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05.02.2017, 5286 Zeichen

 Der oberösterreichische Konzern will seine Position im Bereich Technologie- und Innovationsführerschaft weiter ausbauen. 2016 machte ein außerordentlicher Helm besonders viel Freude. 

2016 war für Rosenbauer ein Jubiläumsjahr. Seit nunmehr 150 Jahren existiert das Unternehmen. Die gesamte Firmengeschichte wurde in einem rund fünfminütigen Film zusammengefasst und dem Publikum bei der BSN Roadshow #65 vorgeführt. Die Veranstaltung ging in einem Kinosaal über die Bühne, das perfekte Ambiente also. Dass das Unternehmen in den 150 Jahren des Bestehens eine starke Wandlung vollzogen hat, liegt auf der Hand. Heute ist Rosenbauer jedenfalls ein „international führender Hersteller im abwehrenden Brand- und Katastrophenschutz“, wie es von Unternehmensseite heißt. „Wir sind heute der weltgrößte Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen“, ist die Leiterin der Unternehmenskommunikation bei Rosenbauer, Gerda Königstorfer, stolz. Sie selbst ist seit über 20 Jahren teil des  Unternehmens. Ein Zeitraum, in dem sich etwa bei der internationalen Ausrichtung des Unternehmens einiges getan hat. 

Weltgrößter Exporteur

Im Feuerwehrbereich bietet Rosenbauer alles an, was es anzubieten gibt. Von sich selbst spricht man als „Vollsortimenter - und zwar nach allen gängigen internationalen Normen“, wie Königstorfer betont. Das ist wichtig, weil man - unter anderem - in den USA tätig ist. Die Unterschiede in der Brandbekämpfung erkennt man auf den ersten Blick, wenn man ein österreichisches mit einem amerikanischen Feuerwehrauto vergleicht. „Die amerikanischen Fahrzeuge sind größer und haben eine andere Technologie“, fasst es Königstorfer in aller Kürze zusammen. Heute ist man am amerikanischen Markt bereits die Nummer 2.

Im Jahr 2015 generierten die gut 3000 Rosenbauer-Mitarbeiter (1399 in Österreich) einen Umsatz von 865,4 Millionen Euro. 34 Prozent davon wurden in Europa erzielt. 27 Prozent entfallen auf die Arabischen Länder, 22 Prozent in den NAFTA-Bereich (USA, Kanada und Mexiko), 11 Prozent auf Asien/Ozeanien und 6 Prozent auf sonstige Länder. Internationaler könnte man kaum aufgestellt sein. Heute ist Rosenbauer der „weltgrößte Exporteur von Feuerwehrfahrzeugen“ und die „vertriebsstärkste Gruppe der Branche“, wie Königstorfer betont.

Auf drei Kontinenten

Produziert wird auf drei Kontinenten (Europa, Nordamerika und Asien) - und zwar nach DIN- und NFPA-Standards, die in den USA gelten. Rosenbauer sieht sich selbst als „eindeutigen Technologie- und Innovationsführer“ der Branche. Das klingt zunächst ein wenig ungewöhnlich - aber auch im Feuerwehrgeschäft gibt es Innovationen. So war etwa der neue Feuerwehrhelm Heros-Titan (nur 1,3 kg) ein voller Erfolg. Und zwar ein so großer Erfolg, dass man kaum mit der Produktion nachkommt. Darüberhinaus werden beispielsweise auch Stiefel und Schutzbekleidung hergestellt. 

Aktuell erzielt Rosenbauer rund 8 Prozent der Umsätze mit Ausrüstung. Das ist ein strategisch wichtiger Bereich. „In Österreich gibt es rund 300.000 Feuerwehrleute, in Deutschland sind es 1,2 Millionen. Weltweite Zahlen sind zwar nicht bekannt - aber es ist klar, dass all diese Feuerwehrleute auch eine persönliche Schutzausrüstung brauchen. Wir wollen uns auch in diesem Markt stärker aufstellen“, skizziert Königstorfer den zukünftigen Weg. Denn: Aktuell werden 50 Prozent mit Kommunalfahrzeugen, 7 Prozent mit Industriefahrzeugen, je 11 Prozent mit Flughafenfahrzeugen und Hubrettungsgeräten, 3 Prozent mit Feuerlöschsystemen und 1 Prozent mit stationärem Brandschutz generiert. Die fehlenden 9 Prozent werden im Customer Service (bzw. im Bereich Sonstige) erzielt. Ein Bereich, der immer wichtiger wird. Bei Produkten mit einer Lebensdauer von rund 25 bis 30 Jahren (bei Feuerwehrautos) liegt es auf der Hand, dass nicht leichtfertig erneuert wird. „Deshalb braucht man etwa auch in Malaysia einen Vertriebspartner und einen Servicepartner“, so Königstorfer.

Umsatz und Ergebnis

„Wir haben uns in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt - trotz der Finanzkrise“, ist Königstorfer stolz. Und tatsächlich: Lag der Umsatz 2006 noch bei 372 Mio. Euro, waren es 2015 bereit 865,4 Millionen Euro. Das EBIT stieg im selben Zeitraum von 25,1 auf 50,6 Millionen Euro. „Wir sind natürlich in gewissem Maße von der Konjunktur abhängig. Haben öffentliche Haushalte Budgets, werden diese auch ausgenutzt. Gibt es weniger Budget, ist auch die Feuerwehr betroffen. Das spiegelt sich in der Nachfrage wider. Wir haben das aber gut ausgleichen können weil wir sehr international aufgestellt sind“, erklärt Rosenbauers IR-Chefin.

Ausschreibungsgeschäft

„Wir sind ein Unternehmen, das an öffentliche Haushalte liefert. Das heißt, es handelt sich um ein Ausschreibungsgeschäft. Das wiederum heißt, man muss die Anforderungen der Spezifikationen erfüllen und am Ende des Tages bekommt der Bestbieter den Zuschlag. Wir stehen hier unter sehr starkem Wettbewerb“.

Rosenbauer ist seit 1994 an der Börse notiert und mehrheitlich in Familienbesitz. „Wir sprechen eher langfristig orientierte Investoren an“, so Königstorfer. „Wir sind dementsprechend ein Dividendenpapier. Wir haben im letzten Jahr 1,5 Euro je Aktie bezahlt. Wir haben keine Payout-Ratio. Wir wollen eine langfristig stabile Dividende zahlen“, betont Königstorfer.

Aus dem Fachheft 51c, "Roadshow #65". (Dezember 2016)



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1. Gerda Königstorfer (Rosenbauer) , (© Martina Draper/photaq)   >> Öffnen auf photaq.com

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     Der oberösterreichische Konzern will seine Position im Bereich Technologie- und Innovationsführerschaft weiter ausbauen. 2016 machte ein außerordentlicher Helm besonders viel Freude. 

    2016 war für Rosenbauer ein Jubiläumsjahr. Seit nunmehr 150 Jahren existiert das Unternehmen. Die gesamte Firmengeschichte wurde in einem rund fünfminütigen Film zusammengefasst und dem Publikum bei der BSN Roadshow #65 vorgeführt. Die Veranstaltung ging in einem Kinosaal über die Bühne, das perfekte Ambiente also. Dass das Unternehmen in den 150 Jahren des Bestehens eine starke Wandlung vollzogen hat, liegt auf der Hand. Heute ist Rosenbauer jedenfalls ein „international führender Hersteller im abwehrenden Brand- und Katastrophenschutz“, wie es von Unternehmensseite heißt. „Wir sind heute der weltgrößte Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen“, ist die Leiterin der Unternehmenskommunikation bei Rosenbauer, Gerda Königstorfer, stolz. Sie selbst ist seit über 20 Jahren teil des  Unternehmens. Ein Zeitraum, in dem sich etwa bei der internationalen Ausrichtung des Unternehmens einiges getan hat. 

    Weltgrößter Exporteur

    Im Feuerwehrbereich bietet Rosenbauer alles an, was es anzubieten gibt. Von sich selbst spricht man als „Vollsortimenter - und zwar nach allen gängigen internationalen Normen“, wie Königstorfer betont. Das ist wichtig, weil man - unter anderem - in den USA tätig ist. Die Unterschiede in der Brandbekämpfung erkennt man auf den ersten Blick, wenn man ein österreichisches mit einem amerikanischen Feuerwehrauto vergleicht. „Die amerikanischen Fahrzeuge sind größer und haben eine andere Technologie“, fasst es Königstorfer in aller Kürze zusammen. Heute ist man am amerikanischen Markt bereits die Nummer 2.

    Im Jahr 2015 generierten die gut 3000 Rosenbauer-Mitarbeiter (1399 in Österreich) einen Umsatz von 865,4 Millionen Euro. 34 Prozent davon wurden in Europa erzielt. 27 Prozent entfallen auf die Arabischen Länder, 22 Prozent in den NAFTA-Bereich (USA, Kanada und Mexiko), 11 Prozent auf Asien/Ozeanien und 6 Prozent auf sonstige Länder. Internationaler könnte man kaum aufgestellt sein. Heute ist Rosenbauer der „weltgrößte Exporteur von Feuerwehrfahrzeugen“ und die „vertriebsstärkste Gruppe der Branche“, wie Königstorfer betont.

    Auf drei Kontinenten

    Produziert wird auf drei Kontinenten (Europa, Nordamerika und Asien) - und zwar nach DIN- und NFPA-Standards, die in den USA gelten. Rosenbauer sieht sich selbst als „eindeutigen Technologie- und Innovationsführer“ der Branche. Das klingt zunächst ein wenig ungewöhnlich - aber auch im Feuerwehrgeschäft gibt es Innovationen. So war etwa der neue Feuerwehrhelm Heros-Titan (nur 1,3 kg) ein voller Erfolg. Und zwar ein so großer Erfolg, dass man kaum mit der Produktion nachkommt. Darüberhinaus werden beispielsweise auch Stiefel und Schutzbekleidung hergestellt. 

    Aktuell erzielt Rosenbauer rund 8 Prozent der Umsätze mit Ausrüstung. Das ist ein strategisch wichtiger Bereich. „In Österreich gibt es rund 300.000 Feuerwehrleute, in Deutschland sind es 1,2 Millionen. Weltweite Zahlen sind zwar nicht bekannt - aber es ist klar, dass all diese Feuerwehrleute auch eine persönliche Schutzausrüstung brauchen. Wir wollen uns auch in diesem Markt stärker aufstellen“, skizziert Königstorfer den zukünftigen Weg. Denn: Aktuell werden 50 Prozent mit Kommunalfahrzeugen, 7 Prozent mit Industriefahrzeugen, je 11 Prozent mit Flughafenfahrzeugen und Hubrettungsgeräten, 3 Prozent mit Feuerlöschsystemen und 1 Prozent mit stationärem Brandschutz generiert. Die fehlenden 9 Prozent werden im Customer Service (bzw. im Bereich Sonstige) erzielt. Ein Bereich, der immer wichtiger wird. Bei Produkten mit einer Lebensdauer von rund 25 bis 30 Jahren (bei Feuerwehrautos) liegt es auf der Hand, dass nicht leichtfertig erneuert wird. „Deshalb braucht man etwa auch in Malaysia einen Vertriebspartner und einen Servicepartner“, so Königstorfer.

    Umsatz und Ergebnis

    „Wir haben uns in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt - trotz der Finanzkrise“, ist Königstorfer stolz. Und tatsächlich: Lag der Umsatz 2006 noch bei 372 Mio. Euro, waren es 2015 bereit 865,4 Millionen Euro. Das EBIT stieg im selben Zeitraum von 25,1 auf 50,6 Millionen Euro. „Wir sind natürlich in gewissem Maße von der Konjunktur abhängig. Haben öffentliche Haushalte Budgets, werden diese auch ausgenutzt. Gibt es weniger Budget, ist auch die Feuerwehr betroffen. Das spiegelt sich in der Nachfrage wider. Wir haben das aber gut ausgleichen können weil wir sehr international aufgestellt sind“, erklärt Rosenbauers IR-Chefin.

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    Rosenbauer ist seit 1994 an der Börse notiert und mehrheitlich in Familienbesitz. „Wir sprechen eher langfristig orientierte Investoren an“, so Königstorfer. „Wir sind dementsprechend ein Dividendenpapier. Wir haben im letzten Jahr 1,5 Euro je Aktie bezahlt. Wir haben keine Payout-Ratio. Wir wollen eine langfristig stabile Dividende zahlen“, betont Königstorfer.

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