03.08.2018, 3693 Zeichen

Nach der Bekanntgabe der neuesten Quartalsergebnisse schoss die Apple -Aktie gleich auf ein neues Rekordhoch. Anleger zeigten sich begeistert. Gleichzeitig besteht jedoch die Gefahr, dass die Erfolgsgeschichte des Konzerns mit dem Apfel im Logo zu Ende gehen könnte.

Auch dieses Mal gehören die Berichte der US-Technologieriesen zu den Highlights der laufenden Berichtssaison. Allerdings fielen die Geschäftsergebnisse für das Juni-Quartal bei Facebook , Amazon , Alphabet , Netflix & Co recht unterschiedlich aus. Der Streaming-Dienst Netflix und das führende Soziale Netzwerk Facebook enttäuschten mit ihren jeweiligen Nutzerzahlen. Amazon konnte dagegen mit einem starken Wachstum und steigenden Gewinnen überzeugen, während die Google -Muttergesellschaft Alphabet scheinbar nicht einmal milliardenschwere Strafzahlungen der EU aufhalten kann. Besonders interessant war einmal mehr jedoch die jüngste Apple-Bilanz.

Genauso wie mit der Bekanntgabe der Ergebnisse für das März-Quartal gelang Apple auch dieses Mal eine sehr starke Performance. Laut Konzernangaben vom 31. Juli lagen die Umsatzerlöse zwischen April und Juni 2018 bei 53,3 Mrd. US-Dollar. Ein Anstieg von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Nettogewinn kletterte sogar um 32 Prozent auf 11,5 Mrd. US-Dollar, während der bereinigte Gewinn je Aktie sogar um 40 Prozent auf 2,34 US-Dollar zulegen konnte. Damit wurden die Markterwartungen klar übertroffen. Analysten hatten laut Reuters lediglich mit Umsätzen in Höhe von 52,34 Mrd. US-Dollar bei einem bereinigten EPS von 2,18 US-Dollar gerechnet.

Anders als zuletzt befürchtet, konnte Apple seine Smartphone-Verkäufe leicht steigern. Im Berichtszeitraum gingen rund 41,3 Millionen Geräte über die Ladentheke. Dabei wurde dank des Jubiläums-Modells iPhone X ein deutlicher Anstieg bei den durchschnittlichen Preisen erzielt. Nachdem Apple zeitweise Probleme auf dem chinesischen Markt hatte, dürfte man über den nun erzielten Umsatzanstieg von 19 Prozent sehr froh gewesen sein. Darüber hinaus schaffte es Apple insbesondere im Dienstleistungsbereich zu wachsen. Das bedeutet, dass die Aussicht besteht, die Abhängigkeit von den iPhone-Absätzen zu verringern.

Trotz der guten Geschäfte mit Apps, dem Online-Speicher oder Apple Music bleibt die Abhängigkeit von den Smartphone-Absätzen hoch. Im dritten Geschäftsquartal 2017/18 (Ende Juni) lag der Umsatzanteil bei 56 Prozent. Gleichzeitig wurden die iPhone-Absätze im Vorjahresvergleich gerade einmal um 0,7 Prozent gesteigert. Darüber hinaus ist Apple laut Berechnungen des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens IDC nicht einmal mehr der zweitgrößte Smartphone-Hersteller der Welt. Demnach haben im zweiten Quartal der südkoreanische Konkurrent Samsung und der chinesische Konzern Huawei mehr Geräte abgesetzt. Dies liegt aber auch daran, dass Apple keine preisgünstigen Smartphones anbietet. Bisher haben die Kunden 1.000 Euro und mehr für das neueste iPhone hingelegt. Es stellt sich die Frage, wie lange dies noch der Fall sein wird. Zudem sind die möglichen negativen Auswirkungen des chinesisch-amerikanischen Handelsstreits zu beachten. Schließlich stellt Apple seine Geräte hauptsächlich in China her.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Apple-Aktie erwarten, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (WKN DM6D51, Laufzeit bis zum 12.06.2019) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liegt derzeit bei 9,33. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem klassischen Optionsschein Put der Deutschen Bank (WKN DS1E5D, aktueller Hebel 15,22; Laufzeit bis zum 12.06.2019) auf fallende Kurse der Apple-Aktie setzen.

Stand: 02.08.2018


(03.08.2018)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

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