03.12.2018, 2490 Zeichen
Mit einem heute gefassten Beschluss des Vorstandes der voestalpine AG wird das Grundkapital des Unternehmens um rund 1,25 Prozent für den weiteren Ausbau des Mitarbeiterbeteiligungsprogramms erhöht. Damit steigt der Stimmrechtsanteil der voestalpine Mitarbeiterbeteiligung Privatstiftung unmittelbar nach der Kapitalerhöhung auf insgesamt 14,85 Prozent. „Die voestalpine-Mitarbeiterbeteiligung hat sich in den vergangenen Jahren zum international viel beachteten Vorzeigemodell entwickelt – dies nicht zuletzt aufgrund ihrer sukzessiven Erweiterung auf mittlerweile elf europäische Länder. Ihr Aktienbesitz gibt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, direkt am wirtschaftlichen Erfolg teilzuhaben, und erhöht auf diesem Wege auch die Identifikation mit dem Unternehmen“, erläutert Wolfgang Eder, Vorstandsvorsitzender der voestalpine AG. Das voestalpine-Mitarbeiterbeteiligungsmodell wurde vor 18 Jahren als gemeinsames Projekt von Management und Betriebsrat in Österreich ins Leben gerufen, um im Zuge der Privatisierung des Konzerns über die Börse eine starke Kernaktionärsbasis zu gewährleisten.
Die neu geschaffenen Aktien dienen dem Ausbau und der Absicherung des Mitarbeiterbeteiligungsprogramms des voestalpine-Konzerns. Zur Übernahme der Aktien wurde daher unter Ausschluss des Bezugsrechtes sämtlicher anderer Aktionäre nur die voestalpine Mitarbeiterbeteiligung Privatstiftung zugelassen, welche die Aktien für die am Mitarbeiterbeteiligungsprogramm teilnehmenden Mitarbeiter hält. Die Durchführung der Kapitalerhöhung ist bis Ende März 2019 geplant. Der Ausgabebetrag pro Stückaktie der Kapitalerhöhung wurde mit 29,24 Euro festgelegt. Der Ausgabebetrag entspricht dem Durchschnitt der Börsenschlusskurse der voestalpine-Aktie in den letzten 5 Handelstagen vor Beschlussfassung durch den Vorstand am 3. Dezember 2018.
Über 25.000 aktive und ehemalige Mitarbeiter aus 150 europäischen Konzerngesellschaften halten damit derzeit insgesamt etwas über 24 Millionen Stück Aktien der voestalpine AG.
In Österreich wird die Beteiligung hauptsächlich mittels Anteilen aus Kollektivvertragserhöhungen sowie – in deutlich geringerem Ausmaß — über in Aktien ausgewechselte Prämienanteile finanziert. Die Mitarbeiter erhalten entsprechend dieser Beiträge Aktien zugeordnet. Im internationalen Modell werden die Beschäftigten jährlich eingeladen, individuell Aktien zu erwerben. Verwaltet wird die Mitarbeiterbeteiligung von der voestalpine Mitarbeiterbeteiligung Privatstiftung.
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