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24.06.2016, 4749 Zeichen

Eben ein Mail von voestalpine-Sprecher Peter Felsbach erhalten. Attached waren folgende Aussagen von CEO Wolfgang Eder zum Brexit. Super Kommunikation. Eder wurde vor einigen Wochen in die http://www.boerse-social.com/hall-of-fame aufgenommen, die Übergabe erfolgt Anfang August in Linz.
 

 Eder schreibt:

"Es ist ein sehr nachdenklich stimmender Tag für Europa, aber man muss den Ausgang des Referendums in Großbritannien respektieren und so auch zur Kennnis nehmen. Mir persönlich fällt es schwer, diese Entscheidung der Briten gegen die EU zu akzeptieren, da ich das Land und die Menschen sehr schätze. Für die Menschen in Europa ist damit ist die Euphorie von 1989 mit der Öffnung nach Osten und der Geburt eines großen gemeinsamen Europa jetzt endgültig verloren gegangen.

Die bevorstehenden Verhandlungen werden zeigen, ob bzw. wie ein künftiges Miteinander zwischen Großbritannien und der EU aussehen kann. Ich bin davon überzeugt, dass man trotz “Scheidung” einen konstruktiven Weg der weiteren Zusammenarbeit finden wird. 

Dominoeffekte in anderen EU-Staaten sind durch die aktuelle Situation nicht auszuschließen. Eines ist aber vollkommen klar: Europas Zukunft kann nicht in einem neuen Nationalismus liegen. Auch in Österreich werden verstärkte Diskussionenen zum Thema Europäische Union aufkommen. Sollte es jedoch zu einem Referendum in Österreich kommen setze ich darauf, dass den Österreichern folgendes bewusst ist: Das im europäischen Vergleich kleine Österreich würde bei einer Abkehr von der europäischen Idee zum Spielball der internationalen Spekulation werden, mit unabsehbaren Folgen für Wirtschaft, Arbeitsplätze und Wohlstand. Wir müssen klar sagen, dass wir ein vereintes Europa aus politischen und wirtschaftlichen Gründen wollen. Europa muss es zudem schaffen, auf Basis konsequent gelebter Prinzipien stringenter, klarer und transparenter zu werden.

Die Pro-Europa-Kräfte müssen sich jetzt auf die Zukunft konzentrieren und Antworten auf die großen politischen und wirtschaftlichen Fragen finden. “Klein-Klein” muss über Board geworfen werden. Ein Europa von einzelnen, im internationalen Vergleich kleinen Nationalstaaten wird in einer globalisierten Welt keine Zukunft haben. Die Menschen in Europa brauchen einfach eine neue europäische Perspektive. Wenn dennoch einzelne Länder die EU verlassen möchten, dann muss man ihnen künftig auch die Wahl dazu lassen. Andererseits darf sich aber Europa von Ländern, die alle zwei Jahre drohen die EU zu verlassen, auch nicht permanent erpressen lassen.

Auf die europäischen Unternehmen – abgesehen von der Bankenwelt – wird der direkte Einfluss durch den Austritt Großbritanniens unmittelbar nicht allzu massiv sein – insbesondere auch deswegen, weil es bislang stabile wirtschaftliche Beziehungen zwischen britischen und europäischen Unternehmen gab, die sich ja nicht einfach in Luft auflösen werden und der Austritt nach zwischen zivilisierten Partnern üblichen Regeln, d.h. kontrolliert erfolgen wird. Was aber jedenfalls unmittelbar sehr stark beeinflusst wird, sind die Wechselkurse. Die längerfristigen Auswirkungen sind hier im Detail zwar noch nicht absehbar, es könnte dadurch aber doch zu erheblichen Verschiebungen in den internationalen Handelsströmen kommen.

Für die europäische Stahlindustrie sind kurzfristig eher keine massiveren direkten Konsequenzen zu erwarten. Allerdings könnten veränderte Wechselkurse auch hier die internationalen Kräfteverhältnisse verschieben. Ein eindeutiges Negativszenario wäre eine erhebliche Abwertung des Euro, da dies Europa zu einer noch attraktiveren Region für Exporte aus China und anderen Regionen machen würde, dies gilt allerdings dann für sämtliche Produktbereiche. 

voestalpine in Großbritannien 

Der voestalpine-Konzern hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015/16 in Großbritannien mit rund 660 Mitarbeitern an 10 Standorten einen Umsatz von fast 335 Millionen Euro erwirtschaftet. Als voestalpine erwarten wir keinen unmittelbaren Einfluss durch Brexit, da wir international breit aufgestellt sind und unsere Aktivitäten global konsequent ausbauen."

BSN Engine Auszug voestalpine

Die voestalpine Aktie gewann am Donnerstag 2,7% auf 32,73 EUR. Year-to-date liegt voestalpine nun 15,47% im Plus. Es gab bisher 59 Gewinntage und 59 Verlusttage. Auf das Jahreshoch fehlen 0%, vom Low ist man 45,37% entfernt. Der statistisch beste Wochentag 2016 ist der Freitag mit 1,24%, der schwächste ist der Montag mit -0,68%.

In der Wochensicht liegt die Aktie um 9,54% im Plus, in der Monatssicht 14,78% im Plus, ytd 15,47% im Plus.

Der höchste Tagesgewinn 2016 stammt vom 12.02. mit 11,92%, der grösste Verlust vom 09.05. mit -7,87%. Den stärksten Umsatz gab es am 12.02. mit 1.483.382, den schwächsten am 02.05. mit 129.830 Stücken.

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Veränderung zu letztem SK:  0.08%
Letzter SK:  39.90 ( -0.10%)



 

Bildnachweis

1. Im Rahmen der Preisverleihung des Wirtschaftsjournalisten des Jahres 2014 in Frankfurt hielt voestalpine-CEO und Weltstahlpräsident Wolfgang Eder die Keynote. http://bit.ly/1EvE5V1 Source: http://fac   >> Öffnen auf photaq.com

2. Für 5 Jahre wiederbestellt: Wolfgang Eder - Vorsitzender des Vorstandes und CEO der voestalpine AG / Leitung der Steel Division   >> Öffnen auf photaq.com

3. Wolfgang Eder: Die voestalpine-Website hat den “Steelie”-Award von der World Steel Association gewonnen - http://bit.ly/15qg0yQ   >> Öffnen auf photaq.com

4. Thomas Karabaczek (Ressortleiter Wirtschaft der APA-Austria Presse Agentur, Lehrgangsleiter), Peter Felsbach (Head of Group Communications voestalpine AG, Mitglied des Vereins zur Förderung des Wirtsc , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

5. voestalpine , (© Martina Draper/photaq)   >> Öffnen auf photaq.com

6. voestalpine-CEO Wolfgang Eder vor Wiederwahl zum Weltstahlpräsidenten, Seite 2/2, komplettes Dokument unter http://boerse-social.com/static/uploads/file_409_voestalpine-ceo_wolfgang_eder_vor_wiederwah   >> Öffnen auf photaq.com

7. UK Brexit , (© diverse photaq)   >> Öffnen auf photaq.com

8. Brexit, EU Flagge, Union Jack, UK http://www.shutterstock.com/de/pic-338831222/stock-photo-brexit-detail-of-silky-flag-of-blue-european-union-eu-flag-drapery-with-puzzle-piece-with-great.html

Aktien auf dem Radar:DO&CO, Amag, AT&S, Austriacard Holdings AG, RHI Magnesita, SBO, Rosgix, Rosenbauer, FACC, Lenzing, OMV, Polytec Group, Zumtobel, Porr, Frequentis, Gurktaler AG Stamm, Wienerberger, Wolford, Wolftank-Adisa, Palfinger, Pierer Mobility, EuroTeleSites AG, Oberbank AG Stamm, BKS Bank Stamm, Marinomed Biotech, Österreichische Post, Verbund, GEA Group, Bayer, Fresenius Medical Care, Symrise.


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UK Brexit, (© diverse photaq)


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    voestalpine-CEO mit Brexit-Statement (Christian Drastil)   


    24.06.2016, 4749 Zeichen

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     Eder schreibt:

    "Es ist ein sehr nachdenklich stimmender Tag für Europa, aber man muss den Ausgang des Referendums in Großbritannien respektieren und so auch zur Kennnis nehmen. Mir persönlich fällt es schwer, diese Entscheidung der Briten gegen die EU zu akzeptieren, da ich das Land und die Menschen sehr schätze. Für die Menschen in Europa ist damit ist die Euphorie von 1989 mit der Öffnung nach Osten und der Geburt eines großen gemeinsamen Europa jetzt endgültig verloren gegangen.

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    Für die europäische Stahlindustrie sind kurzfristig eher keine massiveren direkten Konsequenzen zu erwarten. Allerdings könnten veränderte Wechselkurse auch hier die internationalen Kräfteverhältnisse verschieben. Ein eindeutiges Negativszenario wäre eine erhebliche Abwertung des Euro, da dies Europa zu einer noch attraktiveren Region für Exporte aus China und anderen Regionen machen würde, dies gilt allerdings dann für sämtliche Produktbereiche. 

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    Der voestalpine-Konzern hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015/16 in Großbritannien mit rund 660 Mitarbeitern an 10 Standorten einen Umsatz von fast 335 Millionen Euro erwirtschaftet. Als voestalpine erwarten wir keinen unmittelbaren Einfluss durch Brexit, da wir international breit aufgestellt sind und unsere Aktivitäten global konsequent ausbauen."

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