Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Nikolo bei AT&S, Krampus bei Apple

Magazine aktuell


#gabb aktuell



08.12.2018, 5758 Zeichen

Aus dem Wiener Privatbank Weekly: "Diese Woche war es wieder soweit und der Nikolo brachte den ganz Braven unter uns Naschereien jeglicher Art. Wie man sich erzählt hat er auch den Weg bis nach Leoben gefunden und stellte auch dort seine allseits beliebte Frage: „Wart ihr alle brav?“. Insbesondere aus einem Gebäude mit der Aufschrift AT&S hörte man tausende  Menschen lauthals und überzeugt „JA!“ schreien und trotzdem musste der Nikolo in größtenteils enttäuschte Gesichter blicken. Die AT&S Mitarbeiter beklagten sich, dass sie obwohl sie sehr produktiv waren und ihre Arbeit brav verrichtet hatten, von Investoren für Entwicklungen abgestraft wurden, die nicht in ihrem Einflussbereich standen. Doch wer war der böse Bube der dafür verantwortlich war? Richtig, ein gewisser Konzern aus Cupertino, Kalifornien musste dieses Jahr vermutlich mit dem Krampus Vorlieb nehmen. Das Apfelunternehmen präsentierte vor einigen Monaten noch siegessicher seine neuen  iPhone Generationen, doch diese stellten sich bisher als Ladenhüter heraus. Dies veranlasste das Management zu drastischen Schritten zu greifen und es kam zu einem Tabu-Bruch in der stolzen Unternehmenshistorie. Erstmals kam es bei iphones zu Rabattangeboten, das neue iPhone XR wurde für US-Kunden für $449 anstatt $749 angeboten, im Eintausch gegen ein altes iPhone. Bloomberg berichtete, dass Apple bereits weitere Schnäppchen- und Rabatt-Aktionen mit Händlern auf der gesamten Welt erarbeitet. Diese Nachrichten, die ironischerweise am Abend vorm Krampustag erschienen, hatten naturgemäß auch Auswirkungen auf alle Apple Zulieferer, mit den prominenten österreichischen Beispielen AT&S und ams .  Die AT&S Aktie büßte am 5.12. rund 8% ein.
 
Die Entwicklung die AT&S in den letzten Jahren genommen hat, bleibt trotz der kürzlich erlebten, Apple-bedingten Rückschläge eine Erfolgsstory. Nachdem Mitte der 2000er die Bedeutung von Nokia am Mobiltelefonmarkt immer geringer wurde, gelang es AT&S in weiterer Folge einen bedeutenden Teil in der Zulieferkette des damals aufstrebenden Handyneueinsteigers Apple einzunehmen. Der Spezialist für High-End-Leiterplatten profitiert bis heute vom Smartphone-Boom und konnte sich in den letzten Jahren deutlich vergrößern. Vor allem in der für den einen oder anderen schwer auszusprechenden chinesischen Megametropole Chongqing wurden neue Produktionsstätten errichtet.  In den vergangenen 5 Jahren konnte man sich als AT&S Investor über einen Gesamtertrag von rund 133% freuen. Insbesondere die zweite Jahreshälfte 2017 verlief äußerst erfolgreich. Im Zeitraum vom Juli 2017 bis zum Hoch bei €27,3 am 08.01.2018 legte der Aktienkurs um ganze 177% zu! Der Verlauf des bisherigen Jahres wird jedoch wohl keinen besonders prominenten Platz in der Unternehmenshistorie einnehmen. Im Rahmen von Produktionsverzögerungen der Schlüsselkunden Apple und Intel , sowie der bereits erwähnten schwachen iPhone Verkaufszahlen ging der Aktienkurs bis heute um nahezu 43% zurück. Dies obwohl AT&S zuletzt Ende Oktober, entgegen dem Trend anderer Apple Zulieferer, eine Anhebung der Guidance für das aktuelle Geschäftsjahr bekanntgab. Demnach erwartet man ein Umsatzwachstum von 6 bis 8 % (zuvor bis zu 6 %) und eine EBITDA-Marge in der Bandbreite von 24 bis 26 % (zuvor bis zu 23 %).

In der Leiterplattenindustrie ist AT&S derzeit Marktführer, die Konkurrenz befindet sich größtenteils im asiatischen Raum. Im artverwandten Halbleitersektor gibt es in Europa mehrere Unternehmen die um Marktanteile kämpfen. Zu den Größten zählen NXP Semiconductors (Niederlande), Infineon (Deutschland) und STMicroelectronics (Niederlande). Im 5-Jahresvergleich weisen alle 3 genannten eine ähnlich starke Entwicklung wie AT&S auf. In diesem Zeitraum konnten STMicroelectronics (+162%) und Infineon (+156%) sogar noch stärkere Erträge für seine Investoren generieren. Insbesondere von Mitte 2016 bis Mitte 2018 konnte STMicroelectronics mit einem Gesamtertrag von 376% ein außergewöhnliches Wachstum vorweisen. Auch hierfür zeichnete sich wieder Apple verantwortlich, da für die damalige neue Gesichtserkennung im iPhone X Chips vom niederländischen Unternehmen in Anspruch genommen wurden.  NXP Semiconductors hat hingegen im direkten Vergleich mit immer noch respektablen 86% Gesamtertrag leicht das Nachsehen. Im Großen und Ganzen zeichnen jedoch alle Unternehmen ein ähnliches Gesamtbild. Der gesamte Markt für Halbleiter ist in den letzten Jahren getrieben von der fortschreitenden Digitalisierung und dem Smartphone-Boom wenig überraschend deutlich angewachsen.
 
Das bisherige Jahr war für die meisten Technologiewerte in Europa kein Honigschlecken. Der STOXX Europe 600 Technology bildet die 30 größten Technologiewerte in Europa ab. Grundsätzlich muss man zweifelsohne festhalten, dass Technologieaktien in den letzten Jahren zu den herausragendsten Performern zählten. Seit 2012 kannte der Sektor nahezu nur den Weg bergauf und negative Entwicklungen kannte man nur vom Hörensagen. Insgesamt konnte der wichtigste europäische Technologieindex in den vergangenen 5 Jahren einen soliden Ertrag von 57% erzielen. Hauptverantwortlich dafür, dass es nicht noch besser lief, war die zweite Jahreshälfte 2018. Seit dem Hoch am 14. Juni 2018 kamen Technologiewerte zusehends unter Druck und der STOXX Europe 600 Technology verlor rund 20%. Dieser Rückgang kann einerseits mit den allgemein schwächelnden Aktienmärkten in diesem Zeitraum und andererseits mit der Befürchtung vom Ende des Technologiezyklus begründet werden. Laut einer Studie der Bank of America wurden im Oktober $3 Mrd. aus Aktienfonds die in Technologieaktien investieren abgezogen. Um es kurz und prägnant mit dem erst gestern gewählten, äußerst innovativen, österreichischen Jugendwort des Jahres zu kommentieren: 'Oida?!?' "



BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1119: ATX dreht am Verfallstag Nachmittag ins Minus, Talk mit Marinomed-CEO und dad.at-Chef nennt Top-Mitarbeiter




ams-Osram
Akt. Indikation:  1.22 / 1.24
Uhrzeit:  22:15:13
Veränderung zu letztem SK:  0.00%
Letzter SK:  0.00 ( 0.00%)

Apple
Akt. Indikation:  215.70 / 215.95
Uhrzeit:  23:00:00
Veränderung zu letztem SK:  0.66%
Letzter SK:  214.40 ( -0.39%)

Infineon
Akt. Indikation:  37.23 / 37.47
Uhrzeit:  22:59:45
Veränderung zu letztem SK:  -0.80%
Letzter SK:  37.65 ( 1.48%)

Intel
Akt. Indikation:  38.23 / 38.27
Uhrzeit:  23:00:00
Veränderung zu letztem SK:  0.57%
Letzter SK:  38.03 ( -5.00%)

Nokia
Akt. Indikation:  6.87 / 6.90
Uhrzeit:  22:59:46
Veränderung zu letztem SK:  -0.45%
Letzter SK:  6.92 ( -2.59%)

Wiener Privatbank Letzter SK:  6.92 ( 0.00%)


 

Bildnachweis

1. Krampus, Perchten, Angst, Foto: Beigestellt , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Semperit, Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Österreichische Post, Wienerberger, FACC, Bajaj Mobility AG, Rosgix, Uniqa, AT&S, CA Immo, Flughafen Wien, Frequentis, Lenzing, Marinomed Biotech, Palfinger, VIG, Wolford, Wolftank-Adisa, Erste Group, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, DO&CO, Amag, EVN, Telekom Austria, DAX, Fresenius Medical Care.


Random Partner

BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Krampus, Perchten, Angst, Foto: Beigestellt, (© Aussender)


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    #gabb #2065

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1112: ATX etwas schwächer, AT&S erneut vorne, Chance für interne Porr-Believer, Frequentis Early Bird Chance

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Gerhard Puhlmann
    Die Stalinallee
    1953
    Verlag der Nation

    Alessandra Calò
    Ctonio
    2024
    Studiofaganel

    Daido Moriyama
    A Hunter (English Version
    2019
    Getsuyosha, bookshop M

    Jan Tschichold
    Typografische Entwurfstechnik
    1932
    Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co

    Matteo Girola
    Viewfinders
    2025
    Studiofaganel

    Nikolo bei AT&S, Krampus bei Apple


    08.12.2018, 5758 Zeichen

    Aus dem Wiener Privatbank Weekly: "Diese Woche war es wieder soweit und der Nikolo brachte den ganz Braven unter uns Naschereien jeglicher Art. Wie man sich erzählt hat er auch den Weg bis nach Leoben gefunden und stellte auch dort seine allseits beliebte Frage: „Wart ihr alle brav?“. Insbesondere aus einem Gebäude mit der Aufschrift AT&S hörte man tausende  Menschen lauthals und überzeugt „JA!“ schreien und trotzdem musste der Nikolo in größtenteils enttäuschte Gesichter blicken. Die AT&S Mitarbeiter beklagten sich, dass sie obwohl sie sehr produktiv waren und ihre Arbeit brav verrichtet hatten, von Investoren für Entwicklungen abgestraft wurden, die nicht in ihrem Einflussbereich standen. Doch wer war der böse Bube der dafür verantwortlich war? Richtig, ein gewisser Konzern aus Cupertino, Kalifornien musste dieses Jahr vermutlich mit dem Krampus Vorlieb nehmen. Das Apfelunternehmen präsentierte vor einigen Monaten noch siegessicher seine neuen  iPhone Generationen, doch diese stellten sich bisher als Ladenhüter heraus. Dies veranlasste das Management zu drastischen Schritten zu greifen und es kam zu einem Tabu-Bruch in der stolzen Unternehmenshistorie. Erstmals kam es bei iphones zu Rabattangeboten, das neue iPhone XR wurde für US-Kunden für $449 anstatt $749 angeboten, im Eintausch gegen ein altes iPhone. Bloomberg berichtete, dass Apple bereits weitere Schnäppchen- und Rabatt-Aktionen mit Händlern auf der gesamten Welt erarbeitet. Diese Nachrichten, die ironischerweise am Abend vorm Krampustag erschienen, hatten naturgemäß auch Auswirkungen auf alle Apple Zulieferer, mit den prominenten österreichischen Beispielen AT&S und ams .  Die AT&S Aktie büßte am 5.12. rund 8% ein.
     
    Die Entwicklung die AT&S in den letzten Jahren genommen hat, bleibt trotz der kürzlich erlebten, Apple-bedingten Rückschläge eine Erfolgsstory. Nachdem Mitte der 2000er die Bedeutung von Nokia am Mobiltelefonmarkt immer geringer wurde, gelang es AT&S in weiterer Folge einen bedeutenden Teil in der Zulieferkette des damals aufstrebenden Handyneueinsteigers Apple einzunehmen. Der Spezialist für High-End-Leiterplatten profitiert bis heute vom Smartphone-Boom und konnte sich in den letzten Jahren deutlich vergrößern. Vor allem in der für den einen oder anderen schwer auszusprechenden chinesischen Megametropole Chongqing wurden neue Produktionsstätten errichtet.  In den vergangenen 5 Jahren konnte man sich als AT&S Investor über einen Gesamtertrag von rund 133% freuen. Insbesondere die zweite Jahreshälfte 2017 verlief äußerst erfolgreich. Im Zeitraum vom Juli 2017 bis zum Hoch bei €27,3 am 08.01.2018 legte der Aktienkurs um ganze 177% zu! Der Verlauf des bisherigen Jahres wird jedoch wohl keinen besonders prominenten Platz in der Unternehmenshistorie einnehmen. Im Rahmen von Produktionsverzögerungen der Schlüsselkunden Apple und Intel , sowie der bereits erwähnten schwachen iPhone Verkaufszahlen ging der Aktienkurs bis heute um nahezu 43% zurück. Dies obwohl AT&S zuletzt Ende Oktober, entgegen dem Trend anderer Apple Zulieferer, eine Anhebung der Guidance für das aktuelle Geschäftsjahr bekanntgab. Demnach erwartet man ein Umsatzwachstum von 6 bis 8 % (zuvor bis zu 6 %) und eine EBITDA-Marge in der Bandbreite von 24 bis 26 % (zuvor bis zu 23 %).

    In der Leiterplattenindustrie ist AT&S derzeit Marktführer, die Konkurrenz befindet sich größtenteils im asiatischen Raum. Im artverwandten Halbleitersektor gibt es in Europa mehrere Unternehmen die um Marktanteile kämpfen. Zu den Größten zählen NXP Semiconductors (Niederlande), Infineon (Deutschland) und STMicroelectronics (Niederlande). Im 5-Jahresvergleich weisen alle 3 genannten eine ähnlich starke Entwicklung wie AT&S auf. In diesem Zeitraum konnten STMicroelectronics (+162%) und Infineon (+156%) sogar noch stärkere Erträge für seine Investoren generieren. Insbesondere von Mitte 2016 bis Mitte 2018 konnte STMicroelectronics mit einem Gesamtertrag von 376% ein außergewöhnliches Wachstum vorweisen. Auch hierfür zeichnete sich wieder Apple verantwortlich, da für die damalige neue Gesichtserkennung im iPhone X Chips vom niederländischen Unternehmen in Anspruch genommen wurden.  NXP Semiconductors hat hingegen im direkten Vergleich mit immer noch respektablen 86% Gesamtertrag leicht das Nachsehen. Im Großen und Ganzen zeichnen jedoch alle Unternehmen ein ähnliches Gesamtbild. Der gesamte Markt für Halbleiter ist in den letzten Jahren getrieben von der fortschreitenden Digitalisierung und dem Smartphone-Boom wenig überraschend deutlich angewachsen.
     
    Das bisherige Jahr war für die meisten Technologiewerte in Europa kein Honigschlecken. Der STOXX Europe 600 Technology bildet die 30 größten Technologiewerte in Europa ab. Grundsätzlich muss man zweifelsohne festhalten, dass Technologieaktien in den letzten Jahren zu den herausragendsten Performern zählten. Seit 2012 kannte der Sektor nahezu nur den Weg bergauf und negative Entwicklungen kannte man nur vom Hörensagen. Insgesamt konnte der wichtigste europäische Technologieindex in den vergangenen 5 Jahren einen soliden Ertrag von 57% erzielen. Hauptverantwortlich dafür, dass es nicht noch besser lief, war die zweite Jahreshälfte 2018. Seit dem Hoch am 14. Juni 2018 kamen Technologiewerte zusehends unter Druck und der STOXX Europe 600 Technology verlor rund 20%. Dieser Rückgang kann einerseits mit den allgemein schwächelnden Aktienmärkten in diesem Zeitraum und andererseits mit der Befürchtung vom Ende des Technologiezyklus begründet werden. Laut einer Studie der Bank of America wurden im Oktober $3 Mrd. aus Aktienfonds die in Technologieaktien investieren abgezogen. Um es kurz und prägnant mit dem erst gestern gewählten, äußerst innovativen, österreichischen Jugendwort des Jahres zu kommentieren: 'Oida?!?' "



    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1119: ATX dreht am Verfallstag Nachmittag ins Minus, Talk mit Marinomed-CEO und dad.at-Chef nennt Top-Mitarbeiter




    ams-Osram
    Akt. Indikation:  1.22 / 1.24
    Uhrzeit:  22:15:13
    Veränderung zu letztem SK:  0.00%
    Letzter SK:  0.00 ( 0.00%)

    Apple
    Akt. Indikation:  215.70 / 215.95
    Uhrzeit:  23:00:00
    Veränderung zu letztem SK:  0.66%
    Letzter SK:  214.40 ( -0.39%)

    Infineon
    Akt. Indikation:  37.23 / 37.47
    Uhrzeit:  22:59:45
    Veränderung zu letztem SK:  -0.80%
    Letzter SK:  37.65 ( 1.48%)

    Intel
    Akt. Indikation:  38.23 / 38.27
    Uhrzeit:  23:00:00
    Veränderung zu letztem SK:  0.57%
    Letzter SK:  38.03 ( -5.00%)

    Nokia
    Akt. Indikation:  6.87 / 6.90
    Uhrzeit:  22:59:46
    Veränderung zu letztem SK:  -0.45%
    Letzter SK:  6.92 ( -2.59%)

    Wiener Privatbank Letzter SK:  6.92 ( 0.00%)


     

    Bildnachweis

    1. Krampus, Perchten, Angst, Foto: Beigestellt , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Semperit, Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Österreichische Post, Wienerberger, FACC, Bajaj Mobility AG, Rosgix, Uniqa, AT&S, CA Immo, Flughafen Wien, Frequentis, Lenzing, Marinomed Biotech, Palfinger, VIG, Wolford, Wolftank-Adisa, Erste Group, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, DO&CO, Amag, EVN, Telekom Austria, DAX, Fresenius Medical Care.


    Random Partner

    BNP Paribas
    BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Krampus, Perchten, Angst, Foto: Beigestellt, (© Aussender)


    Autor
    Christine Petzwinkler
    Börse Social Network/Magazine


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      #gabb #2065

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1112: ATX etwas schwächer, AT&S erneut vorne, Chance für interne Porr-Believer, Frequentis Early Bird Chance

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Alessandra Calò
      Ctonio
      2024
      Studiofaganel

      Otto Neurath & Gerd Arntz
      Gesellschaft und Wirtschaft : bildstatistisches Elementarwerk
      1930
      Bibliographisches Institut AG

      Daido Moriyama
      Farewell Photography (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      Livio Piatti
      zooreal
      2003
      Kontrast Verlag

      Otto Wagner
      Moderne Architektur
      1902
      Anton Schroll