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11.03.2019, 7092 Zeichen

5G-Auktion (2). Nokia noch im Rennen? Auf Journalistenfrage am 7.3.19 antwortete Bierwirth, man könne noch nicht sagen, wo die ersten 25 Stationen für 5G sein werden, das würde man in Kürze sagen, wo T-Mobile eine eigene Pressekonferenz mit den Bürgermeistern plane, T-Mobile hätte jedenfalls in ganz Österreich flächendeckend Stationen, am Ende würde auch ganz Österreich erschlossen sein. Ob sich T-Mobile für die verbleibenden Frequenzen interessiere? Niemeyer meinte, sie seien schon in der Auktion neu angeboten worden, was teils als preistreibend empfunden worden sei, am Ende seien dennoch 6,5% liegen geblieben. Ob mit diesen etwas geplant sei, wisse man nicht, verschenken werde man sie auch nicht können, sonst würden die Bieter, die viel Geld für ihre Frequenzpakete gezahlt hätten, auch eine Reduktion wollen. Bierwirth sprach weiters die Homogenität an: Selbst wenn er die verbliebenen Frequenzen geschenkt bekommen würde, hätte er keine Homogenität mehr, das wäre mehr Komplexität im Netz. Wenn man das wolle, hätte man das von vornherein so machen müssen, dass man die Homogenität anders ermögliche. Zur Frage, wie man die Standorte ohne Geräte nutzen könne, antwortete Bierwirth, dass T-Mobile die Standorte mit Geräten in Betrieb nehmen werde, es werde Router für 5G geben. Zu Hause am Computer werde es gehen.

T-Mobile-Austria-Pressesprecher Helmut Spudich, 2017 von Journalisten zum besten Pressesprecher Österreichs gewählt (https://www.prreport.de/singlenews/uid-12076/helmut-spudich-ist-oesterreichs-nummer-eins/), knapp vor Verbund und Flughafen Wien übrigens, spezifierte, dass es um "Internet at Home" gehe, Router am Fenster, damit hätten diese Kunden glasfaserähnliche Geschwindigkeit in 5G. Bierwirth führte weiter aus, dass am Anfang wohl "einige Hundert Kunden" angebunden würden, "für die Erfahrungswerte", pro "Zelle" könnten wohl 20 - 50 Haushalte 5G "intensiv nutzen", im weiteren Verlauf dann einige Hundert pro Antenne. Zur Frage "Hybrid im suburbanen Raum" erklärte Bierwirth, das sei eine Kombination von LTE mit dem relativ schwach performenden DSL gewesen, wo man trotzdem höhere Datenmengen verschicken habe können. Diese Art von Routern, die zwei Technologien vereinen, würden derzeit nicht entwickelt, weil jeder Hersteller glaube, dass 5G ausreichend sein werde und eigentlich DSL im ländlichen Bereich ersetzen werde.

Bei der Frage, ob Huawei der "federführende Anbieter" der Technologie sei, zeigte Niemeyer eine Mimik, die wohl nur die wenigsten Journalisten sahen, man kann die Augen ja nicht überall haben. Ich versuche, diese Gesichtsmimik zu übersetzen: "Nicht wirklich! Es gibt schon noch andere gleichwertige Anbieter auch!" Er sagte das nicht, das ist nur meine Übersetzung seiner Mimik. Bierwirth antwortete auf diese Frage, dass der T-Mobile-Konzern die Sache mit den Spionagevorwürfen in den letzten Monaten mit großer Aufmerksamkeit beobachtet habe, es sei aber ganz klar die Aufgabe des Staates, einen Rahmen zu schaffen, wenn man glaube, dass Spionage betrieben werde, dazu bräuchte es eine herstellerunabhängige Institution, die das überprüfen müsse, wenn man das wolle, und T-Mobile würde deren Arbeit unterstützen. Man tue als Konzern aber bei allen Herstellern alles, um die Datensicherheit zu analysieren und zu gewährleisten, "so gut es geht". Ein Datenskandal würde auch auf T-Mobile als Betreiber zurückfallen. Huawei habe aber einen sehr großen Patentanteil in der 5G-Forschung. Ob Huawei der Technologieanbieter für 5G werde, könne man derzeit nicht sagen, es laufe eine Ausschreibung. Meine Einschätzung: Sollten die Angebote (auch technologiemäßig, nicht nur kostenmäßig) nahe aneinander liegen (was ich mir bei einer absoluten Führung bei den Patenten schwer vorstellen kann), halte ich es für gut möglich, dass es Huawei hier schwerer hat, aufgrund eben dieser Vorwürfe, T-Mobile könnte aus Imagegründen hier vorsichtig sein, genauso wie mit Blick auf die eventuelle Zukunft, wo es in Europa mehr Restriktionen für Huawei geben KÖNNTE. Huawei ist derzeit mit 28% führender Telekommunikationsausrüster der Welt, vor Nokia mit immerhin noch 13%, wie eine vor kurzem erschienene Grafik im TREND erklärte. Wie die Marktanteile bei 5G sein werden, kann diese Grafik natürlich noch nicht sagen, es kann zu großen Verschiebungen kommen. Auf die diesbezügliche Frage, ob Nokia (beim Wort "Nokia" zeigte Niemeyers Mimik ein "Na ja.", ganz überzeugt von Nokias Fähigkeiten scheint er nicht zu sein.) konkurrenzfähige Ausrüstung anbieten könne oder ganz den Anschluss verloren habe, antwortete Bierwirth in bedeutungsschweren Worten: "Wir würden schon erwarten, dass Nokia an einer 5G-Ausschreibung teilnimmt und uns von der Kraft des Produktes überzeugen könnte, das wird man dann sehen, wir würden uns freuen, wenn das der Fall ist."

Tausend Standorte im übernächsten Jahr bedeute nicht tausend neue Antennen im Sinne von Masten, die auf Häusern stehen, sagte Niemeyer auf eine weitere Frage, man würde schauen, wie weit man bestehende Masten adaptieren und aufrüsten könne. Teilweise werde man neue Masten brauchen, insbesondere in Städten, wo verdichtet werde, aber für einen guter Teil werde man die existierende Infrastruktur nehmen können. Gerade bei 5G, das sehr kostenintensiv sei und schnell ausgebaut werden müsse, mache es Sinn, dass die Netzbetreiber miteinander kooperieren. Auf die Frage nach den Endgeräten erklärte Bierwirth, dass es zuerst einmal die Router geben solle, die das WLAN-Signal am Fenster ins 5G-Netz leiten. Es gäbe mit ZTE bereits einen Hersteller von 5G-Geräten, die Erfahrung zeige, dass sich das dann schnell überschlage, wenn einer die Geräte anbiete, würden die anderen auch ganz schnell kommen. Er erwarte, dass innerhalb der nächsten 12 - 18 Monate jeder Gerätehersteller 5G-Geräte im Sortiment hat. Auf die Frage nach den zu erwartenden Investitionskosten antwortete Bierwirth, dass der 4G-Ausbau (alleine 2018? Offenbar alleine für T-Mobile) 200 Mio. Euro gekostet habe, mit dieser Größenordnung müsse man rechnen, ohne Spektrum (also das, was man bei der Auktion erworben hat), er hoffe aber, dass es aufgrund der Ausschreibung billiger werde. Auf die Frage, ob man nicht 5G überspringen und gleich in 6G investieren könne, wie es Präsidenten verschiedener Länder schon angekündigt hätten, meinten sowohl Bierwirth als auch Niemeyer, dass T-Mobile jetzt einmal das 5G-Paket ersteigert habe, mit der Absicht, es auch nutzen zu wollen, mit 6G habe man sich noch gar nicht beschäftigt. Für Niemeyer sei das ein "Marketing-Password", es gäbe noch nicht einmal eine fertige Spezifikation, was 6G sein soll.

Lange genug für heute, es geht weiterhin vor allem um Telekommunikationsausrüstungsanbieter, und alleine schon die informellen Tischgespräche rechtfertigen einen eigenen Beitrag. Damit wichtige Informationen nicht untergehen. Dieser Beitrag war den Börsenotierten T-Mobilie (Deutsche Telekom, DE0005557508), ZTE (CNE1000004Y2) und Nokia (FI0009000681) gewidmet, Huawei ist leider nicht börsenotiert.

(Der Input von Günter Luntsch für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 11.03.)



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    5G-Auktion: Nokia noch im Rennen?  (Günter Luntsch)


    11.03.2019, 7092 Zeichen

    5G-Auktion (2). Nokia noch im Rennen? Auf Journalistenfrage am 7.3.19 antwortete Bierwirth, man könne noch nicht sagen, wo die ersten 25 Stationen für 5G sein werden, das würde man in Kürze sagen, wo T-Mobile eine eigene Pressekonferenz mit den Bürgermeistern plane, T-Mobile hätte jedenfalls in ganz Österreich flächendeckend Stationen, am Ende würde auch ganz Österreich erschlossen sein. Ob sich T-Mobile für die verbleibenden Frequenzen interessiere? Niemeyer meinte, sie seien schon in der Auktion neu angeboten worden, was teils als preistreibend empfunden worden sei, am Ende seien dennoch 6,5% liegen geblieben. Ob mit diesen etwas geplant sei, wisse man nicht, verschenken werde man sie auch nicht können, sonst würden die Bieter, die viel Geld für ihre Frequenzpakete gezahlt hätten, auch eine Reduktion wollen. Bierwirth sprach weiters die Homogenität an: Selbst wenn er die verbliebenen Frequenzen geschenkt bekommen würde, hätte er keine Homogenität mehr, das wäre mehr Komplexität im Netz. Wenn man das wolle, hätte man das von vornherein so machen müssen, dass man die Homogenität anders ermögliche. Zur Frage, wie man die Standorte ohne Geräte nutzen könne, antwortete Bierwirth, dass T-Mobile die Standorte mit Geräten in Betrieb nehmen werde, es werde Router für 5G geben. Zu Hause am Computer werde es gehen.

    T-Mobile-Austria-Pressesprecher Helmut Spudich, 2017 von Journalisten zum besten Pressesprecher Österreichs gewählt (https://www.prreport.de/singlenews/uid-12076/helmut-spudich-ist-oesterreichs-nummer-eins/), knapp vor Verbund und Flughafen Wien übrigens, spezifierte, dass es um "Internet at Home" gehe, Router am Fenster, damit hätten diese Kunden glasfaserähnliche Geschwindigkeit in 5G. Bierwirth führte weiter aus, dass am Anfang wohl "einige Hundert Kunden" angebunden würden, "für die Erfahrungswerte", pro "Zelle" könnten wohl 20 - 50 Haushalte 5G "intensiv nutzen", im weiteren Verlauf dann einige Hundert pro Antenne. Zur Frage "Hybrid im suburbanen Raum" erklärte Bierwirth, das sei eine Kombination von LTE mit dem relativ schwach performenden DSL gewesen, wo man trotzdem höhere Datenmengen verschicken habe können. Diese Art von Routern, die zwei Technologien vereinen, würden derzeit nicht entwickelt, weil jeder Hersteller glaube, dass 5G ausreichend sein werde und eigentlich DSL im ländlichen Bereich ersetzen werde.

    Bei der Frage, ob Huawei der "federführende Anbieter" der Technologie sei, zeigte Niemeyer eine Mimik, die wohl nur die wenigsten Journalisten sahen, man kann die Augen ja nicht überall haben. Ich versuche, diese Gesichtsmimik zu übersetzen: "Nicht wirklich! Es gibt schon noch andere gleichwertige Anbieter auch!" Er sagte das nicht, das ist nur meine Übersetzung seiner Mimik. Bierwirth antwortete auf diese Frage, dass der T-Mobile-Konzern die Sache mit den Spionagevorwürfen in den letzten Monaten mit großer Aufmerksamkeit beobachtet habe, es sei aber ganz klar die Aufgabe des Staates, einen Rahmen zu schaffen, wenn man glaube, dass Spionage betrieben werde, dazu bräuchte es eine herstellerunabhängige Institution, die das überprüfen müsse, wenn man das wolle, und T-Mobile würde deren Arbeit unterstützen. Man tue als Konzern aber bei allen Herstellern alles, um die Datensicherheit zu analysieren und zu gewährleisten, "so gut es geht". Ein Datenskandal würde auch auf T-Mobile als Betreiber zurückfallen. Huawei habe aber einen sehr großen Patentanteil in der 5G-Forschung. Ob Huawei der Technologieanbieter für 5G werde, könne man derzeit nicht sagen, es laufe eine Ausschreibung. Meine Einschätzung: Sollten die Angebote (auch technologiemäßig, nicht nur kostenmäßig) nahe aneinander liegen (was ich mir bei einer absoluten Führung bei den Patenten schwer vorstellen kann), halte ich es für gut möglich, dass es Huawei hier schwerer hat, aufgrund eben dieser Vorwürfe, T-Mobile könnte aus Imagegründen hier vorsichtig sein, genauso wie mit Blick auf die eventuelle Zukunft, wo es in Europa mehr Restriktionen für Huawei geben KÖNNTE. Huawei ist derzeit mit 28% führender Telekommunikationsausrüster der Welt, vor Nokia mit immerhin noch 13%, wie eine vor kurzem erschienene Grafik im TREND erklärte. Wie die Marktanteile bei 5G sein werden, kann diese Grafik natürlich noch nicht sagen, es kann zu großen Verschiebungen kommen. Auf die diesbezügliche Frage, ob Nokia (beim Wort "Nokia" zeigte Niemeyers Mimik ein "Na ja.", ganz überzeugt von Nokias Fähigkeiten scheint er nicht zu sein.) konkurrenzfähige Ausrüstung anbieten könne oder ganz den Anschluss verloren habe, antwortete Bierwirth in bedeutungsschweren Worten: "Wir würden schon erwarten, dass Nokia an einer 5G-Ausschreibung teilnimmt und uns von der Kraft des Produktes überzeugen könnte, das wird man dann sehen, wir würden uns freuen, wenn das der Fall ist."

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