04.01.2018
Zugemailt von / gefunden bei: DNCA (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Ein Kommentar von Igor de Maack, Fondsmanager und Sprecher von DNCA, einer Tochtergesellschaft von Natixis Investment Managers: "In unserem ersten Brief des Jahres 2018 möchten wir Ihnen die Ergebnisse eines psychologischen Experiments aus dem Jahre 1999 vorstellen, die von den US-amerikanischen Wissenschaftlern Christopher Chabris und Daniel Simons von der Universität Harvard durchgeführt wurde. Bei diesem Experiment wurde einer Gruppe von Teilnehmern ein Video gezeigt, in dem zwei Basketball-Teams gegeneinander spielten.
Das eine Team trug weiße, das andere schwarze Trikots. Die Versuchspersonen mussten sämtliche Ballwechsel zwischen den Mitgliedern des weißen Teams zählen. Während des Spiels, das weniger als eine Minute dauerte, lief ein Mann im Gorillakostüm mehrere Sekunden lang über das Spielfeld. Später mussten die Teilnehmer angeben, wie oft sich die weiße Mannschaft den Ball zugespielt hatte, und ob ihnen in dem Video etwas Ungewöhnliches aufgefallen war.
Das überraschende Ergebnis: Die Hälfte der Teilnehmer hatte den Gorilla überhaupt nicht bemerkt. Aus diesem kleinen Experiment lernen wir, dass eine zu große Konzentration auf ein einzelnes Objekt uns mehr noch als bloße Unaufmerksamkeit daran hindert, etwas Ungewöhnliches oder Unerwartetes wahrzunehmen. Während wir intuitiv damit rechnen, dass unsere Aufmerksamkeit durch ein überraschendes Ereignis abgelenkt werden könnte, verhindert unsere Konzentration auf ein festgelegtes Ziel, dass wir dieses Ereignis wahrnehmen. Der Gorilla-Test deckt unsere Aufmerksamkeitsschwächen und eine gewisse Form von Wahrnehmungsblindheit auf.
2018 müssen sich unsere Manager vielleicht diesem Gorilla-Test stellen. Ein Manager muss sich genau wie die Teilnehmer der Studie auf eine ganz bestimmte Sache konzentrieren (nämlich die Performance). Es kann also vorkommen, dass er Risiken (Gorillas) nicht erkennt, obwohl dies aufgrund seiner Ausbildung und seiner technischen Kenntnisse normalerweise kein Problem für ihn ist.
Hoffen wir also, dass die Manager von DNCA im neuen Jahr, für das wir Ihnen alles Gute wünschen, alle Gorillas erkennen, selbst wenn sie sich im dichten Nebel der Finanzmärkte verstecken.
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Aktien auf dem Radar:FACC, Amag, Strabag, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Flughafen Wien, Rosgix, EuroTeleSites AG, Wienerberger, Telekom Austria, AT&S, Hutter & Schrantz Stahlbau, SBO, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Athos Immobilien, CA Immo, EVN, CPI Europe AG, OMV, Bajaj Mobility AG, Österreichische Post, UBM, Verbund.
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Frequentis
Frequentis mit Firmensitz in Wien ist ein internationaler Anbieter von Kommunikations- und Informationssystemen für Kontrollzentralen mit sicherheitskritischen Aufgaben. Solche „Control Center Solutions" entwickelt und vertreibt Frequentis in den Segmenten Air Traffic Management (zivile und militärische Flugsicherung, Luftverteidigung) und Public Safety & Transport (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Schifffahrt, Bahn).
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Ein Kommentar von Igor de Maack, Fondsmanager und Sprecher von DNCA, einer Tochtergesellschaft von Natixis Investment Managers: "In unserem ersten Brief des Jahres 2018 möchten wir Ihnen die Ergebnisse eines psychologischen Experiments aus dem Jahre 1999 vorstellen, die von den US-amerikanischen Wissenschaftlern Christopher Chabris und Daniel Simons von der Universität Harvard durchgeführt wurde. Bei diesem Experiment wurde einer Gruppe von Teilnehmern ein Video gezeigt, in dem zwei Basketball-Teams gegeneinander spielten.
Das eine Team trug weiße, das andere schwarze Trikots. Die Versuchspersonen mussten sämtliche Ballwechsel zwischen den Mitgliedern des weißen Teams zählen. Während des Spiels, das weniger als eine Minute dauerte, lief ein Mann im Gorillakostüm mehrere Sekunden lang über das Spielfeld. Später mussten die Teilnehmer angeben, wie oft sich die weiße Mannschaft den Ball zugespielt hatte, und ob ihnen in dem Video etwas Ungewöhnliches aufgefallen war.
Das überraschende Ergebnis: Die Hälfte der Teilnehmer hatte den Gorilla überhaupt nicht bemerkt. Aus diesem kleinen Experiment lernen wir, dass eine zu große Konzentration auf ein einzelnes Objekt uns mehr noch als bloße Unaufmerksamkeit daran hindert, etwas Ungewöhnliches oder Unerwartetes wahrzunehmen. Während wir intuitiv damit rechnen, dass unsere Aufmerksamkeit durch ein überraschendes Ereignis abgelenkt werden könnte, verhindert unsere Konzentration auf ein festgelegtes Ziel, dass wir dieses Ereignis wahrnehmen. Der Gorilla-Test deckt unsere Aufmerksamkeitsschwächen und eine gewisse Form von Wahrnehmungsblindheit auf.
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Hoffen wir also, dass die Manager von DNCA im neuen Jahr, für das wir Ihnen alles Gute wünschen, alle Gorillas erkennen, selbst wenn sie sich im dichten Nebel der Finanzmärkte verstecken.
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