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Hervorragender Saisonauftakt unserer Läufer: Andreas Vojta beim Cross in Belgien; Timon Theuer, Martin Mistelbauer, Bernhard Plessberger, Lemuela Wutz und Alena (Wilhelm Lilge)

06.11.2016

 

Die Spannung vor dem ersten Rennen der Saison ist immer groß. Unsere Läufer haben nach der Freiluft- und Marathonsaison im Oktober wieder mit solider Grundlagenarbeit (ergänzt mit spezifischem Krafttraining) begonnen und das heutige Wochenende war eine erste Standortbestimmung. Dieser Test fiel mehr als erfreulich aus!


Beim traditionellen Er & Sie-Lauf im Wiener Prater (Männer und Frauen laufen je 4km) holte sich Timon Theuer mit Laufpartnerin Carina Schrempf sogar überraschend den Gesamtsieg, wobei er selbst mit 11:58 (2:59/km) auch das selbst gesetzte Ziel (12:15) deutlich unterbieten konnte.

Sein Originalbericht:
"besonders rund hat sich‘s nicht angefühlt…will aber nicht meckern und bin natürlich mit dem Gesamtsieg total zufrieden. Genauso wie mit der sub12 er Zeit. Das unrunde Gefühl ist mit dem mutigen ersten km ca. 2:50-1 zu begründen. Bei ca. 1,5k hat Hamza das Tempo übernommen und mehr oder weniger bis km 3 angeführt. Sind den letzten km zu 3 nebeneinander gerannt. Stefan hat auf den letzten 300m seine Schnelligkeit ausgenutzt. Hamza ist kurz ein- zwei Schritte abgefallen. Nachdem ich mim Schmiddi nicht mehr mit konnte, hat er sich noch vorbeigeschummelt. Und ich hab absolut nicht mehr zusetzen können. Halb so wild, er hat brav tempo gemacht und ich hatte einen schönen Polster auf Stadl (Lemi). Der Kontakt zum Schmid (Kathi) war auch noch halbwegs da. Also alles nach Plan ????… Die drei Mädls (Carina Schrempf, Kathi und Lemi) waren bei km 2 geschlossen zusammen. Da das Tempo auf km 2 und 3 nicht all zu hoch war, hat Carina souverän den Sieg mit einen schnellen letzten km geholt. Soweit ichs mitbekommen hab."

Noch eine Spur schneller als Timon war Trainingspartner Martin ("Hamza") Mistelbauer mit 11:56. Er zeigte einmal mehr, was auf der Basis eines ruhigen Dauerlauftrainings (und nach einer mehrwöchigen Trainingspause nach dem Berlin-Marathon (2:25)) auch auf kürzeren Strecken möglich ist. Sein üppiger Originalbericht: "Juhuuu unter 12 Minuten!"

Auch Bernhard Plessberger war aus gutem Grund mehr als zufrieden. Offensichtlich machte er sich beim Rennen bereits ausführlich Gedanken über seinen Bericht, der hiermit veröffentlicht wird:

"Mit Blick auf meine bisherigen Rennen wäre die logische Taktik für den heutigen Sie und Er-Lauf gewesen: Den ersten km sprinten und die restlichen drei gehen. Entgegen aller Erwartungen habe ich mich dann aber doch zu nichts hinreißen lassen und bin diszipliniert angelaufen. Eigentlich fast sekundengenau in der Zeit, die ich mir vorgenommen hatte (3:30/km). Relativ problemlos ging es dann stückchenweise schneller bis zur zweiten Wende. Und die letzten ~ 800 m habe ich dann in memoriam K.I.T.T. im Turbo Boost Super Pursuit Mode absolviert. 

Am Ende waren es dann 13:25.9 (3:21/km) – viel schneller als geplant, geschweige denn erwartet. Die eigentliche Überraschung waren aber die 3:03.5 für den letzten Kilometer. Ich glaube, so schnell bin ich überhaupt noch nie gelaufen – höchstens im Gymnasium … und zwar vor den Mädchen davon, die mich verprügeln wollten. Dementsprechend hatte Trainer Willy (in Kenntnis meiner traumatischen Erlebnisse im Gymnasium Zwettl) die Ursache des Ergebnisses schnell ausgemacht: „2.000 Frauen hinter dir her.“ Also, was war das heute? Das Ergebnis von strukturiertem, konsequentem und zielgerichtetem Training oder lief da nur eine uralte tiefenpsychologische Angst?"

 Nachdem für den Er & Sie Lauf (der sich seit einigen Jahren viel korrekter Sie & Er Lauf nennt ;-) ) auch Frauen notwendig sind, können wir auch von dieser Seite von Erfolgen berichten: Lemuela Wutz (Jg. 98) lief die 4km mit 3:43/km und gehörte damit zu den schnellsten Frauen des Tages. Aber auch unsere junge Triathletin Alena Schuss war zufrieden: "Obwohl meine Waden noch immer mega zu waren und ich schon eine Katastrophe geahnt habe, hat es mega Spaß gemacht mit Bernhard in einem Team zu laufen und es war dann doch den Umständen entsprechend ok :) Den Schmerz so gut es geht wegdenken hilft meistens ????nächstes Jahr hoffentlich wieder mit Bernhard am Start :) cool wars!!!" (Anm. für Bernhard: nicht nervös werden!)

Ergebnisliste 

https://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/dimension... 470x, https://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/dimension... 640x, https://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/none/path... 840x" alt="Auszug aus der Ergebnisliste des heutigen Crosslaufen in Mol mit Andreas Vojta auf Rang 5." data-src-width="840" data-src-height="901" data-src="https://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/dimension=470x1024:format=jpg/path/sd558a938886fe06f/image/id9394a9b7ff8af2e/version/1478449673/auszug-aus-der-ergebnisliste-des-heutigen-crosslaufen-in-mol-mit-andreas-vojta-auf-rang-5.jpg" data-image-id="8581684023" />
Auszug aus der Ergebnisliste des heutigen Crosslaufen in Mol mit Andreas Vojta auf Rang 5.

Am Nachmittag war dann Andreas Vojta an der Reihe. Er startete wie schon im vergangenen Jahr beim int. Cross Cup in Mol (BEL)über 9,2km in die die Crosslaufsaison, die bei der Cross EM im Dezember ihren ersten Höhepunkt finden soll. Die letzten Wochen ging es nach der Trainingspause von Woche zu Woche merklich aufwärts, das Ergebnis vom Laktattest am letzten Mittwoch bestätigte das auch objektiv. Entscheidend sind aber Ergebnisse bei Wettkämpfen und das heutige Rennen endete mehr als erfreulich:


Andreas war mit 28:07 für die 9,2km auf teilweise tiefem, sandigem Boden fast eine halbe Minute schneller als im vergangenen Jahr und belegte im internationalen Elitefeld (50 Teilnehmer) den hervorragenden 5. Rang. Der Rückstand auf die Spitze war erfreulich gering und Andreas ließ gleich mehrere höher eingeschätzte Läufer hinter sich.

Und es geht weiter:

Philipp Meixner startete beim Marathon in Porto (POR) und blieb mit 2:56:37 unter der 3-Stunden Schallmauer! (Bericht folgt!)

Christopher Bednar lief heute beim New York City Marathon (USA), blieb mit 2:58:11 auch unter 3-Stunden Grenzen und damit nur knapp über seiner Bestleistung! (Bericht folgt!)

 



 

Bildnachweis

1. #openingbell am 5.10.: Andreas Vojta mit der Opening Bell für Mittwoch im Rahmen der RunInc-Invitation. Österreichs bester Mittelstreckenläufer der vergangenen Jahre sieht den Laufsport wie die Börse optimistisch: Ups & Downs ja, aber am Ende ist man besser https://www.facebook.com/andreasvojta/ http://www.runinc.at http://www.runplugged.com http://www.openingbell.eu   >> Öffnen auf photaq.com

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#openingbell am 5.10.: Andreas Vojta mit der Opening Bell für Mittwoch im Rahmen der RunInc-Invitation. Österreichs bester Mittelstreckenläufer der vergangenen Jahre sieht den Laufsport wie die Börse optimistisch: Ups & Downs ja, aber am Ende ist man besser https://www.facebook.com/andreasvojta/ http://www.runinc.at http://www.runplugged.com http://www.openingbell.eu


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    Die Spannung vor dem ersten Rennen der Saison ist immer groß. Unsere Läufer haben nach der Freiluft- und Marathonsaison im Oktober wieder mit solider Grundlagenarbeit (ergänzt mit spezifischem Krafttraining) begonnen und das heutige Wochenende war eine erste Standortbestimmung. Dieser Test fiel mehr als erfreulich aus!


    Beim traditionellen Er & Sie-Lauf im Wiener Prater (Männer und Frauen laufen je 4km) holte sich Timon Theuer mit Laufpartnerin Carina Schrempf sogar überraschend den Gesamtsieg, wobei er selbst mit 11:58 (2:59/km) auch das selbst gesetzte Ziel (12:15) deutlich unterbieten konnte.

    Sein Originalbericht:
    "besonders rund hat sich‘s nicht angefühlt…will aber nicht meckern und bin natürlich mit dem Gesamtsieg total zufrieden. Genauso wie mit der sub12 er Zeit. Das unrunde Gefühl ist mit dem mutigen ersten km ca. 2:50-1 zu begründen. Bei ca. 1,5k hat Hamza das Tempo übernommen und mehr oder weniger bis km 3 angeführt. Sind den letzten km zu 3 nebeneinander gerannt. Stefan hat auf den letzten 300m seine Schnelligkeit ausgenutzt. Hamza ist kurz ein- zwei Schritte abgefallen. Nachdem ich mim Schmiddi nicht mehr mit konnte, hat er sich noch vorbeigeschummelt. Und ich hab absolut nicht mehr zusetzen können. Halb so wild, er hat brav tempo gemacht und ich hatte einen schönen Polster auf Stadl (Lemi). Der Kontakt zum Schmid (Kathi) war auch noch halbwegs da. Also alles nach Plan ????… Die drei Mädls (Carina Schrempf, Kathi und Lemi) waren bei km 2 geschlossen zusammen. Da das Tempo auf km 2 und 3 nicht all zu hoch war, hat Carina souverän den Sieg mit einen schnellen letzten km geholt. Soweit ichs mitbekommen hab."

    Noch eine Spur schneller als Timon war Trainingspartner Martin ("Hamza") Mistelbauer mit 11:56. Er zeigte einmal mehr, was auf der Basis eines ruhigen Dauerlauftrainings (und nach einer mehrwöchigen Trainingspause nach dem Berlin-Marathon (2:25)) auch auf kürzeren Strecken möglich ist. Sein üppiger Originalbericht: "Juhuuu unter 12 Minuten!"

    Auch Bernhard Plessberger war aus gutem Grund mehr als zufrieden. Offensichtlich machte er sich beim Rennen bereits ausführlich Gedanken über seinen Bericht, der hiermit veröffentlicht wird:

    "Mit Blick auf meine bisherigen Rennen wäre die logische Taktik für den heutigen Sie und Er-Lauf gewesen: Den ersten km sprinten und die restlichen drei gehen. Entgegen aller Erwartungen habe ich mich dann aber doch zu nichts hinreißen lassen und bin diszipliniert angelaufen. Eigentlich fast sekundengenau in der Zeit, die ich mir vorgenommen hatte (3:30/km). Relativ problemlos ging es dann stückchenweise schneller bis zur zweiten Wende. Und die letzten ~ 800 m habe ich dann in memoriam K.I.T.T. im Turbo Boost Super Pursuit Mode absolviert. 

    Am Ende waren es dann 13:25.9 (3:21/km) – viel schneller als geplant, geschweige denn erwartet. Die eigentliche Überraschung waren aber die 3:03.5 für den letzten Kilometer. Ich glaube, so schnell bin ich überhaupt noch nie gelaufen – höchstens im Gymnasium … und zwar vor den Mädchen davon, die mich verprügeln wollten. Dementsprechend hatte Trainer Willy (in Kenntnis meiner traumatischen Erlebnisse im Gymnasium Zwettl) die Ursache des Ergebnisses schnell ausgemacht: „2.000 Frauen hinter dir her.“ Also, was war das heute? Das Ergebnis von strukturiertem, konsequentem und zielgerichtetem Training oder lief da nur eine uralte tiefenpsychologische Angst?"

     Nachdem für den Er & Sie Lauf (der sich seit einigen Jahren viel korrekter Sie & Er Lauf nennt ;-) ) auch Frauen notwendig sind, können wir auch von dieser Seite von Erfolgen berichten: Lemuela Wutz (Jg. 98) lief die 4km mit 3:43/km und gehörte damit zu den schnellsten Frauen des Tages. Aber auch unsere junge Triathletin Alena Schuss war zufrieden: "Obwohl meine Waden noch immer mega zu waren und ich schon eine Katastrophe geahnt habe, hat es mega Spaß gemacht mit Bernhard in einem Team zu laufen und es war dann doch den Umständen entsprechend ok :) Den Schmerz so gut es geht wegdenken hilft meistens ????nächstes Jahr hoffentlich wieder mit Bernhard am Start :) cool wars!!!" (Anm. für Bernhard: nicht nervös werden!)

    Ergebnisliste 

    https://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/dimension... 470x, https://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/dimension... 640x, https://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/none/path... 840x" alt="Auszug aus der Ergebnisliste des heutigen Crosslaufen in Mol mit Andreas Vojta auf Rang 5." data-src-width="840" data-src-height="901" data-src="https://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/dimension=470x1024:format=jpg/path/sd558a938886fe06f/image/id9394a9b7ff8af2e/version/1478449673/auszug-aus-der-ergebnisliste-des-heutigen-crosslaufen-in-mol-mit-andreas-vojta-auf-rang-5.jpg" data-image-id="8581684023" />
    Auszug aus der Ergebnisliste des heutigen Crosslaufen in Mol mit Andreas Vojta auf Rang 5.

    Am Nachmittag war dann Andreas Vojta an der Reihe. Er startete wie schon im vergangenen Jahr beim int. Cross Cup in Mol (BEL)über 9,2km in die die Crosslaufsaison, die bei der Cross EM im Dezember ihren ersten Höhepunkt finden soll. Die letzten Wochen ging es nach der Trainingspause von Woche zu Woche merklich aufwärts, das Ergebnis vom Laktattest am letzten Mittwoch bestätigte das auch objektiv. Entscheidend sind aber Ergebnisse bei Wettkämpfen und das heutige Rennen endete mehr als erfreulich:


    Andreas war mit 28:07 für die 9,2km auf teilweise tiefem, sandigem Boden fast eine halbe Minute schneller als im vergangenen Jahr und belegte im internationalen Elitefeld (50 Teilnehmer) den hervorragenden 5. Rang. Der Rückstand auf die Spitze war erfreulich gering und Andreas ließ gleich mehrere höher eingeschätzte Läufer hinter sich.

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