22.01.2018, 4154 Zeichen
UBSG SW - UBS will die Dividende künftig jährlich steigern, UBS KÜNDIGT AKTIENRÜCKKAUFPROGRAMM ÜBER 2 MRD CHF AN
EZB - Aus der Wissenschaft kommt scharfe Kritik an dem umstrittenen Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB). Laut einer neuen Studie überwiegen immer mehr die Käufe von Südländer-Anleihen, besonders von italienischen und spanischen Staatspapieren, dabei werde immer stärker vom vorgegebenen EZB-Kapitalschlüssel abgewichen. (FAZ S. 17)
GRIECHENLAND - Die Euro-Finanzminister machen heute den Weg frei für die nächsten 6,7 Milliarden Euro für Athen. Es soll die letzte Auszahlung aus dem dritten Hilfsprogramm für Griechenland sein. Laut EU-Kommissionsbericht hat die griechische Regierung 89 von 110 Reformschritten erfüllt. Alle restlichen Vorgaben werde die griechische Regierung bis Mitte Februar umsetzen. Interessant: Griechenland soll nicht nur das Geld erhalten, das nötig ist, um die laufenden Schulden zu tilgen. Sondern: Es sollen zusätzlich rund 1,9 Milliarden Euro fließen: als "Cash-Puffer" für die Zeit nach Ende des Hilfsprogramms. Denn dass Griechenland ab Herbst wirklich auf eigenen Füßen stehen kann, gilt als zweifelhaft. (Bild)
SPD macht Weg für Koalitionsverhandlungen mit Angela Merkel frei
SIE - Siemens -Mitarbeiteraktionäre wollen Kaeser nicht entlasten: WamS DTE - Dividende von Dt Telekom könnte 2018 um 10% steigen: CFO zur BöZ CON - Continental CFO sieht mögl. Akquisitionsvolumen 4-5 Mrd €: EamS TUI1- TUI erwartet Gj Umsatzwachstum von 3% - CEO zu Rheinische Post
ELEKTROAUTO - Der erwartete Boom der Elektroautos könnte zu unerwarteten Nebenwirkungen führen. Die Netzbetreiber warnen vor Engpässen und Überlastungen in den Stromnetzen. Sogar einen Totalausfall halten die Konzerne für möglich. Nur mit Milliardeninvestitionen lässt sich die Gefahr eines Blackouts bannen. (Handelsblatt S. 16)
SAZ - Der Stada-Vorstandschef Claudio Albrecht teilt gegen seine Vorgänger aus. Die Streitigkeiten will er mit Hilfe einer Kanzlei aufarbeiten. Albrecht will die turbulenten Zeiten hinter sich lassen und dem Pharmakonzern zu mehr Wachstum verhelfen. Der finanzielle Spielraum ist aber begrenzt. (FAZ S. 22)
VOW3 - In der Abgasaffäre muss Audi fast 130.000 weitere Dieselmodelle in die Werkstätten zurückholen und umrüsten. Das Kraftfahrt- Bundesamt (KBA) hat für V6-Dieselfahrzeuge von Audi einen Zwangsrückruf verhängt. Der Hersteller sei darüber informiert worden, dass die Behörde in den Audi-Modellen A4, A5, A6, A7, A8, Q5, SQ5 und Q7 mit der Abgasnorm 6 "unzulässige Abschaltvorrichtungen" festgestellt habe, bestätigte ein Sprecher des Bundesverkehrsministeriums in Berlin einen Bericht der Bild am Sonntag. Insgesamt seien in Deutschland 77.600 Fahrzeuge betroffen und weltweit 127.000 Fahrzeuge. (Welt S. 10)
BAHN-BESCHWERDEN - Die Probleme der Bahn und die Insolvenz von Air Berlin haben die Beschwerden von Verbrauchern bei der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SÖP) im vergangenen Jahr in die Höhe schnellen lassen. Die Beschwerden von Bahnreisenden stiegen um 21 Prozent auf 2.863 Fälle, heißt es in einer Statistik der SÖP. (Tagesspiegel)
HEN - Die neue Bundesregierung "muss sich vor allem für Digitalisierung, Bildung und Infrastruktur engagieren, also in die Zukunft investieren. Sonst haben wir langfristig gegenüber wirtschaftlich sehr starken Regionen wie etwa Asien einen großen Wettbewerbsnachteil", sagte Hans Van Bylen, der Vorstandsvorsitzende des Konsumgüterherstellers Henkel . (Handelsblatt S. 8)
Runplugged ist im Store: Wie die Financial Literacy Laufapp funktioniert
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Börsepeople im Podcast S24/07: Bernd Braunstein
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Börsepeople im Podcast S24/05: Verena Tanos
Verena Tanos ist Marketerin in der Immobilien-Entwicklung bei der Strabag Real Estate und Mischek. Wir gehen in einer spannenden Karriere über Lowe GGK hin zu Führungsjobs bei ORF Enterprise, Epame...
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