Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Mittelstand gegen Goldman Sachs (Wolfgang Lusak)

Bild: © Aussender, Andreas Weber, Wolfgang Lusak, Erhard Busek, Beatrice Tourou: Die KMU-Plattform „Lobby der Mitte“ und das Netzwerk „Senat der Wirtschaft“ präsentierten die Ergebnisse der „Mittelstands-Barometer 2016"

Autor:
Wolfgang Lusak

Lobby-Coach und Kolumnist war Manager bei Unilever, Gillette und BP im In- und Ausland; erster Geschäftsführer der Österreichischen Weinmarketing gesellschaft; 17 Jahre WU Universitätslektor; arbeitet seit 20 Jahren als selbständiger Berater und Coach für Unternehmen, Institutionen, Interessen-vertretungen; hält Vorträge und schreibt regelmäßig Artikel über Politik, Wirtschaft, Mittelstand und Lobbying; mehrfacher Preisträger in den Bereichen Marketing und PR. “Unternehmer des Jahres 2011″ (ÖGV-Auszeichnung)

www.lusak.at, www.lobbydermitte.at

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

21.03.2017, 4390 Zeichen

 

Warum die längst fällige Differenzierung zwischen allem, was sich so unter dem Begriff „Wirtschaft“ tummelt die notwendige Voraussetzung dafür ist, dass bei diesem Match die Richtigen gewinnen

In so vielen Bereichen hat die aufgeklärte westliche Gesellschaft gelernt zu differenzieren statt zu verallgemeinern: Wir verurteilen nicht alle Asylwerber als Verbrecher und Vergewaltiger, sondern unterscheiden zwischen schutzbedürftigen Integrationswilligen und unbelehrbaren Straftätern. Wir bezeichnen nicht mehr alle technischen Fortschritte als Teufelswerk, sondern versuchen die zerstörerischen zu verhindern und die nützlichen gezielt umzusetzen. Wir bezeichnen nicht mehr eine Religion als generell böse, zeigen aber religiösen Missbrauch auf, fördern die Annäherung zwischen religiösen Geboten und menschenrechts-orientierten Werten. Nicht einfach aber notwendig ist.

Vernachlässigte Differenzierung

Was leider fast niemandem bewusst zu sein scheint, dass da noch ein ganz wichtiger Differenzierungs- und Objektivierungs-Prozess nicht einmal begonnen wurde: Die Wirtschaft wird von Legionen von Politikern, Journalisten und Managern als eine Einheit dargestellt, die man als solche loben oder tadeln, entfesseln oder regulieren, bewundern oder verabscheuen kann. Dabei wird nicht oder viel zu wenig darauf hingewiesen, dass es gerade bei der Wirtschaft zu differenzieren gilt. Zwischen EPU, KMU, Freuberuflern, Industrie und Konzernen. Zwischen chancenreichen Startups und hoffnungslosen Schein-Unternehmern. Zwischen innovativen Wachstumsbringern und den mit vergleichbarem Angebot im Preiskampf Ringenden. Zwischen Produkt-Produzenten und Dienstleistern, zwischen Real- und Kapital-Wirtschaft, zwischen Verantwortungsvollen und Rücksichtslosen. 

Sträflich hinters Licht geführt

Ja, es gibt sowohl bei den Kleinen als auch den Großen schwarze Schafe. Aber eines ist wohl unbestreitbar: Zu viele der Großen pfeifen aus Gier, Shareholder-Zwängen und Monopol-Bestrebungen auf Fairness und langfristige Verantwortung. Und dennoch werden sie zumeist in einem Atemzug mit den Kleinen genannt. Wenn also Gewerkschaften auf die ausbeuterischen Unternehmer schimpfen, Journalisten bei Wachstumsberichten alle Betriebe in einen Topf werfen und sogar Wirtschaftspolitiker mit dem Slogan „Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut“ auftreten und sich „eine Entfesselung der Wirtschaft“ wünschen, dann ist das sträflich undifferenziert, unobjektiv und die Menschen hinters Licht führend. Denn viele große Konzerne zahlen bei uns nur 5% Gewinn-Steuern, die anderen Betriebe aber bis zu 50%. Denn die durch fahrlässiges Zocken an „Börsen-Casinos“ von totalem Absturz bedrohten Banken wurden mit Geld der normalen Steuerzahler gerettet. Denn die ganz Großen zahlen ihre Aufwendungen für bürokratische Belastungen aus der „Portokasse“, während das Kleinbetriebe in den Ruin treibt. Denn Investment-Bank-Netzwerke wie Goldman-Sachs und BlackRock saugen mit unfairem Lobbyismus weltweit das Geld von Staaten, Kleinbetrieben und Steuerzahlern in die Kassen der Super-Reichen ab. Viele Konzerne ignorieren Umwelt- und Gesundheitsauflagen, während die anderen Unternehmen für Dauerarbeitsplätze, Nahversorgung, Regionalität und soziale Wärme sorgen.

David Mittelstand gegen Goliath Goldman-Sachs

All die anständigen und fürsorglichen Betriebe – gleich ob groß oder klein – sind Nettozahler des Steuersystems und auch eine Wertegemeinschaft in der Leistung, Eigentum, Nachhaltigkeit und Fairness eine große Rolle spielt. Ich bezeichne sie als Mittelstand, weil sie Herz, Rückgrat und Motor unserer Gesellschaft sind. Sie stehen im ständigen Kampf mit denjenigen, welche sich ungerechtfertigt Wettbewerbsvorteile herausholen. Und sie werden unfassbarer Weise mit diesen in einen Topf geworfen. Damit muss jetzt Schluss sein. Der „David“ Mittelstand muss von den Wählern, Parteien und Verbänden so unterstützt werden, dass er den „Goliath“ Gier-Konzerne mit seinem Flaggschiff Goldman-Sachs schlagen kann.

Dafür muss einiges neu gedacht und gemacht werden: Beginnen wir endlich bei Verwenden des Wortes Wirtschaft zu differenzieren. Beginnen wir einen Prozess der Chancen-Gleichstellung des Mittelstandes zu den anderen Wirtschaftsteilnehmern. Wie wäre es mit einer „Mittelstands-Kammer? Ja, das erfordert Mut. Oder wir schauen zu, wie alles den Bach runter geht. 

Mag. Wolfgang Lusak
Unternehmensberater & Lobby Coach

 


(21.03.2017)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Sommerparty: Deuber/Matejka nach ATX-Höhentraining vorsichtig bzgl. 2.HJ - Drastil irritiert über Par.14 und Shareholder-ID




Gold Letzter SK:  0.00 ( 1.05%)


 

Bildnachweis

1. Andreas Weber, Wolfgang Lusak, Erhard Busek, Beatrice Tourou: Die KMU-Plattform „Lobby der Mitte“ und das Netzwerk „Senat der Wirtschaft“ präsentierten die Ergebnisse der „Mittelstands-Barometer 2016" , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Polytec Group, AT&S, Semperit, Amag, Austriacard Holdings AG, voestalpine, Lenzing, Strabag, Erste Group, Frequentis, Marinomed Biotech, Rosenbauer, BTV AG, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Fresenius Medical Care, E.ON , Rheinmetall, Airbus Group, Infineon, Siemens, Zalando, Deutsche Post, CA Immo, Porr, Space Exploration Technologies Corp.


Random Partner

Wiener Börse
Als zentrale Infrastrukturanbieterin der Region öffnet die Wiener Börse AG Tore zu den globalen Finanzmärkten. Sie vereint die Börsenplätze Wien und Prag. Mit modernster Technik und kundenorientierten Services leistet die Wiener Börse als privatwirtschaftliches, gewinnorientiertes Unternehmen einen bedeutenden Beitrag für einen international wettbewerbsfähigen Kapitalmarkt.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX auf Rekordkurs: Wie Österreichs Börse zum "Top Dog" wurde, aber die...

» LinkedIn-NL: Monthly Main Event #3: Alles im Zeichen der 20. ZFA-Awards ...

» LinkedIn-NL: Zum 19er des langjährigen ATX-Rekords ein frecher Podcast u...

» Österreich-Depots: Fester (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 9.7.: BA-CA, ATX 5000 (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Audio CD Allstars, Richard Dobetsberger, Susanne Aglas-Reindl ...

» PIR-News zu Kontron, Agrana, Erste Group (Christine Petzwinkler)

» Spoiler für heute Nachmittag: Nicht mehr ganz so optimistischer Ausblick...

» ATX mit historischem Datum: 19 Jahre nach dem ersten 5000-Punkte-Übertre...

» Wiener Börse Party #1195: ATX am Tag der Tage deutlich fester, aber der ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 11-12: Verbund(2), AT&S(1), OMV(1)
    Star der Stunde: Bawag 0.48%, Rutsch der Stunde: Porr -1.14%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 10-11: voestalpine(1), Lenzing(1), Österreichische Post(1), OMV(1), Uniqa(1)
    Smeilinho zu RBI
    Smeilinho zu Agrana
    Smeilinho zu RBI
    Smeilinho zu Andritz
    Smeilinho zu Frequentis
    Smeilinho zu Porr

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1180: ATX nach umsatzstarken Rekordtagen etwas schwächer, AT&S gesucht, danke an die Porr und Servus TV

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Fritz Kühn
    Kompositionen in Schwarz und Weiß
    1959
    F. Bruckmann

    Yusuf Sevinçli
    Tumult
    2024
    Galerist & Galerie Filles du Calvaire

    JH Engström
    CDG / JHE
    2008
    Steidl

    John Gossage
    LAMF (Special Edition)
    2026
    Magic Hour Press

    Joan van der Keuken
    Achter Glas
    1957
    C. de Boer jr.


    21.03.2017, 4390 Zeichen

     

    Warum die längst fällige Differenzierung zwischen allem, was sich so unter dem Begriff „Wirtschaft“ tummelt die notwendige Voraussetzung dafür ist, dass bei diesem Match die Richtigen gewinnen

    In so vielen Bereichen hat die aufgeklärte westliche Gesellschaft gelernt zu differenzieren statt zu verallgemeinern: Wir verurteilen nicht alle Asylwerber als Verbrecher und Vergewaltiger, sondern unterscheiden zwischen schutzbedürftigen Integrationswilligen und unbelehrbaren Straftätern. Wir bezeichnen nicht mehr alle technischen Fortschritte als Teufelswerk, sondern versuchen die zerstörerischen zu verhindern und die nützlichen gezielt umzusetzen. Wir bezeichnen nicht mehr eine Religion als generell böse, zeigen aber religiösen Missbrauch auf, fördern die Annäherung zwischen religiösen Geboten und menschenrechts-orientierten Werten. Nicht einfach aber notwendig ist.

    Vernachlässigte Differenzierung

    Was leider fast niemandem bewusst zu sein scheint, dass da noch ein ganz wichtiger Differenzierungs- und Objektivierungs-Prozess nicht einmal begonnen wurde: Die Wirtschaft wird von Legionen von Politikern, Journalisten und Managern als eine Einheit dargestellt, die man als solche loben oder tadeln, entfesseln oder regulieren, bewundern oder verabscheuen kann. Dabei wird nicht oder viel zu wenig darauf hingewiesen, dass es gerade bei der Wirtschaft zu differenzieren gilt. Zwischen EPU, KMU, Freuberuflern, Industrie und Konzernen. Zwischen chancenreichen Startups und hoffnungslosen Schein-Unternehmern. Zwischen innovativen Wachstumsbringern und den mit vergleichbarem Angebot im Preiskampf Ringenden. Zwischen Produkt-Produzenten und Dienstleistern, zwischen Real- und Kapital-Wirtschaft, zwischen Verantwortungsvollen und Rücksichtslosen. 

    Sträflich hinters Licht geführt

    Ja, es gibt sowohl bei den Kleinen als auch den Großen schwarze Schafe. Aber eines ist wohl unbestreitbar: Zu viele der Großen pfeifen aus Gier, Shareholder-Zwängen und Monopol-Bestrebungen auf Fairness und langfristige Verantwortung. Und dennoch werden sie zumeist in einem Atemzug mit den Kleinen genannt. Wenn also Gewerkschaften auf die ausbeuterischen Unternehmer schimpfen, Journalisten bei Wachstumsberichten alle Betriebe in einen Topf werfen und sogar Wirtschaftspolitiker mit dem Slogan „Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut“ auftreten und sich „eine Entfesselung der Wirtschaft“ wünschen, dann ist das sträflich undifferenziert, unobjektiv und die Menschen hinters Licht führend. Denn viele große Konzerne zahlen bei uns nur 5% Gewinn-Steuern, die anderen Betriebe aber bis zu 50%. Denn die durch fahrlässiges Zocken an „Börsen-Casinos“ von totalem Absturz bedrohten Banken wurden mit Geld der normalen Steuerzahler gerettet. Denn die ganz Großen zahlen ihre Aufwendungen für bürokratische Belastungen aus der „Portokasse“, während das Kleinbetriebe in den Ruin treibt. Denn Investment-Bank-Netzwerke wie Goldman-Sachs und BlackRock saugen mit unfairem Lobbyismus weltweit das Geld von Staaten, Kleinbetrieben und Steuerzahlern in die Kassen der Super-Reichen ab. Viele Konzerne ignorieren Umwelt- und Gesundheitsauflagen, während die anderen Unternehmen für Dauerarbeitsplätze, Nahversorgung, Regionalität und soziale Wärme sorgen.

    David Mittelstand gegen Goliath Goldman-Sachs

    All die anständigen und fürsorglichen Betriebe – gleich ob groß oder klein – sind Nettozahler des Steuersystems und auch eine Wertegemeinschaft in der Leistung, Eigentum, Nachhaltigkeit und Fairness eine große Rolle spielt. Ich bezeichne sie als Mittelstand, weil sie Herz, Rückgrat und Motor unserer Gesellschaft sind. Sie stehen im ständigen Kampf mit denjenigen, welche sich ungerechtfertigt Wettbewerbsvorteile herausholen. Und sie werden unfassbarer Weise mit diesen in einen Topf geworfen. Damit muss jetzt Schluss sein. Der „David“ Mittelstand muss von den Wählern, Parteien und Verbänden so unterstützt werden, dass er den „Goliath“ Gier-Konzerne mit seinem Flaggschiff Goldman-Sachs schlagen kann.

    Dafür muss einiges neu gedacht und gemacht werden: Beginnen wir endlich bei Verwenden des Wortes Wirtschaft zu differenzieren. Beginnen wir einen Prozess der Chancen-Gleichstellung des Mittelstandes zu den anderen Wirtschaftsteilnehmern. Wie wäre es mit einer „Mittelstands-Kammer? Ja, das erfordert Mut. Oder wir schauen zu, wie alles den Bach runter geht. 

    Mag. Wolfgang Lusak
    Unternehmensberater & Lobby Coach

     


    (21.03.2017)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Sommerparty: Deuber/Matejka nach ATX-Höhentraining vorsichtig bzgl. 2.HJ - Drastil irritiert über Par.14 und Shareholder-ID




    Gold Letzter SK:  0.00 ( 1.05%)


     

    Bildnachweis

    1. Andreas Weber, Wolfgang Lusak, Erhard Busek, Beatrice Tourou: Die KMU-Plattform „Lobby der Mitte“ und das Netzwerk „Senat der Wirtschaft“ präsentierten die Ergebnisse der „Mittelstands-Barometer 2016" , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Polytec Group, AT&S, Semperit, Amag, Austriacard Holdings AG, voestalpine, Lenzing, Strabag, Erste Group, Frequentis, Marinomed Biotech, Rosenbauer, BTV AG, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Fresenius Medical Care, E.ON , Rheinmetall, Airbus Group, Infineon, Siemens, Zalando, Deutsche Post, CA Immo, Porr, Space Exploration Technologies Corp.


    Random Partner

    Wiener Börse
    Als zentrale Infrastrukturanbieterin der Region öffnet die Wiener Börse AG Tore zu den globalen Finanzmärkten. Sie vereint die Börsenplätze Wien und Prag. Mit modernster Technik und kundenorientierten Services leistet die Wiener Börse als privatwirtschaftliches, gewinnorientiertes Unternehmen einen bedeutenden Beitrag für einen international wettbewerbsfähigen Kapitalmarkt.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX auf Rekordkurs: Wie Österreichs Börse zum "Top Dog" wurde, aber die...

    » LinkedIn-NL: Monthly Main Event #3: Alles im Zeichen der 20. ZFA-Awards ...

    » LinkedIn-NL: Zum 19er des langjährigen ATX-Rekords ein frecher Podcast u...

    » Österreich-Depots: Fester (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 9.7.: BA-CA, ATX 5000 (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Audio CD Allstars, Richard Dobetsberger, Susanne Aglas-Reindl ...

    » PIR-News zu Kontron, Agrana, Erste Group (Christine Petzwinkler)

    » Spoiler für heute Nachmittag: Nicht mehr ganz so optimistischer Ausblick...

    » ATX mit historischem Datum: 19 Jahre nach dem ersten 5000-Punkte-Übertre...

    » Wiener Börse Party #1195: ATX am Tag der Tage deutlich fester, aber der ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 11-12: Verbund(2), AT&S(1), OMV(1)
      Star der Stunde: Bawag 0.48%, Rutsch der Stunde: Porr -1.14%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 10-11: voestalpine(1), Lenzing(1), Österreichische Post(1), OMV(1), Uniqa(1)
      Smeilinho zu RBI
      Smeilinho zu Agrana
      Smeilinho zu RBI
      Smeilinho zu Andritz
      Smeilinho zu Frequentis
      Smeilinho zu Porr

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1180: ATX nach umsatzstarken Rekordtagen etwas schwächer, AT&S gesucht, danke an die Porr und Servus TV

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Antonio Moreno
      Cuaderno de campo
      2025
      Self published

      Fritz Kühn
      Kompositionen in Schwarz und Weiß
      1959
      F. Bruckmann

      Richard Avedon
      Nothing Personal
      1964
      Atheneum Publishers

      Ola Rindal
      Stains & Ashes
      2025
      Poursuite

      Keizo Kitajima
      USSR 1991
      2012
      Little Big Man