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Rendite-Dienst: Hochprofitable Zeitenwende: MX Gold steigt zum Goldproduzenten auf

Magazine aktuell


#gabb aktuell



07.09.2016, 14431 Zeichen

 

Rendite-Dienst: Hochprofitable Zeitenwende: MX Gold steigt zum Goldproduzenten auf

 

MX Gold auf dem Sprung: Produzentenstatus in Sicht

 

Bis vor wenigen Wochen blickte die Börsenwelt unbeirrt euphorisch auf den Goldpreis - kein Wunder! Allein seit Dezember 2015 ist das gelbe Edelmetall um 30 Prozent gestiegen, während der DAX seit seinem Hoch über 3.000 Punkte verloren hat. Doch seit einigen Tagen geht es wieder spürbar bergab. Ist die Party bei den Edelmetallen also bereits wieder vorbei?

 

Keinesfalls! Der starke Anstieg des ersten Halbjahres muss und wird korrigiert werden. Ergo erleben wir derzeit eine gesunde Korrektur des Goldpreises, dem sich natürlich auch die um einige 100% gestiegenen Goldaktien nicht entziehen können. Beim aktuellen Durchatmen handelt es sich aus mittel- und langfristiger Sicht um die Ruhe vor dem nächsten Sturm. Korrekturen wie diese sehen weitsichtige Investoren deshalb als Chance.

 

Physisches Gold wird immer knapper

 

Was viele Edelmetallinvestoren besonders zuversichtlich stimmen darf sind insbesondere die Vorgänge an den Edelmetallbörsen. Weil die Nachfrage nach physischem Gold schon länger kein Halten kennt, ist das Papiergold immer dünner mit echtem Goldmetall unterlegt. Inzwischen pfeifen es die Spatzen von den Dächern, dass weitaus mehr Papiergold als echtes Gold im Umlauf ist - ein explosives Problem. Wächst nun die Zahl jener, die Gold in Anbetracht wackelnder Banken und Staaten physisch besitzen möchten, im aktuellen Tempo weiter, wackelt das Kartenhaus bedenklich. In diese Gemengelage passen auch brisante Enthüllungen um das hierzulande beliebte Xetra-Gold, die so manchem Papiergold-Anleger kalte Schauer über den Rücken jagen sollten.

 

Xetra-Gold, Gold-ETFs und Gold-ETCs - nur eine Luftnummer?

 

Die Goldanleihe der Deutsche Börse ist mit Gold hinterlegt, heißt es zumindest. Der Wertpapierprospekt verspricht physische Auslieferung der mit Gold hinterlegten Anteile, sofern gewünscht. Doch nun fanden Journalisten von Godmode-Trader.de heraus, dass die physische Auslieferung eher theoretischer Natur ist. Solche und ähnliche Erfahrungen drohen künftig übrigens auch Gold-Anlegern in ETFs (Exhange Traded Funds), ETPs (Exhange Traded Products) bzw. ETCs (Exchange Traded Commodities). Wenn es zu massiven Marktturbulenzen kommen sollte und jeder wissen will, was sein "Papiergold" tatsächlich wert ist, dürfte für die Papiergoldhalter die Stunde der Wahrheit schlagen.

 

MX Gold unmittelbar vor Aufstieg zum Goldproduzenten

 

Was also tun? Die Geschichte lehrt, dass Papiergold in Krisenzeiten nichts wert ist, weshalb Echtgold und Beteiligungen an Goldproduzenten erste Wahl sind. Zu diesen Aspiranten steigt nun die kanadische MX Gold auf – ein Meilenstein für das kleine Unternehmen. MX-Gold- Aktien werden an der kanadischen TSX-Venture (Ticker: MXL.V) sowie in Frankfurt (WKN: A2ALPX) gehandelt.

 

Besonders interessant: Das hierzulande kaum bekannte Unternehmen steht derzeit vor dem wohl wichtigsten Meilenstein in der Entwicklung eines Rohstoffunternehmens, dem Aufstieg zum Goldproduzenten. Dieser Schritt dürfte der Aktie noch im verbleibenden Jahr sehr viel weitere Aufmerksamkeit von Investorenseite bescheren, was nichts anderes als steigende Aktienkurse zur Folge haben würde. 

 

Die Hardfacts auf einen Blick:

 

-Gold-, Kupfer- und Silbervorkommen in Kanada

-unter einem Dach: Willa Mine und Max Milling-Komplex

-NI 43-101 & PEA liegen vor

-Ressourcen-Ausweitung möglich

-Minen- und Milling-Betrieb laufen an

-Management hochkarätig besetzt

-CEO hält großes Aktienpaket

-Aktie mit großem Hebel auf den Goldpreis

 

Gold, Silber & Kupfer in British Columbia: Willa Gold

 

Wichtigstes Asset der Gesellschaft ist das Willa Gold Projekt im Südosten der kanadischen Provinz British Columbia, in dem reiche Gold-, Silber- und Kupfervorkommen zu finden sind. Die 5329 Hektar große Liegenschaft liegt inmitten einer traditionsreichen Bergbauregion, die seit den frühen 1890er Jahren zahllose Minenbetriebe beherbergte. Und auch Willa Gold blickt auf eine langjährige Tradition zurück, denn das Vorkommen wurde bereits 1893 entdeckt. Allein zwischen 1980 und 2005 steckten mehrere Explorationsfirmen zusammen gut 15 Mio. Dollar in die Erkundung des dortigen Vorkommens. Im Jahr 2003 wurde schließlich auf Basis historischer Bohrdaten eine erste Ressourcenschätzung (NI 43-101) erstellt, die 2012 unter Federführung von MX Gold entscheidend aktualisiert werden konnte.

 

NI 43-101-Report, PEA und viel Explorationspotential

 

Laut NI 43-101-Standard wird nach "Inferred" (abgeleiteten), "Indicated" (angezeigten) und "Measured" (gemessenen) Vorkommen unterschieden, wobei die Wertigkeit von letzteren Ressourcen am höchsten ist. Schauen wir nun in besagten NI 43-101-Report aus dem Jahr 2012: Dem Bericht zufolge summiert sich die gemessene und angezeigte Willa-Ressource auf 825.000 Tonnen Erzgestein mit 5,07 g/t Gold, 0,85% Kupfer sowie 9,20 g/t Silber. Hinzu kommen 151.000 Tonnen Erzgestein mit 4,21 g/t Gold, 0,71% Kupfer sowie 9,80 g/t Silber in der abgeleiteten Kategorie. Doch das dürfte nicht das Ende vom Lied sein, denn Willa weist enormes Explorationspotenzial in drei Richtungen auf. Vor allem in der Tiefe erwarten Geologen atemberaubende Goldgehalten von über 15 g/t Gold.

 

 

 

Entscheidender Kauf: Max Mill ändert alles

 

Das war wohl einer der Gründe weshalb sich MX Gold - damals noch unter dem Namen Discovery Ventures - einen 80-Prozent-Anteil an der Liegenschaft und 2015 schließlich das komplette Vorkommen sicherte. Heute besitzt MX Gold 100% der Liegenschaft und nicht nur das: Im selben Jahr kaufte MX Gold nämlich auch den „Max Molybdenum Mine and Mill Complex“, nur 135 Kilometer südlich des Willa Gold-Vorkommens. Mit diesem Coup hat sich die Company kurzerhand die Verarbeitungskapazitäten für die Willa-Erze eingekauft, und damit jene Hürde an denen frühere Willa-Eigner scheiterten auf einen Schlag beseitigt. Mit dem „Max Molybdenum Mine and Mill Complex“ unter dem eigenen Dach wird die Ausbeutung des Willa-Vorkommens deutlich vereinfacht und beschleunigt. Die anfallenden Transportkosten sind im Vergleich zu anderen Alternativen geradezu ein Klacks. Analysten sprechen deshalb ganz zu Recht von einem „Game Changer“, den man erst seit wenigen Monaten auch am Aktienkurs ablesen kann.

 

Verkannter Joker: Molybdän

 

Wie es der Name bereits sagt, beherbergt die Max-Liegenschaft auch eine große Molybdän-Mine, die bei wieder steigenden Molybdän-Preise binnen kurzer Zeit reaktiviert werden könnte und MX Gold ein zweites Leben bescheren würde. Bis Ende 2011 wurde dort produziert. Unterm Strich ist der Max-Erwerb deshalb für das gesamte Unternehmen kaum zu überschätzen.

 

MX Gold - ein Profiteur der Rohstoffbaisse

 

Die Max Mill ist aktuell auf die Verarbeitung von 300 bis 350 Tonnen pro Tag ausgelegt, kann aber recht einfach auf 500 Tonnen pro Tag ausgebaut werden. Alles in allem ist MX Gold nun in der glücklichen Lage alles selbst in der Hand zu haben. Zudem ist die Gesellschaft dank der anhaltenden Rohstoffbaisse äußerst günstig zum Zuge gekommen: MX muss laut eigenen Schätzungen nur 11,8 Mio. Kanada-Dollar in die Hand nehmen, um die Goldproduktion ins Laufen zu bringen, wobei der Max-Erwerb in dieser Summe bereits enthalten ist. Ein großer Teil dieser Gelder wurde bereits investiert.

 

PEA verspricht herausragende Economics

 

Die bereits vorliegende Machbarkeitsstudie (PEA) geht übrigens von operativen Kosten in Höhe von rund 98 kanadischen Dollar pro Tonne aus. Auf dieser Basis könnte MX eine jährliche Produktionsrate von 146.000 Tonnen Erzgestein stemmen, die in Willa gefördert und 135 Kilometer weiter südlich im Max-Komplex verarbeitet werden können. Über eine angenommene Minenlebenszeit von 4,25 Jahren möchte MX rund 105.000 Unzen Gold sowie 238.000 Unzen Silber produzieren.

 

Unterm Strich kommen so über etwas mehr als 4 Jahre rund 140 Mio. Dollar Umsatz bei operativen Gesamtkosten von 62,5 Mio. Dollar heraus. Unter Einrechnung aller Förder- und Verarbeitungskosten sollen pro Unze Gold-Equivalent lediglich 780 Kanada-Dollar anfallen, was umgerechnet 600 US-Dollar entsprechen würde – ein herausragender Wert. MX Gold verdankt diese äußerst günstigen Konditionen unter anderem den Beiprodukten: Kupfer und Silber fallen während der Willa-Goldförderung quasi nebenbei an und drücken die Produktionskosten erheblich.

 

Großer Hebel auf Gold- und Silberpreise

 

MX Gold darf demnach über besagte 4,25 Jahre mit einem kumulierten Cashflow von rund 56 Mio. kanadischen Dollar rechnen. Und das Beste kommt noch: Da mit dem Kauf des Max-Komplexes auch ein 47 Mio. Dollar schwerer "Tax-Pool" den Besitzer wechselte, kann MX Gold während des 4jährigen Minenbetriebes voraussichtlich seine Gewinne steuerfrei vereinnahmen.

 

Bedenken Sie darüber hinaus: In ihrer PEA haben die Experten lediglich Goldpreise von 1.200 US-Dollar, Kupferpreise von 2,75 Dollar/Pfund und 16,50 Dollar pro Silberunze einkalkuliert. Niemand rechnet beispielsweise mit 1.500, 1.800 oder gar 2.000 US-Dollar pro Goldunze, die schon in den kommenden Quartalen durchaus Realität werden könnten. Was dies für die künftigen MX-Gold-Gewinne bedeuten würde, können sich Anleger an zwei Händen abzählen.

 

Dass heißt: MX Gold bringt einen gehörigen Hebel auf den Gold- und Silberpreis mit, was die Aktie für Gold-Investoren interessant macht.

 

Das Management macht den Unterschied

 

Neben diesem Fakt lässt Investoren auch eine wichtige Personalie aufhorchen, die der MX-Gold-Aktie seit Juni Beine macht. Damals übernahm Hugh (Bert) McPherson das Ruder als President und Chief Operating Officer. Er lenkt seither die operativen Geschicke der Gesellschaft.

 

Diese Personalie hat es in sich, denn in kaum einer Branche entscheidet die Qualität des Managements mehr über Erfolg oder Fehlschlag. Mit Hugh McPherson ist nun ein echter Hochkaräter an Bord: Er ist kein Geringerer als der Minen-Manager von Goldcorp’s Peñasquito Mine, der zweitgrößten Mine in Mexiko. Zuvor verantwortete er KinrossTasiast Mine in Mauretanien und Barrick Gold’s Alto Chicama Projekt in Peru. Kurzum: Bert McPherson bringt 37 Jahre Erfahrung im Minenbetrieb mit und heuert nun bei der vergleichsweise kleinen MX Gold an. Ein besseres Signal können sich die MX Gold-Aktionäre wohl kaum wünschen.

 

Wir trauen MX Gold mit Blick auf die beschriebene Ausgangslage deutliches Kurspotenzial zu, zumal das Unternehmen mit seinem „Max Molybdenum Mine and Mill Complex“ noch einen unterschätzten Joker in petto hat. Darüber hinaus stehen die Chancen für eine spätere Ausweitung der Willa-Minenlebenszeit sehr gut – Stichwort: Vorkommen in der Tiefe.

 

Positiver Newsflow vorprogrammiert

 

Da wir während den nächsten Wochen und Monaten mit zahlreichen bedeutenden Unternehmensmeldungen über den anlaufenden Minen- und Milling-Betrieb rechnen, ist eine weitere Kursaufwertung höchst wahrscheinlich. Bleibt zu hoffen, dass das Unternehmen weiterhin von deutlichen Verzögerungen bei der Umsetzung seiner Pläne verschont bleibt. Wie wir aber hören, kommt das Unternehmen bis dato beim finalen Umbau seines Mill-Komplexes für die Gold-, Kupfer- und Silberproduktion planmäßig voran. Als Zeitrahmen wurden hierfür Ende August 60 bis 90 Tage veranschlagt. Somit dürfte ein erster Testbetrieb noch im laufenden Jahr erfolgen und die MX Gold-Aktie weiter voran bringen.

 

Insider greifen beherzt zu

 

Abschließend betrachten wir es zudem als sehr bullisch, wenn Insider zunehmend Aktien ihres Unternehmens kaufen. CEO Dan Omeniuk ist so ein Fall: Erst Mitte August kaufte er weitere 255.000 Aktien seines Unternehmens. Damit summiert sich sein Bestand an MX Gold-Aktien auf 13,9 Millionen Stück, was etwa 9,4 Prozent aller ausstehenden Papiere entspricht. Zudem hält er Bezugsrechte (Warrants) für weitere 13 Millionen Aktien, mit denen er seine Beteiligung nochmals fast verdoppeln könnte. Wenn Insider kaufen sind in aller Regel die Weichen für höhere Kurse gestellt, vor allem wenn substantielle Entwicklungsfortschritte vor der Tür stehen.

 

Zusammen gefasst läßt sich sagen: MX Gold hat noch in Zeiten schwacher Goldpreise zwei herausragende Minen-Assets unter seinem Dach vereint. Die clevere Kombination beider dürfte sich - mit nun wieder anziehenden Goldpreisen - doppelt und dreifach auszahlen.

 

Aktuell bringt MX Gold 48,5 Mio. Kanada-Dollar auf die Börsenwaage. Diese Summe wird aber bereits von dem während der Minenlaufzeit zu erwartenden Cashflow (56 Mio. Kanada-Dollar) abgedeckt. Firmenwerte, die Joker Ressourcenausweitung & Molybdän sowie andere millionenschwere Potentiale lassen Anleger bei der Wertfindung bislang außen vor - ein Umstand, den der kommende positive Newsflow Stück für Stück ändern sollte.

 

Wir sind gespannt! Gehen die Pläne der MX-Gold-Lenker im Jahresverlauf auf, dürfte der heranwachsende Junior-Miner über 2016 hinaus ein Highflyer bleiben.

 

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    Rendite-Dienst: Hochprofitable Zeitenwende: MX Gold steigt zum Goldproduzenten auf


    07.09.2016, 14431 Zeichen

     

    Rendite-Dienst: Hochprofitable Zeitenwende: MX Gold steigt zum Goldproduzenten auf

     

    MX Gold auf dem Sprung: Produzentenstatus in Sicht

     

    Bis vor wenigen Wochen blickte die Börsenwelt unbeirrt euphorisch auf den Goldpreis - kein Wunder! Allein seit Dezember 2015 ist das gelbe Edelmetall um 30 Prozent gestiegen, während der DAX seit seinem Hoch über 3.000 Punkte verloren hat. Doch seit einigen Tagen geht es wieder spürbar bergab. Ist die Party bei den Edelmetallen also bereits wieder vorbei?

     

    Keinesfalls! Der starke Anstieg des ersten Halbjahres muss und wird korrigiert werden. Ergo erleben wir derzeit eine gesunde Korrektur des Goldpreises, dem sich natürlich auch die um einige 100% gestiegenen Goldaktien nicht entziehen können. Beim aktuellen Durchatmen handelt es sich aus mittel- und langfristiger Sicht um die Ruhe vor dem nächsten Sturm. Korrekturen wie diese sehen weitsichtige Investoren deshalb als Chance.

     

    Physisches Gold wird immer knapper

     

    Was viele Edelmetallinvestoren besonders zuversichtlich stimmen darf sind insbesondere die Vorgänge an den Edelmetallbörsen. Weil die Nachfrage nach physischem Gold schon länger kein Halten kennt, ist das Papiergold immer dünner mit echtem Goldmetall unterlegt. Inzwischen pfeifen es die Spatzen von den Dächern, dass weitaus mehr Papiergold als echtes Gold im Umlauf ist - ein explosives Problem. Wächst nun die Zahl jener, die Gold in Anbetracht wackelnder Banken und Staaten physisch besitzen möchten, im aktuellen Tempo weiter, wackelt das Kartenhaus bedenklich. In diese Gemengelage passen auch brisante Enthüllungen um das hierzulande beliebte Xetra-Gold, die so manchem Papiergold-Anleger kalte Schauer über den Rücken jagen sollten.

     

    Xetra-Gold, Gold-ETFs und Gold-ETCs - nur eine Luftnummer?

     

    Die Goldanleihe der Deutsche Börse ist mit Gold hinterlegt, heißt es zumindest. Der Wertpapierprospekt verspricht physische Auslieferung der mit Gold hinterlegten Anteile, sofern gewünscht. Doch nun fanden Journalisten von Godmode-Trader.de heraus, dass die physische Auslieferung eher theoretischer Natur ist. Solche und ähnliche Erfahrungen drohen künftig übrigens auch Gold-Anlegern in ETFs (Exhange Traded Funds), ETPs (Exhange Traded Products) bzw. ETCs (Exchange Traded Commodities). Wenn es zu massiven Marktturbulenzen kommen sollte und jeder wissen will, was sein "Papiergold" tatsächlich wert ist, dürfte für die Papiergoldhalter die Stunde der Wahrheit schlagen.

     

    MX Gold unmittelbar vor Aufstieg zum Goldproduzenten

     

    Was also tun? Die Geschichte lehrt, dass Papiergold in Krisenzeiten nichts wert ist, weshalb Echtgold und Beteiligungen an Goldproduzenten erste Wahl sind. Zu diesen Aspiranten steigt nun die kanadische MX Gold auf – ein Meilenstein für das kleine Unternehmen. MX-Gold- Aktien werden an der kanadischen TSX-Venture (Ticker: MXL.V) sowie in Frankfurt (WKN: A2ALPX) gehandelt.

     

    Besonders interessant: Das hierzulande kaum bekannte Unternehmen steht derzeit vor dem wohl wichtigsten Meilenstein in der Entwicklung eines Rohstoffunternehmens, dem Aufstieg zum Goldproduzenten. Dieser Schritt dürfte der Aktie noch im verbleibenden Jahr sehr viel weitere Aufmerksamkeit von Investorenseite bescheren, was nichts anderes als steigende Aktienkurse zur Folge haben würde. 

     

    Die Hardfacts auf einen Blick:

     

    -Gold-, Kupfer- und Silbervorkommen in Kanada

    -unter einem Dach: Willa Mine und Max Milling-Komplex

    -NI 43-101 & PEA liegen vor

    -Ressourcen-Ausweitung möglich

    -Minen- und Milling-Betrieb laufen an

    -Management hochkarätig besetzt

    -CEO hält großes Aktienpaket

    -Aktie mit großem Hebel auf den Goldpreis

     

    Gold, Silber & Kupfer in British Columbia: Willa Gold

     

    Wichtigstes Asset der Gesellschaft ist das Willa Gold Projekt im Südosten der kanadischen Provinz British Columbia, in dem reiche Gold-, Silber- und Kupfervorkommen zu finden sind. Die 5329 Hektar große Liegenschaft liegt inmitten einer traditionsreichen Bergbauregion, die seit den frühen 1890er Jahren zahllose Minenbetriebe beherbergte. Und auch Willa Gold blickt auf eine langjährige Tradition zurück, denn das Vorkommen wurde bereits 1893 entdeckt. Allein zwischen 1980 und 2005 steckten mehrere Explorationsfirmen zusammen gut 15 Mio. Dollar in die Erkundung des dortigen Vorkommens. Im Jahr 2003 wurde schließlich auf Basis historischer Bohrdaten eine erste Ressourcenschätzung (NI 43-101) erstellt, die 2012 unter Federführung von MX Gold entscheidend aktualisiert werden konnte.

     

    NI 43-101-Report, PEA und viel Explorationspotential

     

    Laut NI 43-101-Standard wird nach "Inferred" (abgeleiteten), "Indicated" (angezeigten) und "Measured" (gemessenen) Vorkommen unterschieden, wobei die Wertigkeit von letzteren Ressourcen am höchsten ist. Schauen wir nun in besagten NI 43-101-Report aus dem Jahr 2012: Dem Bericht zufolge summiert sich die gemessene und angezeigte Willa-Ressource auf 825.000 Tonnen Erzgestein mit 5,07 g/t Gold, 0,85% Kupfer sowie 9,20 g/t Silber. Hinzu kommen 151.000 Tonnen Erzgestein mit 4,21 g/t Gold, 0,71% Kupfer sowie 9,80 g/t Silber in der abgeleiteten Kategorie. Doch das dürfte nicht das Ende vom Lied sein, denn Willa weist enormes Explorationspotenzial in drei Richtungen auf. Vor allem in der Tiefe erwarten Geologen atemberaubende Goldgehalten von über 15 g/t Gold.

     

     

     

    Entscheidender Kauf: Max Mill ändert alles

     

    Das war wohl einer der Gründe weshalb sich MX Gold - damals noch unter dem Namen Discovery Ventures - einen 80-Prozent-Anteil an der Liegenschaft und 2015 schließlich das komplette Vorkommen sicherte. Heute besitzt MX Gold 100% der Liegenschaft und nicht nur das: Im selben Jahr kaufte MX Gold nämlich auch den „Max Molybdenum Mine and Mill Complex“, nur 135 Kilometer südlich des Willa Gold-Vorkommens. Mit diesem Coup hat sich die Company kurzerhand die Verarbeitungskapazitäten für die Willa-Erze eingekauft, und damit jene Hürde an denen frühere Willa-Eigner scheiterten auf einen Schlag beseitigt. Mit dem „Max Molybdenum Mine and Mill Complex“ unter dem eigenen Dach wird die Ausbeutung des Willa-Vorkommens deutlich vereinfacht und beschleunigt. Die anfallenden Transportkosten sind im Vergleich zu anderen Alternativen geradezu ein Klacks. Analysten sprechen deshalb ganz zu Recht von einem „Game Changer“, den man erst seit wenigen Monaten auch am Aktienkurs ablesen kann.

     

    Verkannter Joker: Molybdän

     

    Wie es der Name bereits sagt, beherbergt die Max-Liegenschaft auch eine große Molybdän-Mine, die bei wieder steigenden Molybdän-Preise binnen kurzer Zeit reaktiviert werden könnte und MX Gold ein zweites Leben bescheren würde. Bis Ende 2011 wurde dort produziert. Unterm Strich ist der Max-Erwerb deshalb für das gesamte Unternehmen kaum zu überschätzen.

     

    MX Gold - ein Profiteur der Rohstoffbaisse

     

    Die Max Mill ist aktuell auf die Verarbeitung von 300 bis 350 Tonnen pro Tag ausgelegt, kann aber recht einfach auf 500 Tonnen pro Tag ausgebaut werden. Alles in allem ist MX Gold nun in der glücklichen Lage alles selbst in der Hand zu haben. Zudem ist die Gesellschaft dank der anhaltenden Rohstoffbaisse äußerst günstig zum Zuge gekommen: MX muss laut eigenen Schätzungen nur 11,8 Mio. Kanada-Dollar in die Hand nehmen, um die Goldproduktion ins Laufen zu bringen, wobei der Max-Erwerb in dieser Summe bereits enthalten ist. Ein großer Teil dieser Gelder wurde bereits investiert.

     

    PEA verspricht herausragende Economics

     

    Die bereits vorliegende Machbarkeitsstudie (PEA) geht übrigens von operativen Kosten in Höhe von rund 98 kanadischen Dollar pro Tonne aus. Auf dieser Basis könnte MX eine jährliche Produktionsrate von 146.000 Tonnen Erzgestein stemmen, die in Willa gefördert und 135 Kilometer weiter südlich im Max-Komplex verarbeitet werden können. Über eine angenommene Minenlebenszeit von 4,25 Jahren möchte MX rund 105.000 Unzen Gold sowie 238.000 Unzen Silber produzieren.

     

    Unterm Strich kommen so über etwas mehr als 4 Jahre rund 140 Mio. Dollar Umsatz bei operativen Gesamtkosten von 62,5 Mio. Dollar heraus. Unter Einrechnung aller Förder- und Verarbeitungskosten sollen pro Unze Gold-Equivalent lediglich 780 Kanada-Dollar anfallen, was umgerechnet 600 US-Dollar entsprechen würde – ein herausragender Wert. MX Gold verdankt diese äußerst günstigen Konditionen unter anderem den Beiprodukten: Kupfer und Silber fallen während der Willa-Goldförderung quasi nebenbei an und drücken die Produktionskosten erheblich.

     

    Großer Hebel auf Gold- und Silberpreise

     

    MX Gold darf demnach über besagte 4,25 Jahre mit einem kumulierten Cashflow von rund 56 Mio. kanadischen Dollar rechnen. Und das Beste kommt noch: Da mit dem Kauf des Max-Komplexes auch ein 47 Mio. Dollar schwerer "Tax-Pool" den Besitzer wechselte, kann MX Gold während des 4jährigen Minenbetriebes voraussichtlich seine Gewinne steuerfrei vereinnahmen.

     

    Bedenken Sie darüber hinaus: In ihrer PEA haben die Experten lediglich Goldpreise von 1.200 US-Dollar, Kupferpreise von 2,75 Dollar/Pfund und 16,50 Dollar pro Silberunze einkalkuliert. Niemand rechnet beispielsweise mit 1.500, 1.800 oder gar 2.000 US-Dollar pro Goldunze, die schon in den kommenden Quartalen durchaus Realität werden könnten. Was dies für die künftigen MX-Gold-Gewinne bedeuten würde, können sich Anleger an zwei Händen abzählen.

     

    Dass heißt: MX Gold bringt einen gehörigen Hebel auf den Gold- und Silberpreis mit, was die Aktie für Gold-Investoren interessant macht.

     

    Das Management macht den Unterschied

     

    Neben diesem Fakt lässt Investoren auch eine wichtige Personalie aufhorchen, die der MX-Gold-Aktie seit Juni Beine macht. Damals übernahm Hugh (Bert) McPherson das Ruder als President und Chief Operating Officer. Er lenkt seither die operativen Geschicke der Gesellschaft.

     

    Diese Personalie hat es in sich, denn in kaum einer Branche entscheidet die Qualität des Managements mehr über Erfolg oder Fehlschlag. Mit Hugh McPherson ist nun ein echter Hochkaräter an Bord: Er ist kein Geringerer als der Minen-Manager von Goldcorp’s Peñasquito Mine, der zweitgrößten Mine in Mexiko. Zuvor verantwortete er KinrossTasiast Mine in Mauretanien und Barrick Gold’s Alto Chicama Projekt in Peru. Kurzum: Bert McPherson bringt 37 Jahre Erfahrung im Minenbetrieb mit und heuert nun bei der vergleichsweise kleinen MX Gold an. Ein besseres Signal können sich die MX Gold-Aktionäre wohl kaum wünschen.

     

    Wir trauen MX Gold mit Blick auf die beschriebene Ausgangslage deutliches Kurspotenzial zu, zumal das Unternehmen mit seinem „Max Molybdenum Mine and Mill Complex“ noch einen unterschätzten Joker in petto hat. Darüber hinaus stehen die Chancen für eine spätere Ausweitung der Willa-Minenlebenszeit sehr gut – Stichwort: Vorkommen in der Tiefe.

     

    Positiver Newsflow vorprogrammiert

     

    Da wir während den nächsten Wochen und Monaten mit zahlreichen bedeutenden Unternehmensmeldungen über den anlaufenden Minen- und Milling-Betrieb rechnen, ist eine weitere Kursaufwertung höchst wahrscheinlich. Bleibt zu hoffen, dass das Unternehmen weiterhin von deutlichen Verzögerungen bei der Umsetzung seiner Pläne verschont bleibt. Wie wir aber hören, kommt das Unternehmen bis dato beim finalen Umbau seines Mill-Komplexes für die Gold-, Kupfer- und Silberproduktion planmäßig voran. Als Zeitrahmen wurden hierfür Ende August 60 bis 90 Tage veranschlagt. Somit dürfte ein erster Testbetrieb noch im laufenden Jahr erfolgen und die MX Gold-Aktie weiter voran bringen.

     

    Insider greifen beherzt zu

     

    Abschließend betrachten wir es zudem als sehr bullisch, wenn Insider zunehmend Aktien ihres Unternehmens kaufen. CEO Dan Omeniuk ist so ein Fall: Erst Mitte August kaufte er weitere 255.000 Aktien seines Unternehmens. Damit summiert sich sein Bestand an MX Gold-Aktien auf 13,9 Millionen Stück, was etwa 9,4 Prozent aller ausstehenden Papiere entspricht. Zudem hält er Bezugsrechte (Warrants) für weitere 13 Millionen Aktien, mit denen er seine Beteiligung nochmals fast verdoppeln könnte. Wenn Insider kaufen sind in aller Regel die Weichen für höhere Kurse gestellt, vor allem wenn substantielle Entwicklungsfortschritte vor der Tür stehen.

     

    Zusammen gefasst läßt sich sagen: MX Gold hat noch in Zeiten schwacher Goldpreise zwei herausragende Minen-Assets unter seinem Dach vereint. Die clevere Kombination beider dürfte sich - mit nun wieder anziehenden Goldpreisen - doppelt und dreifach auszahlen.

     

    Aktuell bringt MX Gold 48,5 Mio. Kanada-Dollar auf die Börsenwaage. Diese Summe wird aber bereits von dem während der Minenlaufzeit zu erwartenden Cashflow (56 Mio. Kanada-Dollar) abgedeckt. Firmenwerte, die Joker Ressourcenausweitung & Molybdän sowie andere millionenschwere Potentiale lassen Anleger bei der Wertfindung bislang außen vor - ein Umstand, den der kommende positive Newsflow Stück für Stück ändern sollte.

     

    Wir sind gespannt! Gehen die Pläne der MX-Gold-Lenker im Jahresverlauf auf, dürfte der heranwachsende Junior-Miner über 2016 hinaus ein Highflyer bleiben.

     

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