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DAX: Positive Tendenzen? BASF, BMW, Daimler, Lanxess im Fokus (Stefan Böhm)

Bild: © www.shutterstock.com, Basf, 360b / Shutterstock.com , 360b / Shutterstock.com

Autor:
Stefan Böhm

Mein Name ist Stefan Böhm und ich bin Börsianer mit Leib & Seele. Einer meiner größten Erfolge war die punktgenaue Warnung vor der Finanzkrise im Jahr 2007, die meinen Lesern Gewinne von rund +400% gebracht hat.

Trading ist meine Leidenschaft und ich möchte möglichst vielen Anlegern mit meinem Erfahrungsschatz weiterhelfen. Deshalb biete ich Ihnen kostenfrei die hochwertige Wissensplattform Böhms DAX-Strategie.

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18.04.2015, 3617 Zeichen

Die Kursgewinne beim DAX seit Jahresbeginn sind trotz der Korrektur der letzten Tage enorm, der Index stieg um fast 25 Prozent. Das ist vor allem auf das Anleihekaufprogramm der EZB zurückzuführen – und darauf, dass es zu Aktien (und anderen Sachwerten) kaum eine vernünftige Anlagealternative mehr gibt. Doch passt die Entwicklung der Prognosen für die Unternehmensgewinne zu diesem Kursanstieg? Ist hier eine positive Tendenz erkennbar? 

Gewinnprognosen im Durchschnitt gefallen

Um die Frage kurz zu beantworten: Nein. Die Gewinnprognosen für die DAX-Konzerne sind in den letzten 12 Monaten im Schnitt sogar gefallen. Für 23 der 30 DAX-Werte haben die Aktienanalysten ihre Gewinnerwartungen für das Jahr 2015 gesenkt, für 2016 sieht es ähnlich aus. Ein Beispiel dafür ist BASF. Die Aktie zählt mit einem Kursplus von 35 Prozent seit Jahresbeginn zu den Outperformern im DAX, die Prognosen für den Gewinn pro Aktie (GpA) haben sich nach dem Rückgang 2014 in den letzten Monaten allerdings lediglich stabilisiert. Das ist beispielhaft für viele DAX-Werte: Im letzten Jahr haben viele Experten wegen enttäuschter Konjunkturhoffnungen ihre Prognosen gesenkt. Eine Aufwärtsrevision fand bislang dagegen kaum statt, obwohl sich die gesamtwirtschaftlichen Aussichten verbessert haben und obwohl der schwache Euro gerade Exportaktien wie BASF Auftrieb gibt.

Aussichten für Autoaktien verbessert

Immerhin sieht die Lage bei den Autoaktien, die ebenfalls zuletzt zu den Outperformern zählten, etwas anders aus: Besonders bei BMW und Daimler (weniger bei VW) wurden die Prognosen in den letzten Monaten angehoben. Da gerade die Durchschnittsprognosen der Marktentwicklung meist hinterherlaufen, ist in den nächsten Monaten mit einem weiteren Anstieg zu rechnen. Dieser wird aber nicht so hoch ausfallen, wie der Kursanstieg an den Börsen. Der Grund: Aktien sind als Anlage insgesamt attraktiver geworden und werden höher bewertet.

Es gibt große Unterschiede

Beispiele dafür, dass der starke Kursanstieg nicht mit steigenden Gewinnprognosen einhergeht, sondern teils sogar mit einem Rückgang, gibt es viele. Neben BASF z.B. auch  die Münchener Rück. Anders sieht es z.B. bei K+S und FMC aus: Hier stiegen auch die Gewinnprognosen kräftig an. Der Kursanstieg beider Aktien ist daher fundamental besser untermauert.

Nicht immer rational

Bei vielen Aktien scheinen die Kurszuwächse aber übertrieben. Ein Beispiel dafür ist Lanxess: Das Unternehmen hat außer Einsparungen noch keinen Weg aus seiner strukturellen Krise gefunden und die Gewinnprognosen haben sich nach dem starken Rückgang im letzten Jahr lediglich stabilisiert. Trotzdem ist die Aktie in den letzten Wochen um 50 Prozent gestiegen! Das KGV von Lanxess liegt dadurch deutlich höher als z.B. das der Deutschen Post, obwohl der Logistikkonzern auf erstaunlich konstante Gewinnprognosen verweisen kann. 

Fazit

Die Gewinnprognosen werden wie immer verspätet auf die besseren Konjunkturaussichten reagieren. Trotzdem scheint der Kursanstieg vielfach nicht rational zu sein. Offenbar haben manche Anleger undifferenziert besonders deutsche Exportwerte gekauft. In den nächsten Monaten müssen die Unternehmen zeigen, ob sie tatsächlich höhere Gewinne ausweisen können. Wenn nicht, wird es zu weiteren Korrekturen kommen. 

Erfolgreiche Investments,

Ihr Stefan Böhm

P.S. In Zeiten der Nullzinsen führt kein Weg daran vorbei, in Aktien zu investieren – sofern Sie Ihr Vermögen nicht riskieren möchten. Sichern Sie sich deshalb meine treffsicheren Analysen zu den 3 besten DAX-Aktien gratis und ohne jegliche Verpflichtungen: http://www.dax-strategie.de/. Worauf warten Sie? Handeln Sie jetzt!

 

 


(18.04.2015)

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Uhrzeit:  13:04:14
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Letzter SK:  52.77 ( -1.20%)

BMW
Akt. Indikation:  83.44 / 83.74
Uhrzeit:  13:01:13
Veränderung zu letztem SK:  -0.75%
Letzter SK:  84.22 ( 3.98%)

DAX Letzter SK:  84.22 ( 2.27%)
Lanxess
Akt. Indikation:  17.58 / 17.90
Uhrzeit:  13:04:14
Veränderung zu letztem SK:  -0.78%
Letzter SK:  17.88 ( -1.00%)

Mercedes-Benz Group
Akt. Indikation:  51.95 / 52.43
Uhrzeit:  13:01:13
Veränderung zu letztem SK:  -0.89%
Letzter SK:  52.66 ( -1.29%)



 

Bildnachweis

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    Gewinnprognosen im Durchschnitt gefallen

    Um die Frage kurz zu beantworten: Nein. Die Gewinnprognosen für die DAX-Konzerne sind in den letzten 12 Monaten im Schnitt sogar gefallen. Für 23 der 30 DAX-Werte haben die Aktienanalysten ihre Gewinnerwartungen für das Jahr 2015 gesenkt, für 2016 sieht es ähnlich aus. Ein Beispiel dafür ist BASF. Die Aktie zählt mit einem Kursplus von 35 Prozent seit Jahresbeginn zu den Outperformern im DAX, die Prognosen für den Gewinn pro Aktie (GpA) haben sich nach dem Rückgang 2014 in den letzten Monaten allerdings lediglich stabilisiert. Das ist beispielhaft für viele DAX-Werte: Im letzten Jahr haben viele Experten wegen enttäuschter Konjunkturhoffnungen ihre Prognosen gesenkt. Eine Aufwärtsrevision fand bislang dagegen kaum statt, obwohl sich die gesamtwirtschaftlichen Aussichten verbessert haben und obwohl der schwache Euro gerade Exportaktien wie BASF Auftrieb gibt.

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    Es gibt große Unterschiede

    Beispiele dafür, dass der starke Kursanstieg nicht mit steigenden Gewinnprognosen einhergeht, sondern teils sogar mit einem Rückgang, gibt es viele. Neben BASF z.B. auch  die Münchener Rück. Anders sieht es z.B. bei K+S und FMC aus: Hier stiegen auch die Gewinnprognosen kräftig an. Der Kursanstieg beider Aktien ist daher fundamental besser untermauert.

    Nicht immer rational

    Bei vielen Aktien scheinen die Kurszuwächse aber übertrieben. Ein Beispiel dafür ist Lanxess: Das Unternehmen hat außer Einsparungen noch keinen Weg aus seiner strukturellen Krise gefunden und die Gewinnprognosen haben sich nach dem starken Rückgang im letzten Jahr lediglich stabilisiert. Trotzdem ist die Aktie in den letzten Wochen um 50 Prozent gestiegen! Das KGV von Lanxess liegt dadurch deutlich höher als z.B. das der Deutschen Post, obwohl der Logistikkonzern auf erstaunlich konstante Gewinnprognosen verweisen kann. 

    Fazit

    Die Gewinnprognosen werden wie immer verspätet auf die besseren Konjunkturaussichten reagieren. Trotzdem scheint der Kursanstieg vielfach nicht rational zu sein. Offenbar haben manche Anleger undifferenziert besonders deutsche Exportwerte gekauft. In den nächsten Monaten müssen die Unternehmen zeigen, ob sie tatsächlich höhere Gewinne ausweisen können. Wenn nicht, wird es zu weiteren Korrekturen kommen. 

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