09.11.2015, 1414 Zeichen
Tendenz: aufwärts / seitwärts
Rückblick:
Nach einem kurzen Rücklauf an die 10.850 Punkte-Marke startete der DAX am Freitag nochmals dynamisch durch und brach mit einer massiven Kaufwelle über das Verlaufshoch im Bereich von 10.995 Punkten aus. Nach einer Korrektur an die gebrochene Abwärtstrendlinie setzte sich dieser Anstieg im späten Handel fort. Der Ausbruch wurde damit bestätigt.
Charttechnischer Ausblick (Stand 8:15 Uhr):
Vorbörslich notiert der Index im Bereich von 11.000 Punkten und könnte damit den Aufwärtstrend der letzten Handelsstunden direkt weiter fortsetzen. Bei einem Anstieg über 11.050 Punkten käme es zu einem Angriff auf den Widerstand bei 11.095 Punkten. Darüber könnte die Rally bis 11.153 und schließlich sogar bis 11.230 Punkte führen, ehe eine deutliche, mehrtägige Korrektur einsetzen dürfte. Sollte der DAX unter 11.000 Punkte zurücksetzen, könnte der nächste Anstieg bei 10.950 Punkten erfolgen. Darunter müsste man sich auf eine leichte Gegenbewegung bis 10.875 Punkte einstellen. Doch erst unterhalb von 10.850 Punkten wäre der Aufwärtsimpuls der letzten Stunden neutralisiert und mit einer Korrektur bis 10.800 Punkte zu rechnen.
Intraday Widerstände: 11.050 + 11.095 + 11.153 + 11.230
Intraday Unterstützungen: 10.950 + 10.875 + 10.850 + 10.800"
Was noch interessant sein dürfte:
Sixt: Autovermieter mit Kursverdoppelungschance (Winfried Kronenberg, Marc Schmidt)
DAX – Mit Kaufwelle ins Wochenende? (Charttechnik)
DAX – Weitere Abgaben wahrscheinlich (Charttechnik)
DAX – Auf dem Weg über die 11.000 (Charttechnik)
DAX – Rallymodus reaktiviert (Charttechnik)
DAX – Range weitet sich aus (Charttechnik)
DAX - extreme Situation (Charttechnik)
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DAX – Zum Glück fehlten 5 Punkte (Charttechnik)
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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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