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Inbox: Valneva mit Umsatzplus und kleinerem Verlust


Valneva
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22.03.2018

Zugemailt von / gefunden bei: Valneva (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Valneva 's kumulierte Umsätze und Förderungserlöse im Gesamtjahr 2017 stiegen auf € 109,8 Mio. an, im Vergleich zu €97, Mio. in 2016. Dieser Anstieg resultierte hauptsächlich aus den starken Produktumsätzen von IXIARO/JESPECT und DUKORAL.

Die kumulierten Produktumsätze stiegen im Gesamtjahr 2017 auf €92,6 Mio. an, im Vergleich zu € 80,4 Mio. im Jahr 2016. Die IXIARO/JESPECT-Produktumsätze trugen € 60,0 Mio. zu den Umsätzen im Jahr 2017 bei, im Vergleich zu €53,0 Mio. im Jahr 2016. Dies stellt ein Wachstum von 13 % dar. Der starke Anstieg basiert auf dem Wachstum in den privaten Reisemärkten in Großbritannien, Deutschland und Kanada. Die Verkäufe an das US-Militär tragen weiterhin bedeutend zu den gesamten IXIARO-Umsätzen bei.

Die DUKORAL-Produktumsätze trugen € 28,5 Mio. zu den Produktumsätzen 2017 bei, dies stellt ein Wachstum von € 4,0 Mio. oder 16,2% im Vergleich zu 2016. Die Produktumsätze durch Fremdprodukte im Jahr 2017 stiegen auf € 4,0 Mio. im Vergleich zu € 2,9 Mio. im Jahr 2016 an.

Die Umsätze aus Kooperationen und Lizenzen verringerten sich geringfügig auf € 12,7 Mio. im Gesamtjahr 2017 im Vergleich zu € 13,6 Mio. im Jahr 2016. Die Förderungserlöse stiegen auf € 4,5 Mio. im Jahr 2017 im Vergleich zu €3,8 Mio. im Jahr 2016.

 

Valnevas Betriebsverlust für das Jahr 2017 betrug € 4,0 Mio., im Vergleich zu einem Betriebsverlust von € 42,6 Mio. der im Jahr 2016 verzeichnet wurde und welcher Abschreibungen von immateriellen Vermögenswerten in Höhe von € 34,1 Mio. für das beendete Pseudomonas Projekt enthielt.

Valnevas EBITDA für das Gesamtjahr 2017 hat sich erneut stark verbessert und betrug € 10,8 Mio., im Vergleich zu einem EBITDA von € 2,8 Mio. im Jahr 2016. Das EBITDA im Jahr 2017 wurde berechnet indem Abschreibungen und Wertberichtigungen in der Höhe von € 14,7 Mio. vom operativen Gewinn in der Höhe von € 4,0 Mio. nach IFRS abgezogen wurden.

Valnevas Konzernverlust im Jahr 2017 betrug € 11,5 Mio. Ohne Berücksichtigung der einmaligen Abschreibung im Zusammenhang mit dem Clostridium difficile-Projekt betrug Valnevas Konzernverlust € 7,9 Mio. im Jahr 2017, im Vergleich zu einem Konzernverlust von € 15,1 Mio. für das Jahr 2016 (ohne Berücksichtigung der einmaligen Abschreibung im Zusammenhang mit dem Pseudomonas-Projekt).

Die Finanzaufwendungen beliefen sich auf Netto-Finanzaufwendungen von € 8,6 Mio. im Jahr 2017, im Vergleich zu € 6,3 Mio. im Jahr 2016. Der Anstieg an Netto-Finanzaufwendungen resultierte hauptsächlich aus ungünstigen Wechselkurseffekten im Jahr 2017.

David Lawrence, Valnevas Finanzvorstand, kommentierte, "Im Jahr 2017 haben wir unsere wesentlichen Unternehmensziele umgesetzt und unsere finanzielle Performance weiter verbessert, wodurch wir die Flexibilität erhalten haben, in das künftige Wachstum unseres Portfolios zu investieren. Ein wesentlicher Meilenstein für das Unternehmen in diesem Jahr ist, Produktumsätze in Höhe von € 100 Mio. zu erreichen. Mit zahlreichen Wertkatalysatoren im Jahr 2018 sehen wir einem entscheidenden Jahr entgegen."

Das Unternehmen erwartet für 2018 wieder zweistelliges Produktumsatz-Wachstum und investiert weiterhin in F&E, vor allem in die Programme Borreliose und Chikungunya.

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Valneva © Martina Draper



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    Die DUKORAL-Produktumsätze trugen € 28,5 Mio. zu den Produktumsätzen 2017 bei, dies stellt ein Wachstum von € 4,0 Mio. oder 16,2% im Vergleich zu 2016. Die Produktumsätze durch Fremdprodukte im Jahr 2017 stiegen auf € 4,0 Mio. im Vergleich zu € 2,9 Mio. im Jahr 2016 an.

    Die Umsätze aus Kooperationen und Lizenzen verringerten sich geringfügig auf € 12,7 Mio. im Gesamtjahr 2017 im Vergleich zu € 13,6 Mio. im Jahr 2016. Die Förderungserlöse stiegen auf € 4,5 Mio. im Jahr 2017 im Vergleich zu €3,8 Mio. im Jahr 2016.

     

    Valnevas Betriebsverlust für das Jahr 2017 betrug € 4,0 Mio., im Vergleich zu einem Betriebsverlust von € 42,6 Mio. der im Jahr 2016 verzeichnet wurde und welcher Abschreibungen von immateriellen Vermögenswerten in Höhe von € 34,1 Mio. für das beendete Pseudomonas Projekt enthielt.

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