Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Bauwirtschaft: Zinssenkung trifft auf Mega-Baustellen ( Finanztrends)

07.03.2026, 5211 Zeichen

Die deutsche Bauwirtschaft zeigt sich diese Woche gespalten: Während der Staat mit drastischen Zinssenkungen den Wohnungsbau anschieben will, kämpfen Infrastruktur-Großprojekte weiter mit Verzögerungen und Kostenexplosionen. Gleichzeitig startet am Frankfurter Flughafen eine logistische Meisterleistung.

KfW senkt Zinsen auf Rekordtief

Seit Anfang März können Bauherren Kredite für klimafreundliche Neubauten fast geschenkt bekommen. Die staatliche KfW bietet für den „Effizienzhaus 55“-Standard effektive Jahreszinsen ab 1,0 Prozent an. Noch günstiger wird es mit 0,6 Prozent für das anspruchsvollere „Effizienzhaus 40“. Voraussetzung ist eine gültige Baugenehmigung.

Anzeige

Wer als Vermieter oder Bauherr von staatlichen Förderungen profitiert, sollte auch bei der laufenden Bewirtschaftung keine Rendite verschenken. Dieser Gratis-Report zeigt Ihnen, wie Sie die Betriebskostenabrechnung 2025 in nur 5 Minuten rechtssicher und vollständig erstellen. Betriebskostenabrechnung in 5 Minuten rechtssicher erledigt

Im Vergleich zu regulären Baufinanzierungen bei rund 3,4 Prozent wirkt dieser Hebel enorm. Branchenverbände wie der GdW begrüßen das Signal. Können die subventionierten Kredite den Wohnungsneubau wirklich aus der Krise holen?

Erste Erfolge sind sichtbar: Seit der Wiederaufnahme der Förderung im Dezember wurden bereits rund 17.000 neue Wohneinheiten gefördert. Die Zahl der Baugenehmigungen stieg 2025 erstmals seit drei Jahren wieder an – um elf Prozent auf 238.500 Einheiten.

Stuttgart 21: Untersuchungsausschuss gefordert

Während der Wohnungsbau Hoffnung schöpft, sorgen Deutschlands bekannteste Großbaustellen für Frust. Das Verkehrsprojekt Stuttgart 21 stand diese Woche im Zentrum einer hitzigen Bundestagsdebatte. Abgeordnete fordern einen Untersuchungsausschuss, um die eklatanten Termin- und Kostenabweichungen aufzuklären.

Die Zahlen sind dramatisch: Statt der ursprünglich veranschlagten 2,5 Milliarden Euro kostet das Projekt mittlerweile über 11,4 Milliarden. Die komplette Inbetriebnahme des Stuttgarter Tiefbahnhofs wird nicht vor 2030 erwartet – Jahre später als geplant.

Elbtower: Baustopp durch Insolvenz und Schäden

Auch im Norden stockt ein Prestigeprojekt. Der Hamburger Elbtower, der mit 245 Metern das höchste Gebäude der Hansestadt werden soll, verharrt im Baustopp. Nach der Insolvenz der Signa-Gruppe laufen zwar Verhandlungen mit einem neuen Konsortium, doch rechtliche Hürden blockieren.

Das Gericht verhängte ein Weiterbauverbot bis mindestens März, nachdem das Projekt gravierende Setzungsschäden am benachbarten Bahnhof Hamburg Elbbrücken verursacht haben soll. Lokale Beobachter spekulieren, dass die Baugenehmigung womöglich nur noch für eine reduzierte Version des Hochhauses gilt.

Fraport startet Flughafen-Sanierung

Dass Großprojekte in Deutschland auch planmäßig funktionieren können, beweist der Frankfurter Flughafen. Ab dieser Woche beginnt dort eine der größten Instandsetzungsmaßnahmen des Jahrzehnts. Die zentrale Start- und Landebahn wird für rund zwei Wochen komplett gesperrt.

In diesem eng getakteten Zeitraum erneuert der Betreiber Fraport auf 76.000 Quadratmetern die Asphaltoberfläche. 33.000 Tonnen Asphalt werden ausgetauscht, die Befeuerungssysteme modernisiert. Solche Sanierungen sind im strikten Zehnjahresrhythmus nötig – die Belastung durch startende und landende Großraumflugzeuge ist enorm.

Wohnimmobilien bleiben attraktivste Anlage

Die unterschiedlichen Entwicklungen spiegeln sich in der Marktbewertung wider. Eine aktuelle Studie der DZ HYP bestätigt: Wohnimmobilien in Top-Lagen bieten weiterhin die robustesten Perspektiven für Investoren. Die Nachfrage übersteigt das Angebot in Metropolen wie Berlin, München oder Hamburg deutlich.

Die Folge: Die Preise steigen unaufhaltsam. In den sieben größten deutschen Städten liegen die Erstbezugsmieten laut Studie bei durchschnittlich über 20 Euro pro Quadratmeter. Bestandsmieten bei Wiedervermietung rangieren bei etwa 15 Euro. Diese Spreizung macht Umzüge selbst bei veränderten Lebensumständen zunehmend unattraktiv.

Anzeige

Angesichts steigender Marktmieten in Top-Lagen stehen viele Vermieter vor der Herausforderung, Anpassungen rechtssicher zu begründen. Erfahren Sie in diesem kostenlosen Report, welche Vergleichsmieten 2025 zulässig sind und wie Sie Fehler bei der Mieterhöhung vermeiden. In 5 Minuten wissen, was Sie 2025 wirklich verlangen dürfen

Bei Gewerbeimmobilien entscheiden vor allem energetische Qualität und Lage über den Werterhalt. Büro- und Einzelhandelsflächen müssen heute hohe ESG-Kriterien erfüllen, um langfristig vermietbar zu bleiben.

Warten auf den Durchbruch

Die Ereignisse dieser Woche zeigen: Der deutsche Immobiliensektor steht an einem Wendepunkt. Die staatlichen Zinssubventionen bieten eine reale Chance für den Wohnungsneubau. Doch reichen sie aus, um die bürokratischen Hürden zu überwinden?

Richtungsweisend könnte der bevorstehende „Wohnungsbau-Tag“ Ende März werden. Dort wollen Branchenverbände und Politik weitere Lösungen für den Weg aus der Krise diskutieren. Bei den Großprojekten bleibt abzuwarten, ob politische Aufarbeitung oder Investorenwechsel zu effizienteren Bauprozessen führen. Bis dahin verlangt der Markt allen Beteiligten höchste Flexibilität ab.


(07.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Börsepeople im Podcast S24/26: Birgit Noggler




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Telekom Austria, Amag, UBM, Austriacard Holdings AG, Andritz, Wienerberger, Zumtobel, Porr, Marinomed Biotech, Addiko Bank, AT&S, Erste Group, Palfinger, Rath AG, Wolftank-Adisa, Polytec Group, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Mayr-Melnhof, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Infineon, Münchener Rück, Zalando, Siemens Energy, Merck KGaA, Fresenius Medical Care.


Random Partner

Novomatic
Der Novomatic AG-Konzern ist als Produzent und Betreiber einer der größten Gaming-Technologiekonzerne der Welt und beschäftigt mehr als 21.000 Mitarbeiter. Der Konzern verfügt über Standorte in mehr als 45 Ländern und exportiert innovatives Glücksspielequipment, Systemlösungen, Lotteriesystemlösungen und Dienstleistungen in mehr als 90 Staaten.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Wiener Börse zu Mittag etwas leichter: Bajaj Mobility, AT&S und Frequent...

» ATX-Trends: Agrana, FACC, Frequentis ...

» Börsepeople im Podcast S24/26: Birgit Noggler

» Bausparen in Österreich: Ein 100 Jahre altes Produkt mit 10 Milliarden E...

» LinkedIn-NL: Happy Birthday, Daniel Riedl und 75 Jahre Buwog incl 40.000...

» Österreich-Depots: Etwas leichter (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 12.5.: Zumtobel, Sanochemia, Post, Palfinger, CPI Europe...

» ATX im leichten Minus, doch AT&S sorgt für Staunen: Rekord-Handelsvolume...

» Nachlese: Veronika Korbei Kooperation Handball West Wien (Capitals) / Sp...

» PIR-News: Agrana, Post, FACC (Christine Petzwinkler)


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    Star der Stunde: Polytec Group 1.28%, Rutsch der Stunde: Flughafen Wien -1.11%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: Kontron(10)
    Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 2.2%, Rutsch der Stunde: FACC -1.77%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 11-12: Verbund(2), Frequentis(1)
    BSN Vola-Event Bajaj Mobility AG
    BSN Vola-Event Scout24
    Star der Stunde: Austriacard Holdings AG 17.82%, Rutsch der Stunde: Porr -1.87%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 10-11: voestalpine(1), Verbund(1)
    BSN Vola-Event Infineon

    Featured Partner Video

    D&D Research Rendezvous #21: Wir sehen gerade die schnellste Erholungsrally nach einer Korrektur seit 35 Jahren, meint Gunter Deuber

    Gunter Deuber, Head of Raiffeisen Research, gibt bei Christian Drastil erneut ein Update: Wie blickt er nach nun fast sieben Wochen auf den Iran-Konflikt und die Kapitalmärkte? Es scheint derzeit e...

    Books josefchladek.com

    Masahisa Fukase
    Sasuke
    2025
    Atelier EXB

    Daido Moriyama
    Ligh and Shadow (English Version
    2019
    Getsuyosha, bookshop M

    Matteo Girola
    Viewfinders
    2025
    Studiofaganel

    John Gossage
    LAMF (Special Edition)
    2026
    Magic Hour Press

    Mellen Burns
    Skimpies
    2024
    burns books


    07.03.2026, 5211 Zeichen

    Die deutsche Bauwirtschaft zeigt sich diese Woche gespalten: Während der Staat mit drastischen Zinssenkungen den Wohnungsbau anschieben will, kämpfen Infrastruktur-Großprojekte weiter mit Verzögerungen und Kostenexplosionen. Gleichzeitig startet am Frankfurter Flughafen eine logistische Meisterleistung.

    KfW senkt Zinsen auf Rekordtief

    Seit Anfang März können Bauherren Kredite für klimafreundliche Neubauten fast geschenkt bekommen. Die staatliche KfW bietet für den „Effizienzhaus 55“-Standard effektive Jahreszinsen ab 1,0 Prozent an. Noch günstiger wird es mit 0,6 Prozent für das anspruchsvollere „Effizienzhaus 40“. Voraussetzung ist eine gültige Baugenehmigung.

    Anzeige

    Wer als Vermieter oder Bauherr von staatlichen Förderungen profitiert, sollte auch bei der laufenden Bewirtschaftung keine Rendite verschenken. Dieser Gratis-Report zeigt Ihnen, wie Sie die Betriebskostenabrechnung 2025 in nur 5 Minuten rechtssicher und vollständig erstellen. Betriebskostenabrechnung in 5 Minuten rechtssicher erledigt

    Im Vergleich zu regulären Baufinanzierungen bei rund 3,4 Prozent wirkt dieser Hebel enorm. Branchenverbände wie der GdW begrüßen das Signal. Können die subventionierten Kredite den Wohnungsneubau wirklich aus der Krise holen?

    Erste Erfolge sind sichtbar: Seit der Wiederaufnahme der Förderung im Dezember wurden bereits rund 17.000 neue Wohneinheiten gefördert. Die Zahl der Baugenehmigungen stieg 2025 erstmals seit drei Jahren wieder an – um elf Prozent auf 238.500 Einheiten.

    Stuttgart 21: Untersuchungsausschuss gefordert

    Während der Wohnungsbau Hoffnung schöpft, sorgen Deutschlands bekannteste Großbaustellen für Frust. Das Verkehrsprojekt Stuttgart 21 stand diese Woche im Zentrum einer hitzigen Bundestagsdebatte. Abgeordnete fordern einen Untersuchungsausschuss, um die eklatanten Termin- und Kostenabweichungen aufzuklären.

    Die Zahlen sind dramatisch: Statt der ursprünglich veranschlagten 2,5 Milliarden Euro kostet das Projekt mittlerweile über 11,4 Milliarden. Die komplette Inbetriebnahme des Stuttgarter Tiefbahnhofs wird nicht vor 2030 erwartet – Jahre später als geplant.

    Elbtower: Baustopp durch Insolvenz und Schäden

    Auch im Norden stockt ein Prestigeprojekt. Der Hamburger Elbtower, der mit 245 Metern das höchste Gebäude der Hansestadt werden soll, verharrt im Baustopp. Nach der Insolvenz der Signa-Gruppe laufen zwar Verhandlungen mit einem neuen Konsortium, doch rechtliche Hürden blockieren.

    Das Gericht verhängte ein Weiterbauverbot bis mindestens März, nachdem das Projekt gravierende Setzungsschäden am benachbarten Bahnhof Hamburg Elbbrücken verursacht haben soll. Lokale Beobachter spekulieren, dass die Baugenehmigung womöglich nur noch für eine reduzierte Version des Hochhauses gilt.

    Fraport startet Flughafen-Sanierung

    Dass Großprojekte in Deutschland auch planmäßig funktionieren können, beweist der Frankfurter Flughafen. Ab dieser Woche beginnt dort eine der größten Instandsetzungsmaßnahmen des Jahrzehnts. Die zentrale Start- und Landebahn wird für rund zwei Wochen komplett gesperrt.

    In diesem eng getakteten Zeitraum erneuert der Betreiber Fraport auf 76.000 Quadratmetern die Asphaltoberfläche. 33.000 Tonnen Asphalt werden ausgetauscht, die Befeuerungssysteme modernisiert. Solche Sanierungen sind im strikten Zehnjahresrhythmus nötig – die Belastung durch startende und landende Großraumflugzeuge ist enorm.

    Wohnimmobilien bleiben attraktivste Anlage

    Die unterschiedlichen Entwicklungen spiegeln sich in der Marktbewertung wider. Eine aktuelle Studie der DZ HYP bestätigt: Wohnimmobilien in Top-Lagen bieten weiterhin die robustesten Perspektiven für Investoren. Die Nachfrage übersteigt das Angebot in Metropolen wie Berlin, München oder Hamburg deutlich.

    Die Folge: Die Preise steigen unaufhaltsam. In den sieben größten deutschen Städten liegen die Erstbezugsmieten laut Studie bei durchschnittlich über 20 Euro pro Quadratmeter. Bestandsmieten bei Wiedervermietung rangieren bei etwa 15 Euro. Diese Spreizung macht Umzüge selbst bei veränderten Lebensumständen zunehmend unattraktiv.

    Anzeige

    Angesichts steigender Marktmieten in Top-Lagen stehen viele Vermieter vor der Herausforderung, Anpassungen rechtssicher zu begründen. Erfahren Sie in diesem kostenlosen Report, welche Vergleichsmieten 2025 zulässig sind und wie Sie Fehler bei der Mieterhöhung vermeiden. In 5 Minuten wissen, was Sie 2025 wirklich verlangen dürfen

    Bei Gewerbeimmobilien entscheiden vor allem energetische Qualität und Lage über den Werterhalt. Büro- und Einzelhandelsflächen müssen heute hohe ESG-Kriterien erfüllen, um langfristig vermietbar zu bleiben.

    Warten auf den Durchbruch

    Die Ereignisse dieser Woche zeigen: Der deutsche Immobiliensektor steht an einem Wendepunkt. Die staatlichen Zinssubventionen bieten eine reale Chance für den Wohnungsneubau. Doch reichen sie aus, um die bürokratischen Hürden zu überwinden?

    Richtungsweisend könnte der bevorstehende „Wohnungsbau-Tag“ Ende März werden. Dort wollen Branchenverbände und Politik weitere Lösungen für den Weg aus der Krise diskutieren. Bei den Großprojekten bleibt abzuwarten, ob politische Aufarbeitung oder Investorenwechsel zu effizienteren Bauprozessen führen. Bis dahin verlangt der Markt allen Beteiligten höchste Flexibilität ab.


    (07.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Börsepeople im Podcast S24/26: Birgit Noggler




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Telekom Austria, Amag, UBM, Austriacard Holdings AG, Andritz, Wienerberger, Zumtobel, Porr, Marinomed Biotech, Addiko Bank, AT&S, Erste Group, Palfinger, Rath AG, Wolftank-Adisa, Polytec Group, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Mayr-Melnhof, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Infineon, Münchener Rück, Zalando, Siemens Energy, Merck KGaA, Fresenius Medical Care.


    Random Partner

    Novomatic
    Der Novomatic AG-Konzern ist als Produzent und Betreiber einer der größten Gaming-Technologiekonzerne der Welt und beschäftigt mehr als 21.000 Mitarbeiter. Der Konzern verfügt über Standorte in mehr als 45 Ländern und exportiert innovatives Glücksspielequipment, Systemlösungen, Lotteriesystemlösungen und Dienstleistungen in mehr als 90 Staaten.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Wiener Börse zu Mittag etwas leichter: Bajaj Mobility, AT&S und Frequent...

    » ATX-Trends: Agrana, FACC, Frequentis ...

    » Börsepeople im Podcast S24/26: Birgit Noggler

    » Bausparen in Österreich: Ein 100 Jahre altes Produkt mit 10 Milliarden E...

    » LinkedIn-NL: Happy Birthday, Daniel Riedl und 75 Jahre Buwog incl 40.000...

    » Österreich-Depots: Etwas leichter (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 12.5.: Zumtobel, Sanochemia, Post, Palfinger, CPI Europe...

    » ATX im leichten Minus, doch AT&S sorgt für Staunen: Rekord-Handelsvolume...

    » Nachlese: Veronika Korbei Kooperation Handball West Wien (Capitals) / Sp...

    » PIR-News: Agrana, Post, FACC (Christine Petzwinkler)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      Star der Stunde: Polytec Group 1.28%, Rutsch der Stunde: Flughafen Wien -1.11%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: Kontron(10)
      Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 2.2%, Rutsch der Stunde: FACC -1.77%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 11-12: Verbund(2), Frequentis(1)
      BSN Vola-Event Bajaj Mobility AG
      BSN Vola-Event Scout24
      Star der Stunde: Austriacard Holdings AG 17.82%, Rutsch der Stunde: Porr -1.87%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 10-11: voestalpine(1), Verbund(1)
      BSN Vola-Event Infineon

      Featured Partner Video

      D&D Research Rendezvous #21: Wir sehen gerade die schnellste Erholungsrally nach einer Korrektur seit 35 Jahren, meint Gunter Deuber

      Gunter Deuber, Head of Raiffeisen Research, gibt bei Christian Drastil erneut ein Update: Wie blickt er nach nun fast sieben Wochen auf den Iran-Konflikt und die Kapitalmärkte? Es scheint derzeit e...

      Books josefchladek.com

      Ryuji Miyamoto
      Kobe 1995 After the Earthquake
      1995
      Telescope

      Yusuf Sevinçli
      Oculus
      2018
      Galerist & Galerie Filles du Calvaire

      Daido Moriyama
      Japan, A Photo Theater (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      Daido Moriyama
      Ligh and Shadow (English Version
      2019
      Getsuyosha, bookshop M

      Siri Kaur
      Sistermoon
      2025
      Void