23.05.2018, 2265 Zeichen
Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG (SBO ) hat Q1-Zahlen vorgelegt. Der Umsatz von SBO stieg im 1. Quartal 2018 um 56,6 % und lag bei 94,2 Mio. Euro. Noch stärker, um 73,4 Prozent auf 121,2 Mio. Euro, legte der Auftragseingang im ersten Quartal 2018 zu (1-3/2017: 69,9 Mio.). Der Auftragsstand verdoppelte sich und betrug zum Ende des ersten Quartals 2018 61,8 Mio. (31.03.2017: 30,5 Mio.).
„Der positive Trend des vergangenen Jahres hat sich im ersten Quartal 2018 fortgesetzt. Erfreulich ist, dass die internationalen Märkte erste klare Anzeichen einer Belebung geben“, sagt SBO-Vorstandsvorsitzender Gerald Grohmann. „Das hat sich auch in unserem deutlich gestiegenen Auftragseingang niedergeschlagen. Nordamerika ist weiterhin im Fokus, aber die schrittweise anziehenden internationalen Märkte gewinnen langsam wieder an Bedeutung in unserem Geschäft.“
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) konnte auf 25,2 Mio. Euro mehr als verdreifacht werden, nach 7,2 Mio. Euro im ersten Quartal 2017. Das Betriebsergebnis (EBIT) drehte gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr klar ins Plus und hielt bei 13,6 Mio. Euro (1-3/2017: minus 5,8 Mio. ). Die EBITDA-Marge lag bei 26,8 % (1-3/2017:12,0 %) und somit über dem langjährigen Durchschnitt von 24,1 %, die EBIT-Marge bei 14,4 % (1-3/2017: minus 9,6 %).
Das Ergebnis vor Steuern betrug 5,5 Mio. (1-3/2017: minus 6,3 Mio.), das Ergebnis nach Steuern 3,7 Mio. (1-3/2017: minus 4,9 Mio.). Das Ergebnis je Aktie belief sich auf 0,23 Euro (1-3/2017: minus 0,31 Euro).
„Die Entwicklung geht in die richtige Richtung. Unser operatives Ergebnis ist stark, und wir können dank einer soliden Bilanzstruktur investieren, wo es nötig ist“, so Gerald Grohmann. „Wir haben uns auf den Aufschwung gut vorbereitet und können jetzt die Chancen am Markt nützen. Wir haben beispielsweise unser Fertigungsportfolio in Vietnam ausgebaut und arbeiten an der Neuausrichtung unseres Standortes in Saudi-Arabien, um für die weiteren Entwicklungen in diesem wichtigen Markt gerüstet zu sein. Mit unserer hervorragenden Positionierung in Nordamerika und unseren F&E Aktivitäten, bei denen wir kontinuierlich unser Angebot weiterentwickeln, schauen wir optimistisch auf den weiteren Jahresverlauf“, schließt CEO Grohmann.
Silvesterparty Wiener Börse feat. Wolfgang Matejka & Gunter Deuber: Wer den Wiener Markt 2025 wachgeküsst hat (und sehr viel mehr)
Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, Zumtobel, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, Palfinger, ATX, ATX Prime, ATX TR, ATX NTR, Bawag, Mayr-Melnhof, RBI, Wienerberger, Lenzing, Rosenbauer, Warimpex, CA Immo, FACC, Wolford, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, VIG, Amag, AT&S, CPI Europe AG, Österreichische Post, voestalpine, Infineon, Merck KGaA, Fresenius Medical Care.
Baader Bank
Die Baader Bank ist eine der führenden familiengeführten Investmentbanken im deutschsprachigen Raum. Die beiden Säulen des Baader Bank Geschäftsmodells sind Market Making und Investment Banking. Als Spezialist an den Börsenplätzen Deutschland, Österreich und der Schweiz handelt die Baader Bank über 800.000 Finanzinstrumente.
>> Besuchen Sie 62 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
Wiener Börse Party #1059: ATX über 5200, Erste Group-Aktie mit Windenergie erstmals in der Dreistelligkeit, Opening Bell läutet Andrea Maier
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
Marjolein Martinot
Riverland
2025
Stanley / Barker
Eliška Klimešová
Women Readers
2025
Self published
Adriano Zanni
Sequenze di Fabbrica
2025
Boring Machines
Thonet
Stahlrohrmöbel (Catalogue 1934)
1934
Selbstverlag
Konrad Werner Schulze
Der Stahlskelettbau
1928
Wissenschaftl. Verlag Dr. Zaugg & Co.