marge lag bei 28,6 % und somit über dem langjährigen Durchschnitt von 24,3 %. Das Betriebsergebnis (EBIT) vor Sondereffekten verdreifachte sich von 23,6 Mio. Euro im Jahr 2017 auf 74,6 Mio. Euro, das EBIT nach Sondereffekten hielt bei 70,7 Mio. Euro (2017: 25,6 Mio.). Darin enthalten sind Aufwendungen aus einer eingeleiteten Restrukturierung, in deren Rahmen SBO zwei Standorte in Mexiko und England schließt. Die Produktionskapazitäten werden an andere Standorte verlagert und bleiben somit weitgehend erhalten, so das Unternehmen. Mit diesen Maßnahmen würden weitere Schritte zur Effizienz- und Produktivitätssteigerung im Konzern gesetzt, so das Unternehmen. Der Auftragseingang von SBO legte 2018 um 40,9 % auf 481,9 Mio. Euro zu (2017: 342, Mio.). Der Auftragsstand betrug zu Jahresende 2018 97,7 Mio. (31. Dezember 2017: 37,6).
SBO steigerte das Ergebnis vor Steuern deutlich auf 55,9 Mio. Euro nach minus 69,8 Mio. Euro im Jahr 2017. Das Ergebnis nach Steuern belief sich auf 41,4 Mio. Euro (2017: minus 54,4 Mio.). Der Vorstand wird der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2018 die Ausschüttung einer Dividende von EUR 1,00 je Aktie (nach EUR 0,50 im Vorjahr) vorschlagen.
„Ein gutes Jahr liegt hinter uns. Wir haben uns rasch auf die verbesserte Marktlage eingestellt und die Mitarbeiterzahl der steigenden Nachfrage angepasst. Damit konnten wir das Momentum des Aufschwungs optimal für uns nutzen, wie man an unseren Ergebnissen sieht“, sagt Gerald Grohmann, Vorstandsvorsitzender der SBO. „Neben dem Wachstum in Nordamerika hat nun endlich auch die Erholung auf den internationalen Märkten eingesetzt. Das war nach drei Jahren der Krise in diesem Markt eine wichtige Entwicklung und hat eine gute Ausgangsbasis für 2019 geschaffen.“
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