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Hugo Boss: Starkes Weihnachtsquartal (Christian Scheid, Christoph Scherbaum)


Autor:
Christoph Scherbaum

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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06.02.2018, 2794 Zeichen

Hugo Boss (WKN: A1PHFF / ISIN: DE000A1PHFF7) hat in den letzten drei Monaten 2017 kräftig zugelegt und die Jahresziele erreicht. Mit einer neuen Aktienanleihe können auch eher vorsichtige Anleger in den Mode‐Titel investieren.

Der Modekonzern Hugo Boss hat ein gutes Schlussquartal 2017 hingelegt. Der Konzernumsatz stieg zwischen Oktober und Dezember in lokalen Währungen auf vorläufiger Basis um 5 Prozent auf 735 Mio. Euro. Der Zuwachs ging vor allem auf eine starke Umsatzentwicklung im konzerneigenen Einzelhandel zurück, der auf vergleichbarer Fläche um sieben Prozent zulegte. Besonders erfreulich: In den USA, lange das Sorgenkind des Konzerns, konnte Hugo Boss währungsbereinigt zweistellig zulegen. Aber auch in Großbritannien und China habe sich der positive Trend fortgesetzt. „Die starke Entwicklung im eigenen Einzelhandel zeigt, dass wir mit den Veränderungen in unseren Kollektionen und Stores auf dem richtigen Weg sind“, so Hugo Boss-Chef Mark Langer.

Im Gesamtjahr kletterte der Umsatz um drei Prozent auf rund 2,7 Mrd. Euro – angepeilt war ein Plus im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Das Ebitda vor Sondereffekten wird ungefähr das Vorjahresniveau von 493 Mio. Euro erreichen – auch das liegt im Rahmen der Prognose. Für 2018 hält sich der Konzern indes noch bedeckt und verwies auf die Veröffentlichung der Bilanz am 8. März. Dann soll auch über die Dividende entschieden werden. Bis dahin dürfte nicht allzu viel passieren, zumal die Aktie in den vergangenen Monaten schon gut gelaufen ist.

Angesichts dessen sollten Anleger lieber einen Gang zurückschalten. Das können sie beispielsweise mit einer Express Aktienanleihe Protect (WKN: HW9Q7A / ISIN DE000HW9Q7A1) von UniCredit onemarkets tun. Der Kupon von 4,2 Prozent p.a. wird unabhängig von der Kursentwicklung gezahlt. Zudem besteht die Chance auf vorzeitige Rückzahlung – erstmals nach zwölf Monaten, wenn Hugo Boss den Startwert erreicht. Sonst geht es in die Verlängerung.

Am Laufzeitende kommt es zur Rückzahlung zum Nominalwert, 1.000 Euro, wenn der Kurs von Hugo Boss mindestens 70 Prozent des Startkurses erreicht. Liegt die Notiz darunter, erfolgt die Rückzahlung in Form einer vorher festgelegten Anzahl von Aktien. Dabei können hohe Verluste die Folge sein. Wegen des großen Puffers empfehlen wir die Zeichnung.

 

Ein Beitrag von Christian Scheid. Er ist Chefredakteur von Zertifikate // Austria und freier Wirtschafts- und Finanzjournalist. Er schreibt für mehrere österreichische und deutsche Fachmagazine und -zeitungen. Sein Gratis-Newsletter ZERTIFIKATE // AUSTRIA ist mehr als lesenswert. Hier geht es zur Anmeldung.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.


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Bildnachweis

1. Hugo Boss Tooykrub / Shutterstock.com

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    Der Modekonzern Hugo Boss hat ein gutes Schlussquartal 2017 hingelegt. Der Konzernumsatz stieg zwischen Oktober und Dezember in lokalen Währungen auf vorläufiger Basis um 5 Prozent auf 735 Mio. Euro. Der Zuwachs ging vor allem auf eine starke Umsatzentwicklung im konzerneigenen Einzelhandel zurück, der auf vergleichbarer Fläche um sieben Prozent zulegte. Besonders erfreulich: In den USA, lange das Sorgenkind des Konzerns, konnte Hugo Boss währungsbereinigt zweistellig zulegen. Aber auch in Großbritannien und China habe sich der positive Trend fortgesetzt. „Die starke Entwicklung im eigenen Einzelhandel zeigt, dass wir mit den Veränderungen in unseren Kollektionen und Stores auf dem richtigen Weg sind“, so Hugo Boss-Chef Mark Langer.

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