29.11.2018, 2589 Zeichen
SRC Research hat sich nach Bekanntgabe von Zahlen die beiden heimischen Aktien Porr und UBM angesehen.
Porr habe in einem teilweise herausfordernden Umfeld mit Fachkräftemangel, steigenden Lohnkosten, steigenden Materialkosten (vor allem in Polen) und höheren Wettbewerb bezüglich der Subunternehmer, "ein sehr zufriedenstellendes Quartalsergebnis auf Ebene des Umsatzes und der Produktionsleistung geliefert", so die Analysten. Auch das Nettoergebnis ist gestiegen, "jedoch deutlich schwächer als die Topline, was zu einer Verringerung unserer Gesamtjahresprognose und unserer Dividendenschätzung führt", wie die SRC-Experten meinen. Das Unternehmen habe bezüglich einer Gesamtjahresprognose ein mehr oder weniger ähnliches EBITDA und EBT Ergebnis wie in 2017 in Aussicht gestellt, welches unter der bisherigen SRC-Prognose liegt. Die Analysten gingen davon aus, dass das Unternehmen trotz der höheren Kosten und den Eingliederungskosten für die Akquisitionen in Deutschland den zweistelligen Anstieg der Produktionsleistung und des Umsatzes in ein einen deutlich höheren Nettogewinn und einer ebenfalls höheren Dividende umsetzen könne. "Wir müssen anerkennen, dass diese Annahmen für 2018 zu positiv waren und haben deshalb nunmehr unsere Vorsteuer-Prognose von 114 Mio. Euro auf 85 Mio. Euro reduziert, welches dem 2017er Niveau entspricht. Wir reduzieren ebenfalls unsere 2018er Dividendenprognose von 1,30 Euro auf 1,10 Euro, was einer gleichbleibenden Dividende zum Vorjahr und der vom Managment im Neunmonatsbericht gegebenen Prognose entspricht", heisst es in dem Research-Update. Die Kaufempfehlung wird dennoch bestätigt, das Kursziel aufgrund der niedrigeren Gewinnerwartung und Dividendenprognose aber nunmehr von 37,00 Euro auf 33,00 Euro reduziert.
Auch für UBM bleiben die SRC-Experten positiv gestimmt. Die UBM Aktie habe in den letzten drei Monaten einen Rückgang von 13% zu verzeichnen gehabt und handelt derzeit auf einem 52 Wochen Tief. "Wir sehen dies als eine gute Investitionsmöglichkeit, da wir keine unternehmensbedingten Ursachen in diesem Kursrückgang sehen. Das Unternehmen ist in einer sehr guten Ausgangslage, mit einer über mehr als drei Jahre erstreckend großen Pipeline, welche sich aufgrund der guten finanziellen Lage und der niedrigen Verschuldung noch weiter ausbauen lässt. Ausserdem sollte UBM mit dem laufenden Geschäftsjahr ein Rekordjahr erzielen können und diesen Trend auch in den nächsten Jahren fortsetzen können. Wir bestätigen unser Kursziel von 50,00 Euro. Unsere Kaufempfehlung mit dem Rating Buy behalten wir ebenfalls bei", so die Analysten.
Wiener Börse Party #1155: ATX unverändert, mit Wienerberger / Verbund zwei Dauer-ATXler vorne, Frequentis 18/70 und Rheinmetall/Ritschy
1.
Porr, Bagger, Schaufel
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