18.06.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
In der abgelaufenen Woche schwächten sich die meisten Aktienindizes ab. Der FTSE Weltindex verlor 0,5%, der FTSE Emerging Market Index gab um 1,4% nach. Am Mittwoch erfolgte eine Zinserhöhung durch die FED (+25 Basispunkte). Diese Maßnahme erfolgte trotz einer deutlichen Abschwächung des Economic-Surprise Index in den USA in den letzten Monaten.
Im Wochenverlauf verloren die Rohstoff- und Energiepreise weiterhin an Terrain. Der Reuters-Commodity-Preisindex gab um 1,9% nach, die Preise für Rohöl fielen um 2%. Auch die Preise für die Edelmetalle Gold und Silber notierten deutlich tiefer (-1,9% bei Gold bzw. -4% bei Silber).
Die jüngste Marktabschwächung erfasste in Europa nahezu sämtliche Sektoren. Erwartungsgemäß fiel der Rückgang bei den Branchenindizes für Rohstoff- und Energieaktien am stärksten aus. Auch in den USA schwächten sich diese Sektorenindizes deutlich ab. Bei den US- Technologiewerten kam es zusätzlich zu Gewinnmitnahmen bei den größten kapitalisierten Werten. Dies hatte zur Folge, dass der globale Technologie-Sektor im Wochenvergleich ein Minus von 3,5% erzielte. Mit einer Performance seit Jahresbeginn von +17,8% weist dieser Sektor dennoch weiterhin die höchste Zuwachsrate auf im ersten Halbjahr 2017 auf.
Der globale Economic-Surprise Index befindet sich nun im negativen Bereich. Die Länder/Regionen-Segmente, aus denen sich dieser Index zusammensetzt, tendieren auch mehr schwächer. Der Chart unten zeigt diesen Sachverhalt.
Ausblick: Die globalen Aktienmärkte dürften in der kommenden Woche voraussichtlich wenig Dynamik aufweisen. Von Unternehmensseite sind nur vereinzelt Ergebnisse zu erwarten. Die Wirtschaftsdaten tendieren vor allem in den USA schwächer. Insofern erscheint eine Seitwärtstendenz der globalen Indizes wahrscheinlich.
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Aktien auf dem Radar:FACC, Amag, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Rosgix, EuroTeleSites AG, Andritz, DO&CO, Mayr-Melnhof, Wienerberger, Telekom Austria, Frequentis, Marinomed Biotech, Rath AG, Wolford, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, CA Immo, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Bajaj Mobility AG, Österreichische Post, UBM, Verbund.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)177157
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VBV
Die VBV-Gruppe ist führend bei betrieblichen Vorsorgelösungen in Österreich. Sowohl im Bereich der Firmenpensionen als auch bei der Abfertigung NEU ist die VBV Marktführer. Neben der VBV-Pensionskasse und der VBV-Vorsorgekasse gehören auch Dienstleistungsunternehmen wie die VBV-Pensionsservice-Center, die VBV-Consult, die VBV-Asset Service und die Betriebliche Altersvorsorge-SoftWare Engineering zur VBV-Gruppe.
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Im Wochenverlauf verloren die Rohstoff- und Energiepreise weiterhin an Terrain. Der Reuters-Commodity-Preisindex gab um 1,9% nach, die Preise für Rohöl fielen um 2%. Auch die Preise für die Edelmetalle Gold und Silber notierten deutlich tiefer (-1,9% bei Gold bzw. -4% bei Silber).
Die jüngste Marktabschwächung erfasste in Europa nahezu sämtliche Sektoren. Erwartungsgemäß fiel der Rückgang bei den Branchenindizes für Rohstoff- und Energieaktien am stärksten aus. Auch in den USA schwächten sich diese Sektorenindizes deutlich ab. Bei den US- Technologiewerten kam es zusätzlich zu Gewinnmitnahmen bei den größten kapitalisierten Werten. Dies hatte zur Folge, dass der globale Technologie-Sektor im Wochenvergleich ein Minus von 3,5% erzielte. Mit einer Performance seit Jahresbeginn von +17,8% weist dieser Sektor dennoch weiterhin die höchste Zuwachsrate auf im ersten Halbjahr 2017 auf.
Der globale Economic-Surprise Index befindet sich nun im negativen Bereich. Die Länder/Regionen-Segmente, aus denen sich dieser Index zusammensetzt, tendieren auch mehr schwächer. Der Chart unten zeigt diesen Sachverhalt.
Ausblick: Die globalen Aktienmärkte dürften in der kommenden Woche voraussichtlich wenig Dynamik aufweisen. Von Unternehmensseite sind nur vereinzelt Ergebnisse zu erwarten. Die Wirtschaftsdaten tendieren vor allem in den USA schwächer. Insofern erscheint eine Seitwärtstendenz der globalen Indizes wahrscheinlich.
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