14.06.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Vapiano (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
VAPIANO SE legt Preisspanne für Börsengang auf 21 EUR bis 27 EUR pro Aktie fest
- Preisspanne entspricht einer Marktkapitalisierung bei Zulassung von ca. EUR 512 Million bis EUR 634 Million
- Erlöse aus Kapitalerhöhung von ca. EUR 85 Millionen, entspricht bis zu 4,0 Millionen neuen Aktien
- Umplatzierung von bis zu ca. 3,5 Millionen bestehenden Aktien, zusätzliche mögliche Mehrzuteilungen von bis zu ca. 0,8 Millionen Aktien
- Erwarteter Streubesitz nach Börsengang ("Angebot") von mehr als 30 Prozent des Grundkapitals von Vapiano, bei vollständiger Platzierung der Mehrzuteilungs-Aktien
- Erster Handelstag für 27. Juni 2017 geplant
- Mitteilung über Stabilisierungsmaßnahmen
Bonn, 14 Juni 2017 - Vapiano SE ("Vapiano", "das Unternehmen" oder "die Gesellschaft") hat die Preisspanne für den geplanten Börsengang auf 21 bis 27 Euro je Aktie festgelegt. Der finale Angebotspreis wird auf Basis eines Bookbuilding-Verfahrens festgelegt. Detaillierte Informationen zum Börsengang sind in Vapianos Wertpapierprospekt enthalten, dessen Veröffentlichung zeitnah erwartet wird. Kaufangebote für Aktien der Gesellschaft können nur während des Angebotszeitraums abgegeben und angenommen werden. Der Angebotszeitraum wird einen Werktag nach der Billigung des Vapiano IPO-Prospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sowie dessen Notifizierung an die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) und Veröffentlichung beginnen. Diese Mitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch ein Angebot oder eine Aufforderung zur Zeichnung bzw. Abgabe von Kaufangeboten für Wertpapieren in irgendeiner Jurisdiktion dar.
Der geplante Börsengang umfasst eine Kapitalerhöhung von bis zu 4.047.620 neuer Aktien sowie eine Umplatzierung von bis zu 3.533.123 bestehender Aktien aus den Beständen der Aktionäre des Unternehmens, VAP Leipzig GmbH & Co. KG und Exchange Bio GmbH (die "Verkaufenden Aktionäre") ("Base Offering"). Zur Bedienung eventueller Mehrzuteilungen werden die Verkaufenden Aktionäre bis zu 758.074 zusätzliche bestehende Aktien (ca. 10 Prozent des Base Offering) bereitstellen. Der finale Angebotspreis je Aktie und die endgültige Anzahl der zu platzierenden Aktien werden auf Basis des Bookbuilding-Verfahrens am oder um den 26. Juni 2017 festgelegt. Die Vapiano-Aktien werden voraussichtlich ab dem 27. Juni 2017 im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gehandelt. Die Abwicklung des Börsengangs wird für den 29. Juni 2017 erwartet.
Jochen Halfmann, CEO von Vapiano: "In den vergangenen Jahren ist Vapiano als privates Unternehmen sehr erfolgreich gewachsen. Der Zugang zum Kapitalmarkt ist der richtige Schritt und wird unsere Wachstums- und Innovationspläne unterstützen. Wir freuen uns darauf, unsere Wachstumsgeschichte als börsennotiertes Unternehmen fortzuschreiben."
Der Börsengang umfasst ein öffentliches Angebot in Deutschland und Luxemburg sowie Privatplatzierungen an bestimmte institutionelle Investoren außerhalb Deutschlands und Luxemburgs und in weiteren Jurisdiktionen außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika, gemäß Regulation S des US-amerikanischen Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der "Securities Act") sowie an qualifizierte institutionelle Käufer in den Vereinigten Staaten von Amerika gemäß Rule 144A des Securities Acts.
Unter der Annahme der Platzierung aller angebotenen Aktien, einschließlich aller potenziellen Mehrzuteilungs-Aktien, wird ein Streubesitz von mehr als 30 Prozent des Grundkapitals von Vapiano erwartet.
Die Gesellschaft und der Vorstand von Vapiano haben sich zu einer Lock-Up Frist für einen Zeitraum von zwölf Monaten verpflichtet, beginnend an der Notierungsaufnahme. Die Lock-Up Frist für alle weiteren Vapiano Mitarbeiter beträgt für neun Monate sowie sechs Monate für alle anderen Aktionäre.
Das Unternehmen plant, den Großteil der Erlöse aus der Börsengangkapitalerhöhung in das weitere Wachstum und die Expansion des Unternehmens in neue und bestehende Märkte sowie in die gezielte Akquisition von verbundenen Unternehmen und Restaurants zu investieren. Darüber hinaus soll ein nachrangiges Gesellschafterdarlehen in Höhe von EUR10 Millionen zurückgezahlt werden.
Barclays Bank PLC, Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG und Jefferies International Limited agieren als Joint Global Coordinators und gemeinsam mit Unicredit Bank AG als Joint Bookrunners. Lazard & Co. GmbH wurde als Vapianos Finanzberater mandatiert.
Mitteilung über Stabilisierungsmaßnahmen
Im Zusammenhang mit dem Angebot und in dem gemäß Artikel 5 Abs. 4 der Marktmissbrauchsverordnung zulässigen Umfang, wird Barclays Bank PLC (der "Stabilisierungsmanager") berechtigt sein, Mehrzuteilungen vorzunehmen oder auf die Stützung des Börsenkurses oder Marktpreises der Aktien gerichtete Transaktionen durchzuführen, um einem eventuell bestehenden Verkaufsdruck entgegenzuwirken (die "Stabilisierungsmaßnahmen"). Stabilisierungsmaßnahmen müssen nicht zwingend erfolgen und können jederzeit wieder beendet werden. Stabilisierungsmaßnahmen, die auf die Stützung des Börsenkurses oder Marktpreises der Aktien gerichtet sind, können für bis zu 30 Kalendertagen ab dem Tag, an dem der Handel der Aktien der Gesellschaft im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse aufgenommen wurde, ergriffen werden. Stabilisierungsmaßnahmen können dazu führen, dass der Börsenkurs oder der Marktpreis der Aktien höher sind, als es ohne solche Maßnahmen der Fall gewesen wäre. Der Stabilisierungsmanager kann Stabilisierungsmaßnahmen am regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse vornehmen.
Bei möglichen Stabilisierungsmaßnahmen und soweit gesetzlich zulässig können Anlegern im Rahmen des Angebots zusätzlich zu dem ursprünglichen Angebot an Aktien der Gesellschaft bis zu ca. 0,8 Millionen zusätzliche Aktien zugeteilt werden (die "Mehrzuteilung"). Im Zusammenhang mit einer möglichen Mehrzuteilung, werden dem Stabilisierungsmanager bis zu ca. 0,8 Millionen Aktien aus dem Bestand der verkaufenden Aktionäre in Form eines Wertpapierdarlehens zur Verfügung gestellt. Die verkaufenden Aktionäre werden dem Stabilisierungsmanager in diesem Zusammenhang, ausschließlich um etwaige Mehrzuteilungen abzudecken, eine unwiderrufliche Option zum Erwerb von bis zu ca. 0,8 Millionen Greenshoe-Aktien aus dem Bestand der verkaufenden Aktionäre (die "Greenshoe-Aktien") zum Angebotspreis abzüglich der vereinbarten Provisionen, Gebühren und Kosten einräumen, um auf diese Weise die Verpflichtung zur Rückübertragung aus dem Wertpapierdarlehen zu erfüllen (die "Greenshoe-Option"). Die Greenshoe-Option endet 30 Kalendertage nach dem Tag der Aufnahme des Börsenhandels der Aktien im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse und kann nur in dem Umfang, in dem Aktien im Wege der Mehrzuteilung platziert wurden, vorgenommen werden.
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es_gibt_wieder_mal_ein_ipo
Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Flughafen Wien, Österreichische Post, EuroTeleSites AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Bajaj Mobility AG, AT&S, CPI Europe AG, SBO, Andritz, DO&CO, Erste Group, FACC, Gurktaler AG Stamm, OMV, Palfinger, RBI, Verbund, voestalpine, Wienerberger, Semperit, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, BTV AG, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX.
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Buwog
Die Buwog Group ist deutsch-österreichischer Komplettanbieter im Wohnimmobilienbereich. Insgesamt verfügt die Buwog Group über ein Portfolio mit rd. 51.000 Wohnungen. Mit einem Neubauvolumen von jährlich rund 700 Wohnungen im Großraum Wien ist die Buwog Group einer der aktivsten Wohnbauträger und Immobilienentwickler in Deutschland und Österreich.
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14.06.2017, 7372 Zeichen
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VAPIANO SE legt Preisspanne für Börsengang auf 21 EUR bis 27 EUR pro Aktie fest
- Preisspanne entspricht einer Marktkapitalisierung bei Zulassung von ca. EUR 512 Million bis EUR 634 Million
- Erlöse aus Kapitalerhöhung von ca. EUR 85 Millionen, entspricht bis zu 4,0 Millionen neuen Aktien
- Umplatzierung von bis zu ca. 3,5 Millionen bestehenden Aktien, zusätzliche mögliche Mehrzuteilungen von bis zu ca. 0,8 Millionen Aktien
- Erwarteter Streubesitz nach Börsengang ("Angebot") von mehr als 30 Prozent des Grundkapitals von Vapiano, bei vollständiger Platzierung der Mehrzuteilungs-Aktien
- Erster Handelstag für 27. Juni 2017 geplant
- Mitteilung über Stabilisierungsmaßnahmen
Bonn, 14 Juni 2017 - Vapiano SE ("Vapiano", "das Unternehmen" oder "die Gesellschaft") hat die Preisspanne für den geplanten Börsengang auf 21 bis 27 Euro je Aktie festgelegt. Der finale Angebotspreis wird auf Basis eines Bookbuilding-Verfahrens festgelegt. Detaillierte Informationen zum Börsengang sind in Vapianos Wertpapierprospekt enthalten, dessen Veröffentlichung zeitnah erwartet wird. Kaufangebote für Aktien der Gesellschaft können nur während des Angebotszeitraums abgegeben und angenommen werden. Der Angebotszeitraum wird einen Werktag nach der Billigung des Vapiano IPO-Prospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sowie dessen Notifizierung an die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) und Veröffentlichung beginnen. Diese Mitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch ein Angebot oder eine Aufforderung zur Zeichnung bzw. Abgabe von Kaufangeboten für Wertpapieren in irgendeiner Jurisdiktion dar.
Der geplante Börsengang umfasst eine Kapitalerhöhung von bis zu 4.047.620 neuer Aktien sowie eine Umplatzierung von bis zu 3.533.123 bestehender Aktien aus den Beständen der Aktionäre des Unternehmens, VAP Leipzig GmbH & Co. KG und Exchange Bio GmbH (die "Verkaufenden Aktionäre") ("Base Offering"). Zur Bedienung eventueller Mehrzuteilungen werden die Verkaufenden Aktionäre bis zu 758.074 zusätzliche bestehende Aktien (ca. 10 Prozent des Base Offering) bereitstellen. Der finale Angebotspreis je Aktie und die endgültige Anzahl der zu platzierenden Aktien werden auf Basis des Bookbuilding-Verfahrens am oder um den 26. Juni 2017 festgelegt. Die Vapiano-Aktien werden voraussichtlich ab dem 27. Juni 2017 im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gehandelt. Die Abwicklung des Börsengangs wird für den 29. Juni 2017 erwartet.
Jochen Halfmann, CEO von Vapiano: "In den vergangenen Jahren ist Vapiano als privates Unternehmen sehr erfolgreich gewachsen. Der Zugang zum Kapitalmarkt ist der richtige Schritt und wird unsere Wachstums- und Innovationspläne unterstützen. Wir freuen uns darauf, unsere Wachstumsgeschichte als börsennotiertes Unternehmen fortzuschreiben."
Der Börsengang umfasst ein öffentliches Angebot in Deutschland und Luxemburg sowie Privatplatzierungen an bestimmte institutionelle Investoren außerhalb Deutschlands und Luxemburgs und in weiteren Jurisdiktionen außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika, gemäß Regulation S des US-amerikanischen Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der "Securities Act") sowie an qualifizierte institutionelle Käufer in den Vereinigten Staaten von Amerika gemäß Rule 144A des Securities Acts.
Unter der Annahme der Platzierung aller angebotenen Aktien, einschließlich aller potenziellen Mehrzuteilungs-Aktien, wird ein Streubesitz von mehr als 30 Prozent des Grundkapitals von Vapiano erwartet.
Die Gesellschaft und der Vorstand von Vapiano haben sich zu einer Lock-Up Frist für einen Zeitraum von zwölf Monaten verpflichtet, beginnend an der Notierungsaufnahme. Die Lock-Up Frist für alle weiteren Vapiano Mitarbeiter beträgt für neun Monate sowie sechs Monate für alle anderen Aktionäre.
Das Unternehmen plant, den Großteil der Erlöse aus der Börsengangkapitalerhöhung in das weitere Wachstum und die Expansion des Unternehmens in neue und bestehende Märkte sowie in die gezielte Akquisition von verbundenen Unternehmen und Restaurants zu investieren. Darüber hinaus soll ein nachrangiges Gesellschafterdarlehen in Höhe von EUR10 Millionen zurückgezahlt werden.
Barclays Bank PLC, Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG und Jefferies International Limited agieren als Joint Global Coordinators und gemeinsam mit Unicredit Bank AG als Joint Bookrunners. Lazard & Co. GmbH wurde als Vapianos Finanzberater mandatiert.
Mitteilung über Stabilisierungsmaßnahmen
Im Zusammenhang mit dem Angebot und in dem gemäß Artikel 5 Abs. 4 der Marktmissbrauchsverordnung zulässigen Umfang, wird Barclays Bank PLC (der "Stabilisierungsmanager") berechtigt sein, Mehrzuteilungen vorzunehmen oder auf die Stützung des Börsenkurses oder Marktpreises der Aktien gerichtete Transaktionen durchzuführen, um einem eventuell bestehenden Verkaufsdruck entgegenzuwirken (die "Stabilisierungsmaßnahmen"). Stabilisierungsmaßnahmen müssen nicht zwingend erfolgen und können jederzeit wieder beendet werden. Stabilisierungsmaßnahmen, die auf die Stützung des Börsenkurses oder Marktpreises der Aktien gerichtet sind, können für bis zu 30 Kalendertagen ab dem Tag, an dem der Handel der Aktien der Gesellschaft im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse aufgenommen wurde, ergriffen werden. Stabilisierungsmaßnahmen können dazu führen, dass der Börsenkurs oder der Marktpreis der Aktien höher sind, als es ohne solche Maßnahmen der Fall gewesen wäre. Der Stabilisierungsmanager kann Stabilisierungsmaßnahmen am regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse vornehmen.
Bei möglichen Stabilisierungsmaßnahmen und soweit gesetzlich zulässig können Anlegern im Rahmen des Angebots zusätzlich zu dem ursprünglichen Angebot an Aktien der Gesellschaft bis zu ca. 0,8 Millionen zusätzliche Aktien zugeteilt werden (die "Mehrzuteilung"). Im Zusammenhang mit einer möglichen Mehrzuteilung, werden dem Stabilisierungsmanager bis zu ca. 0,8 Millionen Aktien aus dem Bestand der verkaufenden Aktionäre in Form eines Wertpapierdarlehens zur Verfügung gestellt. Die verkaufenden Aktionäre werden dem Stabilisierungsmanager in diesem Zusammenhang, ausschließlich um etwaige Mehrzuteilungen abzudecken, eine unwiderrufliche Option zum Erwerb von bis zu ca. 0,8 Millionen Greenshoe-Aktien aus dem Bestand der verkaufenden Aktionäre (die "Greenshoe-Aktien") zum Angebotspreis abzüglich der vereinbarten Provisionen, Gebühren und Kosten einräumen, um auf diese Weise die Verpflichtung zur Rückübertragung aus dem Wertpapierdarlehen zu erfüllen (die "Greenshoe-Option"). Die Greenshoe-Option endet 30 Kalendertage nach dem Tag der Aufnahme des Börsenhandels der Aktien im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse und kann nur in dem Umfang, in dem Aktien im Wege der Mehrzuteilung platziert wurden, vorgenommen werden.
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