01.10.2018, 1633 Zeichen
OMV wird den bestehenden Vertrag mit HMÖ GmbH zur Ölkesseltausch-Förderung nicht verlängern. OMV ist seit der Gründung 2009 einer der Systemteilnehmer der freiwilligen Förderaktion der Mineralölbranche "Heizen mit Öl". Ziel dieser Ölkesseltausch-Förderung war es, 2,1 GwH Energie bis 2016 einzusparen. Dieses Ziel wurde weit übertroffen. Tatsächlich hat die Förderaktion bis Ende 2017 Einsparungen von 4,1 GwH Energie und über eine Million Tonnen CO2 erzielt.
Angesichts des Klimavertrags von Paris, den EU Klimazielen für 2030 und der daraus abgeleiteten Klima- und Energiestrategie der österreichischen Bundesregierung, wird die OMV diese Förderaktion nicht weiter verfolgen und den bis Ende 2019 laufenden Vertrag mit der "Heizen mit Öl GmbH" nicht verlängern.
Heizöl und alternative flüssige Heizstoffe werden auch weiterhin ein Bestandteil des Energiemix in Österreich sein. Die OMV ist sich ihrer Verantwortung gegenüber den 700.000 in Österreich mit Heizöl heizenden Haushalten sowie ihren Partnern bewusst und wird auch in Zukunft die Versorgungssicherheit mit Heizöl und OMV Vitatherm gewährleisten.
Gemeinsam mit der Mineralölbranche und dem Heizölhandel wird OMV weiterhin an Initiativen arbeiten um bis Ende 2019 einen Übergang in eine Zukunft mit flüssigen Heizstoffen zu finden, der mit der Klima- und Energiestrategie vereinbar ist.
OMV unterstützt die Klimastrategie der Bundesregierung und Umstiegsförderungen, welche technologieoffen sind. Bereits heute überzeugt Erdgas als der fossile Energieträger mit den geringsten CO2- und Feinstaubemissionen. Daher wird die OMV verstärkt auf die Produktion von Erdgas für die Energieversorgung setzen.
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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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