18.11.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Mit ihrem Q3-Ergebnis hat die Uniqa die Markterwartungen deutlich übertroffen. Der Nettogewinn konnte im Q3 gegenüber dem Vorjahr um 25% auf EUR 73 Mio. gesteigert werden. In den ersten drei Quartalen 2017 ging der Gewinn aufgrund des negativen Einmaleffekts im Zusammenhang mit dem Verkauf der italienischen Gesellschaften im Q2 um 23% zurück. Das Vorsteuerergebnis erhöhte sich im Q3/17 um 23% gegenüber dem Vergleichsquartal im Vorjahr. Ausschlaggebend war hier der starke Gewinnbeitrag der Krankenversicherung. Bei den verrechneten Prämien verzeichnete die Uniqa einen Anstieg von 6% in den ersten drei Quartalen, zu dem alle Sparten einen Beitrag leisteten. Der Zuwachs in der Schaden- und Unfallversicherung (+6%) spiegelte u.a. die gute wirtschaftliche Entwicklung in Zentral- und Osteuropa wider, während das Plus von 8% in der Lebensversicherung hauptsächlich auf Einmalerläge (in Polen) zurückzuführen ist. In Österreich ist das Prämienvolumen dieser Sparte weiter rückläufig. Im Q3 waren die Schadensbelastungen durch Wettereignisse erhöht, wodurch die Combined Ratio im Q3 gegenüber dem Vorquartal anstieg.
Ausblick. Erhöhte Belastungen aufgrund von Sturmschäden werden auch für das Q4/17 erwartet und deshalb soll die Combined Ratio gegenüber 2016 auch nur leicht sinken. Weiterhin geht das Management für 2017 von einer leichten Verbesserung des Vorsteuerergebnisses aus und beabsichtigt, die Dividende je Aktie für 2017 weiter moderat zu steigern. Das Prämienvolumen 2017 soll sich gegenüber dem Vorjahr um rund 4% erhöhen. Wir bleiben bei unserer Halten-Empfehlung für die Uniqa-Aktie.
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Aktien auf dem Radar:EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Zumtobel, FACC, Pierer Mobility, Andritz, CA Immo, Lenzing, Mayr-Melnhof, OMV, UBM, SBO, Wiener Privatbank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, adidas, Fresenius Medical Care, Volkswagen Vz., Siemens Energy, Hannover Rück.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)190224
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Erste Asset Management
Die Erste Asset Management versteht sich als internationaler Vermögensverwalter und Asset Manager mit einer starken Position in Zentral- und Osteuropa. Hinter der Erste Asset Management steht die Finanzkraft der Erste Group Bank AG. Den Kunden wird ein breit gefächertes Spektrum an Investmentfonds und Vermögensverwaltungslösungen geboten.
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18.11.2017, 2922 Zeichen
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Mit ihrem Q3-Ergebnis hat die Uniqa die Markterwartungen deutlich übertroffen. Der Nettogewinn konnte im Q3 gegenüber dem Vorjahr um 25% auf EUR 73 Mio. gesteigert werden. In den ersten drei Quartalen 2017 ging der Gewinn aufgrund des negativen Einmaleffekts im Zusammenhang mit dem Verkauf der italienischen Gesellschaften im Q2 um 23% zurück. Das Vorsteuerergebnis erhöhte sich im Q3/17 um 23% gegenüber dem Vergleichsquartal im Vorjahr. Ausschlaggebend war hier der starke Gewinnbeitrag der Krankenversicherung. Bei den verrechneten Prämien verzeichnete die Uniqa einen Anstieg von 6% in den ersten drei Quartalen, zu dem alle Sparten einen Beitrag leisteten. Der Zuwachs in der Schaden- und Unfallversicherung (+6%) spiegelte u.a. die gute wirtschaftliche Entwicklung in Zentral- und Osteuropa wider, während das Plus von 8% in der Lebensversicherung hauptsächlich auf Einmalerläge (in Polen) zurückzuführen ist. In Österreich ist das Prämienvolumen dieser Sparte weiter rückläufig. Im Q3 waren die Schadensbelastungen durch Wettereignisse erhöht, wodurch die Combined Ratio im Q3 gegenüber dem Vorquartal anstieg.
Ausblick. Erhöhte Belastungen aufgrund von Sturmschäden werden auch für das Q4/17 erwartet und deshalb soll die Combined Ratio gegenüber 2016 auch nur leicht sinken. Weiterhin geht das Management für 2017 von einer leichten Verbesserung des Vorsteuerergebnisses aus und beabsichtigt, die Dividende je Aktie für 2017 weiter moderat zu steigern. Das Prämienvolumen 2017 soll sich gegenüber dem Vorjahr um rund 4% erhöhen. Wir bleiben bei unserer Halten-Empfehlung für die Uniqa-Aktie.
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