10.08.2018, 1652 Zeichen
Die Umsatzerlöse der Österreichischen Post verbesserten sich im ersten Halbjahr 2018 um 0,2% auf 955,2 Mio. Euro. Das Wachstum im Paketgeschäft mit einem Umsatzanstieg von 12,1% konnte den Rückgang der Umsatzerlöse von 3,7% in der Division Brief, Werbepost & Filialen kompensieren, so das Unternehmen. Der Anteil der Division Brief, Werbepost & Filialen am Konzernumsatz der Österreichischen Post betrug 72,6%.
Die Division Paket & Logistik erwirtschaftete im Berichtszeitraum einen Anteil von 27,4% am Konzernumsatz mit einem weiterhin positiven Trend.
„Wir sind optimistisch, unsere starke Wettbewerbsposition in diesem hart umkämpften Markt – aufgrund der ausgezeichneten Zustellqualität und des breiten Angebots an individuellen Kundenlösungen – weiterhin gut behaupten zu können“, so Generaldirektor DI Dr. Georg Pölzl. „Einerseits investieren wir in Kapazitätserweiterungen für die Paketlogistik, um das stark wachsende Paketvolumen auch zukünftig zu meistern, andererseits forcieren wir Innovationen, um das Serviceangebot für unsere Kunden stetig zu erweitern.“
Das Konzern-EBIT lag mit 105,1 Mio Euro um 2,8% über dem Niveau des Vorjahres, das Periodenergebnis lag bei 75,9 Mio. Euro (-0,4 Prozent). „Im Fokus unserer strategischen Aktivitäten stehen Verlässlichkeit und Beständigkeit gegenüber den Eigentümern und sonstigen Stakeholdern unseres Unternehmens – und diesen eingeschlagenen Weg wollen wir auch weiter fortsetzen“, so Generaldirektor Georg Pölzl. Die Österreichische Post peilt für das Gesamtjahr 2018 sowohl in Bezug auf den Umsatz als auch in Bezug auf das operative Ergebnis eine stabile Entwicklung auf dem Niveau des Vorjahres an.
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