17.10.2016, 3916 Zeichen
Hosea Tuei gewinnt bei strahlendem Herbstwetter zum achten Mal die Umrundung des Salzkammergutsees.
Die 45. Auflage des Wolfgangseelaufs am 16. Oktober 2016 brachte mit Hosea Tuei einen Rekordsieger hervor. Der 29-jährige Kenianer siegte auf der 27-km-Strecke mit Start und Ziel in St. Wolfgang zum achten Mal. Auf den kürzeren Distanzen (10 km Uferlauf, 5,2 km Panoramalauf) ebenso wie auf der 42,2 km Strecke wurden neue Streckenrekorde verzeichnet. Für die allermeisten Teilnehmer aus 45 Nationen bewies die Umrundung oder Teilumrundung des Salzkammergutsees vor allem eines: immer wieder anstrengend, immer wieder schön.
Seerunde der beliebteste Bewerb
Teilnehmerstärkster Bewerb war bei strahlendem Herbstwetter der „Rundlauf“ über 27 Kilometer mit 1919 Finishern. Die 10 Kilometer erfreuten sich mit 1695 Läuferinnen und Läufern im Ziel ebenso großer Beliebtheit. Der 5,2 km Lauf war ausgebucht und verzeichnete 595 Finisher. Den zum vierten Mal durchgeführten Lauf über die Marathondistanz mit Start in Bad Ischl und anschließender Seerunde inklusive dem schwierigen An- und Abstieg beim Falkenstein absolvierten 212 Teilnehmer. Dazu wurden am Samstag Kinderläufe durchgeführt.
Acht Siege in neun Starts für Hosea Tuei
Bei seinem neunten Antritt präsentierte sich der 29-jährige Streckenkordhalter Hosea Tuei aus Kenia erneut in Siegeslaune. Von Rennbeginn an setzte er sich an die Spitze des Feldes und lief unangefochten seinem achten Tagessieg am Wolfgangsee entgegen. Mit 1:29:14 zeigte er sich über seinen Triumph sehr zufrieden. „Es lief heute wieder großartig. Da ich die zweite Hälfte des Rennens alleine laufen musste, ging es sich mit einer neuen Bestzeit leider nicht aus“, so der Seriensieger. Sein Landsmann Dennis Kipkorir Rutoh kam drei Minuten später, nach 1:32:06, ins Ziel. Das Siegerpodest komplettierte in 1:33:57 Isaac Toroitich Kosgei, ebenfalls aus Kenia. Als bestplatzierter Österreicher landete der Salzburger Stefan Lindseder in 1:38:37 als Gesamtfünfter im Spitzenfeld. „Es ist ein großartiger Saisonabschluss für mich“, freute sich der Halleiner.
Marathon-Olympiateilnehmerin aus Ungarn jubelt
Bei den Damen sicherte sich die ungarische Marathon-Olympiateilnehmerin Tünde Szabó in 1:52:07 unangefochten den Tagessieg. Sie war zum ersten Mal beim Wolfgangseelauf dabei und zeigte sich von der herausfordernden Strecke beeindruckt. „Ich hatte etwas müde Beine, denn ich bin erst vergangenes Wochenende den Zagreb Marathon gelaufen. Daher bin ich mehr als zufrieden mit meiner Leistung“, so Szabó. Rang zwei belegte die Tschechin Tereza Zuzánková in 1:55:39. Die für die Laufgemeinschaft St. Wolfgang startende Claudia Wimmer sicherte sich in 2:04:57 den dritten Gesamtrang in der Damenwertung.
Drei neue Streckenrekorde
Auf den Nebendistanzen erreichten die Männersieger jeweils neue Streckenrekorde. Der Bad Ischler Andreas Pfandlbauer lief mit 2:46:28 nicht nur zu seinem vierten Salzkammergut Marathon Tagessieg, er unterbot um drei Minuten den alten Streckenrekord des Kärntners Niklas Kröhn aus dem Jahre 2011. Das Damenmarathonrennen gewann die Steirerin Christine Wenzel in 3:23:11 vor den beiden Tschechinnen Hana Vejrostova und Hana Holoubkova.
Mit 30:44 sorgte der Salzburger Peter Herzog beim 10 Kilometer Uferlauf von Gschwendt nach St. Wolfgang für eine weitere Streckenrekordmarke. Er blieb fast vier Minuten unter der alten Bestzeit. Bereits zum sechsten Mal sicherte sich Bernadette Schuster in 36:56 den Sieg über diese Distanz vor Lauftalent Anna Baumgartner. Die 15-jährige aus Wels holte in 38:15 Minuten den zweiten Platz. Jürgen Aigner aus Ried rannte mit 17:02 beim 5,2 Kilometer Panoramalauf von Strobl nach St. Wolfgang einen weiteren neuen Streckenrekord. Die 17-jährige Oberösterreicherin Lisa Oberndorfer setzte sich in 20:14 als Gesamtsiegerin über diese Distanz durch.
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