Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Hugo Boss: Warum jetzt die Ärmel hochgekrempelt werden (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © www.shutterstock.com, Hugo Boss Tooykrub / Shutterstock.com

16.03.2016, 3710 Zeichen

Hugo Boss hat eine ganze Reihe von Maßnahmen in die Wege geleitet, mit denen es im operativen Geschäft wieder besser laufen und verlorengegangenes Anlegervertrauen zurückgewonnen werden soll. Kurzfristig scheint dies dem Management mit einer stabilen Dividende für 2015 bereits gelungen zu sein.

 Laut Unternehmensangaben vom 10. März musste Hugo Boss im Geschäftsjahr 2015 einen Gewinnrückgang um 4 Prozent auf 319,3 Mio. Euro hinnehmen. Trotzdem wollen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung eine gegenüber dem Vorjahr unveränderte Dividende von 3,62 Euro je Aktie vorschlagen. Damit würde das MDAX -Unternehmen 78 Prozent des auf die Anteilseigner entfallenden Konzerngewinns ausschütten. Zudem bekräftigte Hugo Boss seine bisherige Dividendenpolitik, nach der jeweils zwischen 60 und 80 Prozent des Konzerngewinns an die Aktionäre ausgeschüttet werden sollen.

 Es war unter anderem der Dividendenpolitik zu verdanken, dass sich die Hugo-Boss-Aktie kurzfristig nach den jüngsten Kurskapriolen stabilisieren konnte. Im Frühjahr 2015 kletterten die Papiere auf ein neues Allzeithoch. Seitdem hat die Aktie etwas mehr als die Hälfte ihres Wertes eingebüßt. Die jüngste Gewinnwarnung hatte den Verkaufsdruck erhöht. Am 23. Februar hatte Hugo Boss Anleger regelrecht geschockt. Eine schwächere Nachfrage in China, Rabattschlachten in den USA und hohe Wachstumsinvestitionen hatten dazu geführt, dass das Unternehmen für 2016 einen Rückgang des operativen Ergebnisses (bereinigtes EBITDA vor Sondereffekten) im niedrigen zweistelligen Prozentbereich gegenüber dem Vorjahr prophezeit hatte. Außerdem wurde das mittelfristige Ziel gestrichen, die bereinigte EBITDA-Marge bis 2020 auf 25 Prozent zu steigern. Am 29. Februar folgte die Nachricht, dass der bisherige Konzernchef Claus-Dietrich Lahrs das Unternehmen verlässt. Ein Nachfolger steht noch nicht fest.

 Während die ungeklärte Nachfolge an der Konzernspitze für Unsicherheiten sorgen dürfte, versucht sich Hugo Boss mit einem Maßnahmenpaket auf das schwierige Marktumfeld einzustellen. Das Unternehmen stellt seine Kostenstrukturen und geplante Investitionen auf den Prüfstand. 2015 lagen die Investitionen bei 220 Mio. Euro. In diesem Jahr sollen sie unter 200 Mio. Euro sinken. Zusätzlich will man in den USA dem rabattintensiven Großhandelsbereich ein Stück weit entfliehen. In China werden rund 20 Läden geschlossen. Außerdem will Hugo Boss seine digitalen Aktivitäten ausbauen und die Abwicklung des Online-Geschäfts in Europa im zweiten Quartal selbst übernehmen. Gleichzeitig soll die Zahl der neu eröffneten Geschäfte im Vergleich zu den Vorjahren deutlich sinken.

 Hugo Boss wird 2016 mit den verschiedenen Umbaumaßnahmen in den USA und China beschäftigt sein. Entlastung bietet dabei das europäische Geschäft, das im Gegensatz zu den Regionen Amerika und Asien/Pazifik solide wachsen soll. 2015 lag das Umsatzwachstum in Europa bei 6 Prozent. Positive Währungseffekte sorgten dafür, dass die Erlöse konzernweit um 9 Prozent (währungsbereinigt: +3 Prozent) auf 2,8 Mrd. Euro gesteigert wurden. Für 2016 stellt das Management trotz der schwierigen Situation erneut ein währungsbereinigtes Plus von 3 Prozent in Aussicht. 

 Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Hugo-Boss-Aktie erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DX6UM6) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,28, die Knock-Out-Schwelle bei 42,10 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DL1EDC, aktueller Hebel 3,02; Knock-Out-Schwelle bei 71,10 Euro) auf fallende Kurse der Hugo-Boss-Aktie setzen.

 Stand: 14.03.2016

© Deutsche Bank AG 2016 


(16.03.2016)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1121: ATX etwas fester, Flughafen Wien gesucht, Take my breath away Research und European Lithium feat. Trump




DAX Letzter SK:  0.00 ( 1.22%)


 

Bildnachweis

1. Hugo Boss Tooykrub / Shutterstock.com , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Semperit, Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, EuroTeleSites AG, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Lenzing, Rosgix, CA Immo, Rosenbauer, AT&S, FACC, Wolford, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Athos Immobilien, Marinomed Biotech, Amag, EVN, Österreichische Post, Telekom Austria.


Random Partner

Österreichische Post
Die Österreichische Post ist der landesweit führende Logistik- und Postdienstleister. Zu den Hauptgeschäftsbereichen zählen die Beförderung von Briefen, Werbesendungen, Printmedien und Paketen. Das Unternehmen hat Tochtergesellschaften in zwölf europäischen Ländern.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX leicht im Plus: Schöne Handelsvolumina und ein Kursziel für Marinome...

» Wiener Börse Party #1121: ATX etwas fester, Flughafen Wien gesucht, Take...

» Österreich-Depots: Jetzt ist auch Stockpicking Österreich ytd ins Minus ...

» Börsegeschichte 24.3.: DAX, Bawag, Brau Union (Börse Geschichte) (BörseG...

» Nachlese: Marco Reiter Strabag (audio cd.at)

» Bau-Turbo zeigt erste Wirkung: Mehr Baugenehmigungen in Deutschland ( Fi...

» Bewusstes Gehen verjüngt das Gehirn ab 50 ( Finanztrends)

» Santacruz Silver Aktie: Wende nach Korrektur ( Finanztrends)

» Coeur Mining Aktie: Reserven, Upgrade, Milliarden-Kredit ( Finanztrends)

» PIR-News: Auftrag für Strabag, Research zu Marinomed, Auszeichnungen für...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Strabag(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: OMV(1)
    Star der Stunde: Kapsch TrafficCom 2.67%, Rutsch der Stunde: CA Immo -1.61%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Wienerberger(4), AT&S(2), UBM(2), OMV(1), RBI(1), VIG(1), Uniqa(1), SBO(1)
    IhrDepot zu Wienerberger
    Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 2.11%, Rutsch der Stunde: Mayr-Melnhof -1.35%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Verbund(1), SBO(1)
    Star der Stunde: Mayr-Melnhof 3.31%, Rutsch der Stunde: EuroTeleSites AG -0.44%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: AT&S(1), VIG(1), Kontron(1), FACC(1), Bawag(1)

    Featured Partner Video

    SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Juriy sorgt für Rekordwerte 2026, Blick nach Miami und ein Vorarlberg-Special feat. Susanne Bickel

    Presented by mumak.me und win2day. Irgendwie eine Zwischenwoche vom On-Court-Geschehen her, sie brachte aber neue 2026er-Rekorde in unseren Platzziffer- und Punkte-Rankings von mumak.me. Juriy Rodi...

    Books josefchladek.com

    Yasuhiro Ishimoto
    Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
    1958
    Geibi Shuppan

    Jan Tschichold
    Typografische Entwurfstechnik
    1932
    Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co

    Livio Piatti
    zooreal
    2003
    Kontrast Verlag

    Alessandra Calò
    Ctonio
    2024
    Studiofaganel

    Gerhard Puhlmann
    Die Stalinallee
    1953
    Verlag der Nation


    16.03.2016, 3710 Zeichen

    Hugo Boss hat eine ganze Reihe von Maßnahmen in die Wege geleitet, mit denen es im operativen Geschäft wieder besser laufen und verlorengegangenes Anlegervertrauen zurückgewonnen werden soll. Kurzfristig scheint dies dem Management mit einer stabilen Dividende für 2015 bereits gelungen zu sein.

     Laut Unternehmensangaben vom 10. März musste Hugo Boss im Geschäftsjahr 2015 einen Gewinnrückgang um 4 Prozent auf 319,3 Mio. Euro hinnehmen. Trotzdem wollen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung eine gegenüber dem Vorjahr unveränderte Dividende von 3,62 Euro je Aktie vorschlagen. Damit würde das MDAX -Unternehmen 78 Prozent des auf die Anteilseigner entfallenden Konzerngewinns ausschütten. Zudem bekräftigte Hugo Boss seine bisherige Dividendenpolitik, nach der jeweils zwischen 60 und 80 Prozent des Konzerngewinns an die Aktionäre ausgeschüttet werden sollen.

     Es war unter anderem der Dividendenpolitik zu verdanken, dass sich die Hugo-Boss-Aktie kurzfristig nach den jüngsten Kurskapriolen stabilisieren konnte. Im Frühjahr 2015 kletterten die Papiere auf ein neues Allzeithoch. Seitdem hat die Aktie etwas mehr als die Hälfte ihres Wertes eingebüßt. Die jüngste Gewinnwarnung hatte den Verkaufsdruck erhöht. Am 23. Februar hatte Hugo Boss Anleger regelrecht geschockt. Eine schwächere Nachfrage in China, Rabattschlachten in den USA und hohe Wachstumsinvestitionen hatten dazu geführt, dass das Unternehmen für 2016 einen Rückgang des operativen Ergebnisses (bereinigtes EBITDA vor Sondereffekten) im niedrigen zweistelligen Prozentbereich gegenüber dem Vorjahr prophezeit hatte. Außerdem wurde das mittelfristige Ziel gestrichen, die bereinigte EBITDA-Marge bis 2020 auf 25 Prozent zu steigern. Am 29. Februar folgte die Nachricht, dass der bisherige Konzernchef Claus-Dietrich Lahrs das Unternehmen verlässt. Ein Nachfolger steht noch nicht fest.

     Während die ungeklärte Nachfolge an der Konzernspitze für Unsicherheiten sorgen dürfte, versucht sich Hugo Boss mit einem Maßnahmenpaket auf das schwierige Marktumfeld einzustellen. Das Unternehmen stellt seine Kostenstrukturen und geplante Investitionen auf den Prüfstand. 2015 lagen die Investitionen bei 220 Mio. Euro. In diesem Jahr sollen sie unter 200 Mio. Euro sinken. Zusätzlich will man in den USA dem rabattintensiven Großhandelsbereich ein Stück weit entfliehen. In China werden rund 20 Läden geschlossen. Außerdem will Hugo Boss seine digitalen Aktivitäten ausbauen und die Abwicklung des Online-Geschäfts in Europa im zweiten Quartal selbst übernehmen. Gleichzeitig soll die Zahl der neu eröffneten Geschäfte im Vergleich zu den Vorjahren deutlich sinken.

     Hugo Boss wird 2016 mit den verschiedenen Umbaumaßnahmen in den USA und China beschäftigt sein. Entlastung bietet dabei das europäische Geschäft, das im Gegensatz zu den Regionen Amerika und Asien/Pazifik solide wachsen soll. 2015 lag das Umsatzwachstum in Europa bei 6 Prozent. Positive Währungseffekte sorgten dafür, dass die Erlöse konzernweit um 9 Prozent (währungsbereinigt: +3 Prozent) auf 2,8 Mrd. Euro gesteigert wurden. Für 2016 stellt das Management trotz der schwierigen Situation erneut ein währungsbereinigtes Plus von 3 Prozent in Aussicht. 

     Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Hugo-Boss-Aktie erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DX6UM6) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,28, die Knock-Out-Schwelle bei 42,10 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DL1EDC, aktueller Hebel 3,02; Knock-Out-Schwelle bei 71,10 Euro) auf fallende Kurse der Hugo-Boss-Aktie setzen.

     Stand: 14.03.2016

    © Deutsche Bank AG 2016 


    (16.03.2016)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1121: ATX etwas fester, Flughafen Wien gesucht, Take my breath away Research und European Lithium feat. Trump




    DAX Letzter SK:  0.00 ( 1.22%)


     

    Bildnachweis

    1. Hugo Boss Tooykrub / Shutterstock.com , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Semperit, Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, EuroTeleSites AG, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Lenzing, Rosgix, CA Immo, Rosenbauer, AT&S, FACC, Wolford, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Athos Immobilien, Marinomed Biotech, Amag, EVN, Österreichische Post, Telekom Austria.


    Random Partner

    Österreichische Post
    Die Österreichische Post ist der landesweit führende Logistik- und Postdienstleister. Zu den Hauptgeschäftsbereichen zählen die Beförderung von Briefen, Werbesendungen, Printmedien und Paketen. Das Unternehmen hat Tochtergesellschaften in zwölf europäischen Ländern.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX leicht im Plus: Schöne Handelsvolumina und ein Kursziel für Marinome...

    » Wiener Börse Party #1121: ATX etwas fester, Flughafen Wien gesucht, Take...

    » Österreich-Depots: Jetzt ist auch Stockpicking Österreich ytd ins Minus ...

    » Börsegeschichte 24.3.: DAX, Bawag, Brau Union (Börse Geschichte) (BörseG...

    » Nachlese: Marco Reiter Strabag (audio cd.at)

    » Bau-Turbo zeigt erste Wirkung: Mehr Baugenehmigungen in Deutschland ( Fi...

    » Bewusstes Gehen verjüngt das Gehirn ab 50 ( Finanztrends)

    » Santacruz Silver Aktie: Wende nach Korrektur ( Finanztrends)

    » Coeur Mining Aktie: Reserven, Upgrade, Milliarden-Kredit ( Finanztrends)

    » PIR-News: Auftrag für Strabag, Research zu Marinomed, Auszeichnungen für...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Strabag(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: OMV(1)
      Star der Stunde: Kapsch TrafficCom 2.67%, Rutsch der Stunde: CA Immo -1.61%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Wienerberger(4), AT&S(2), UBM(2), OMV(1), RBI(1), VIG(1), Uniqa(1), SBO(1)
      IhrDepot zu Wienerberger
      Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 2.11%, Rutsch der Stunde: Mayr-Melnhof -1.35%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Verbund(1), SBO(1)
      Star der Stunde: Mayr-Melnhof 3.31%, Rutsch der Stunde: EuroTeleSites AG -0.44%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: AT&S(1), VIG(1), Kontron(1), FACC(1), Bawag(1)

      Featured Partner Video

      SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Juriy sorgt für Rekordwerte 2026, Blick nach Miami und ein Vorarlberg-Special feat. Susanne Bickel

      Presented by mumak.me und win2day. Irgendwie eine Zwischenwoche vom On-Court-Geschehen her, sie brachte aber neue 2026er-Rekorde in unseren Platzziffer- und Punkte-Rankings von mumak.me. Juriy Rodi...

      Books josefchladek.com

      Jack Davison
      13–15 November. Portraits: London
      2026
      Helions

      Tehching Hsieh
      One Year Performance 1978–1979
      2025
      Void

      Jerker Andersson
      ABC Diary
      2025
      Self published

      Stephen Shore
      Uncommon Places
      1982
      Aperture

      Pia Paulina Guilmoth & Jesse Bull Saffire
      Fishworm
      2025
      Void