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Commerzbank mit spekulativem Kaufsignal (Winfried Kronenberg, Marc Schmidt)

Bild: © photaq/Martina Draper, Commerzbank

Autor:
Marc Schmidt

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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12.03.2016, 1983 Zeichen

Die Bankaktien stehen seit der überraschenden Leitzinssenkung durch die EZB am Donnerstag wieder im Blick der Anleger. Die lange Zeit geschmähte Aktie der Commerzbank (WKN CBK100) hatte bereits durch die vor kurzem angekündigte Aufnahme der Dividendenzahlung Aufschwung erfahren, weshalb die Aktie auch aus Sicht der Point & Figure Charttechnik derzeit kaufenswert ist.

Die Aktie der Commerzbank hat innerhalb des übergeordneten Abwärtstrends (Punkt 3) einen neuen Aufwärtstrend (Punkt 2) ausgebildet. Dabei ist durch die mindestens 50-prozentige Korrektur der vorherigen Abwärtsbewegung bei Kursen über 8,00 Euro ein Low Pole Reversal entstanden, womit sich ein spekulatives Kaufsignal (Punkt 1) ergibt.

Abb.: Commerzbank AG Point & Figure Chart (P&F) – Quelle: MarketMaker und eigene Markierungen

Abb.: Commerzbank AG Point & Figure Chart (P&F) – Quelle: MarketMaker und eigene Markierungen

Als Kursziel ergibt die vertikale Methode mindestens 14 Euro, was einem Kurspotenzial von rund 75 Prozent entspricht. Das Kursziel kann noch ansteigen, da die signalgebende X-Säule noch nicht abgeschlossen ist. Das Kaufsignal und das Kursziel bleiben bei Kursen oberhalb von 6,10 Euro gültig.

Abb.: Commerzbank AG Linienchart – Quelle: MarketMaker und eigene Markierungen

Abb.: Commerzbank AG Linienchart – Quelle: MarketMaker und eigene Markierungen

Ein konservatives Kaufsignal entsteht bei Kursen über 11 Euro. Dann wäre auch der Widerstand bei 10,20 Euro (Punkt 5) überwunden und der überlagernde Abwärtstrend gebrochen.

PP_DG0K75_20160311Das spekulative Kaufsignal bleibt bis 6,10 Euro bestehen, weshalb dieser Bereich sich auch für eine Stop-Loss-Order eignen würde. Ein Short-Signal würde bei Kursen unter 6,10 Euro (Punkt 4) entstehen.

Alternativ zu einer Direktanlage bietet sich auch ein MiniFuture long auf Commerzbank (WKN DG0K75) an. Das Stop-Loss ist hier ebenfalls zu beachten.

Ein Beitrag von Winfried Kronenberg

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