05.11.2018, 1584 Zeichen
Wir bereits angekündigt, will das Wiener Biotech-Unternehmen Marinomed an die Wiener Börse gehen. Dieser Plan wird nun vom Unternehmen nochmals bestätigt. In einer Aussendung heisst es, dass man sich in Umsetzung der Finanzierungsoptionen auf einen Börsegang und die Notierung ihrer Aktien an der Wiener Börse vorbereite. Für die geplante Transaktion seien Erste Group Bank AG und Kempen & Co N.V. als Joint Global Coordinators und Joint Bookrunners sowie goetzpartners securities Limited als Co-Lead Manager mandatiert worden, wie es heisst. Das Emissionsvolumen und der Zeitplan einer möglichen Transaktion hängen vom vorherrschenden Marktumfeld ab.
Im Zuge des geplanten Börsegangs sollen neue Aktien voraussichtlich privaten und institutionellen Investoren in Österreich im Rahmen eines öffentlichen Angebots sowie internationalen institutionellen Investoren im Rahmen von Privatplatzierungen angeboten werden. Es ist beabsichtigt, eine Zulassung der Aktien zum Amtlichen Handel im prime market Segment der Wiener Börse zu beantragen. Die geplante Transaktion soll die Voraussetzungen eines qualifizierten öffentlichen Angebots gemäß den Anleihebedingungen der im Jahr 2017 von Marinomed Biotech AG begebenen Wandelschuldverschreibungen, die zum Handel im Dritten Markt der Wiener Börse zugelassen sind, erfüllen. Nach Abschluss eines qualifizierten öffentlichen Angebots sind die Inhaber von Wandelschuldverschreibungen berechtigt, ihre Schuldverschreibungen in Übereinstimmung mit den Bedingungen der Wandelschuldverschreibungen in neue Aktien der Marinomed Biotech AG zu wandeln.
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Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).
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