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Do&Co zahlt wieder 0,85 Euro Dividende

14.06.2018

Der Do&Co Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Umsatz von 861,41 m€. Dies stellt eine Umsatzreduktion von -5,7 % bzw. -52,03 m€ gegenüber dem Vergleichszeitraum desVorjahres dar.  Dieser Umsatzrückgang war insbesondere durch negative Währungseffekte in Höhe vonca. 67 m€, Sparmaßnahmen im Airline Catering Türkei in Höhe von ca. 32 m€, den Wegfall derFußballeuropameisterschaft in Höhe von ca. 29 m€ sowie eine wesentliche Reduktion desGeschäftsvolumens beim Airline Kunden NIKI in Österreich in Höhe von ca. 16 m€ beeinflusst, heisst es im Geschäftsbericht. Diese negativen Umsatzeffekte belaufen sich in Summe auf ca. 144 m€. Bereinigt um diese Effekte würde der Konzern ein Umsatzwachstum von ca. +10 % ausweisen.

Das Ergebnis der nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen beträgt für das Geschäftsjahr 2017/2018 -0,61 m€ (VJ: -2,09 m€). Der deutliche Rückgang gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres resultiert aus dem Joint Venture mit Nespresso und Versilia, wie Do&Co mitteilt.

Die EBITDA-Marge beträgt im Geschäftsjahr 2017/2018 9,7 % (VJ: 10,1 %). Die Abschreibungen und Effekte aus Werthaltigkeitsprüfungen betragen 32,77 m€ und liegendamit im Geschäftsjahr 2017/2018 um -2,88 m€ unter dem Vorjahr (VJ: 35,66 m€). DerHauptgrund für diese Reduktion sind getätigte Investitionen in den vorangegangenen Geschäftsjahren, welche nun abgeschrieben sind. Die EBIT-Marge liegt im Geschäftsjahr 2017/2018 bei 5,9 % (VJ: 6,2 %). Das Finanzergebnis verringerte sich im Geschäftsjahr 2017/2018 von -6,38 m€ auf -4,47 m€ und umfasst im Wesentlichen die Zinsen für die Unternehmensanleihe, welche Anfang 2014 platziert wurde. Die Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr ist im Wesentlichen durch höhere Zinserträge aus Hochzinsländern begründet. Das Ergebnis nach Ertragsteuern des Konzerns beträgt im Geschäftsjahr 2017/2018 33,37 m€ und liegt um -0,44 m€ (-1,3 %) unter jenem des Vergleichszeitraums des Vorjahres, geht aus dem Geschäftsbericht hervor.

Der auf die Anteilseigner der Do&Co Aktiengesellschaft entfallende Ergebnisanteil (Konzernergebnis) beträgt daher 24,37 m€ (VJ: 20,83 m€). Der Gewinn je Aktie liegt damit bei 2,50 € (VJ: 2,14 €).

Der Vorstand der Do&Co Aktiengesellschaft wird der Hauptversammlung am 12. Juli 2018 eine Dividende in Höhe von 0,85 € je Aktie vorschlagen. Damit entspricht die Dividende jener desvorangegangen Geschäftsjahres. Die Ausschüttungsquote beträgt 34,0 %.

Ein Auszug aus dem Ausblick:

Do&Co nimmt derzeit an einer Ausschreibung für die UEFA Championsleague Finali der Jahre 2019, 2020 und 2021 sowie an der Ausschreibung für Teile der UEFA EURO 2020 betreffend Hospitality Services bzw. Catering teil. Eine Entscheidung ist ebenfalls in den nächsten Wochen zu erwarten.

Laufend werden von Do&Co, wie auch in den letzten Quartalen, mögliche Akquisitionsziele in verschiedenen Märkten evaluiert.


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1. Do&Co , (© diverse Handypics mit freundlicher Genehmigung von photaq.com-Freunden)   >> Öffnen auf photaq.com

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Do&Co, (© diverse Handypics mit freundlicher Genehmigung von photaq.com-Freunden)


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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Do&Co zahlt wieder 0,85 Euro Dividende


14.06.2018

Der Do&Co Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Umsatz von 861,41 m€. Dies stellt eine Umsatzreduktion von -5,7 % bzw. -52,03 m€ gegenüber dem Vergleichszeitraum desVorjahres dar.  Dieser Umsatzrückgang war insbesondere durch negative Währungseffekte in Höhe vonca. 67 m€, Sparmaßnahmen im Airline Catering Türkei in Höhe von ca. 32 m€, den Wegfall derFußballeuropameisterschaft in Höhe von ca. 29 m€ sowie eine wesentliche Reduktion desGeschäftsvolumens beim Airline Kunden NIKI in Österreich in Höhe von ca. 16 m€ beeinflusst, heisst es im Geschäftsbericht. Diese negativen Umsatzeffekte belaufen sich in Summe auf ca. 144 m€. Bereinigt um diese Effekte würde der Konzern ein Umsatzwachstum von ca. +10 % ausweisen.

Das Ergebnis der nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen beträgt für das Geschäftsjahr 2017/2018 -0,61 m€ (VJ: -2,09 m€). Der deutliche Rückgang gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres resultiert aus dem Joint Venture mit Nespresso und Versilia, wie Do&Co mitteilt.

Die EBITDA-Marge beträgt im Geschäftsjahr 2017/2018 9,7 % (VJ: 10,1 %). Die Abschreibungen und Effekte aus Werthaltigkeitsprüfungen betragen 32,77 m€ und liegendamit im Geschäftsjahr 2017/2018 um -2,88 m€ unter dem Vorjahr (VJ: 35,66 m€). DerHauptgrund für diese Reduktion sind getätigte Investitionen in den vorangegangenen Geschäftsjahren, welche nun abgeschrieben sind. Die EBIT-Marge liegt im Geschäftsjahr 2017/2018 bei 5,9 % (VJ: 6,2 %). Das Finanzergebnis verringerte sich im Geschäftsjahr 2017/2018 von -6,38 m€ auf -4,47 m€ und umfasst im Wesentlichen die Zinsen für die Unternehmensanleihe, welche Anfang 2014 platziert wurde. Die Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr ist im Wesentlichen durch höhere Zinserträge aus Hochzinsländern begründet. Das Ergebnis nach Ertragsteuern des Konzerns beträgt im Geschäftsjahr 2017/2018 33,37 m€ und liegt um -0,44 m€ (-1,3 %) unter jenem des Vergleichszeitraums des Vorjahres, geht aus dem Geschäftsbericht hervor.

Der auf die Anteilseigner der Do&Co Aktiengesellschaft entfallende Ergebnisanteil (Konzernergebnis) beträgt daher 24,37 m€ (VJ: 20,83 m€). Der Gewinn je Aktie liegt damit bei 2,50 € (VJ: 2,14 €).

Der Vorstand der Do&Co Aktiengesellschaft wird der Hauptversammlung am 12. Juli 2018 eine Dividende in Höhe von 0,85 € je Aktie vorschlagen. Damit entspricht die Dividende jener desvorangegangen Geschäftsjahres. Die Ausschüttungsquote beträgt 34,0 %.

Ein Auszug aus dem Ausblick:

Do&Co nimmt derzeit an einer Ausschreibung für die UEFA Championsleague Finali der Jahre 2019, 2020 und 2021 sowie an der Ausschreibung für Teile der UEFA EURO 2020 betreffend Hospitality Services bzw. Catering teil. Eine Entscheidung ist ebenfalls in den nächsten Wochen zu erwarten.

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