20.09.2017, 1984 Zeichen
Auf der am morgigen 21. September stattfindenden „Baader Investment Conference“ möchte sich auch die Münchener Rück (WKN: 843002 / ISIN: DE0008430026) (oder „Munich Re “, je nach Wunsch) präsentieren – mal sehen, wie das bei den vor Ort vertretenen institutionellen Investoren ankommen wird. Zuletzt gab es vom Unternehmen keine so guten Neuigkeiten – Harvey und Irma sei „Dank“. Und zwar sind damit natürlich die beiden Hurrikane Harvey und Irma gemeint. Die Münchener Rück hatte dazu mitgeteilt: „Aus beiden Ereignissen sind hohe versicherte Schäden zu erwarten, die sich für den Markt und Munich Re derzeit noch nicht quantifizieren lassen.“
Münchener Rück: Im laufenden Quartal voraussichtlich ein Fehlbetrag
Für das laufende Quartal ist deshalb bei der Münchener Rück unter dem Strich mit einem Minus zu rechnen. Es sei deshalb möglich, dass die Münchener Rück den anvisierten Jahresgewinn von 2,0 bis 2,4 Mrd. Euro nicht erreichen wird – je nachdem, wie sich das Geschäft im weiteren Jahresverlauf entwickeln wird. Interessanterweise hat das den Kurs der Aktie nicht stärker belastet. Das aus gutem Grund: Solche Schadensfälle gibt es nun einmal immer wieder. Wichtig ist, dass die Kapitalbasis auch für solche größeren Schadensfälle ausreicht – das ist offensichtlich hier der Fall. Und da nach solchen Schadensfällen möglicherweise die Prämien erhöht werden, kann – scheinbar paradox – eine Naturkatastrophe in den kommenden Quartalen zu höheren Umsätzen führen.
Ein Beitrag von Michael Vaupel
Michael Vaupel, diplomierter Volkswirt und Historiker (M.A.), Vollblut-Börsianer. Nach dem Studium Volontariat und Leitender Redakteur und Analyst diverser Börsenbriefe (Emerging Markets, Internet, Derivate, Rohstoffe). Er ist gefragter Interview- und Chatpartner (N24, CortalConsors). Ethisch korrektes Investieren ist ihm wichtig.
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Wiener Börse Party #1156: Mai-Verfallstag mit zunächst fallendem ATX, Verbund gesucht, am Fenstertag wenige News, aber viel Research
Münchener Rück
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