Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Euro-Schwäche; Tabelle der Profiteure (Michael Gredenberg)

Bild: © finanzmarktfoto/Martina Draper, I want this, ich will das

Autor:
Michael Gredenberg

Inode-Gründer. Heute u.a. passionierter Radfahrer und Finanzautor via financeblog.at.

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

15.01.2015, 5361 Zeichen

Der Euro befindet sich nun schon seit geraumer Zeit auf Talfahrt. Besonders deutlich ist das im Vergleich zum US-Dollar zu sehen:

Das sind die Ursachen für den schwachen Euro:

Es gibt tatsächlich einige fundamentale Gründe, die für einen schwachen Euro sprechen:

– Die Zinsen im Euroraum sind Nahe bei Null, die Zinsen für Staatsanleihen sind teilweise sogar negativ, das ist bei deutschen Staatsanleihen zum Beispiel bei allen Laufzeiten bis zu 5 Jahren der Fall. Wenn man Deutschland also heute Geld borgt, erhält man – selbst bei einer Bindung auf 5 Jahre – weniger zurück als man verborgt hat ;-)

– Die Zinsen im Dollarraum sind zwar auch auf extrem niedrigen Niveau, allerdings erwartet der Markt hier eine baldige Steigerung:

Am Beispiel der sogenannten Zinsstrukturkurve oder einfach “Zinskurve” ist das gut zu sehen.
Auf dieser Kurve werden die Renditen von Staatsanleihen an der Y-Achse aufgetragen und die jeweiligen Laufzeiten auf der X-Achse. So ist zu sehen, wie die Markterwartung der Zinsentwicklung aussieht: Wenn beispielsweise für deutsche Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 5 Jahren nur -0,05% Zinsen erwartet werden, so erwartet der Markt ingesamt in den nächsten 5 Jahren keine nennenswerte Zinssteigerung über dieses Niveau. Niemand wäre sonst so dumm und würde sein Geld 5 Jahre binden, wenn er glaubt, dass er in z.B. 2 Jahren mehr Zinsen dafür bekommt.

Die Zinskurve vom USD und EUR im Vergleich (am Beispiel von Deutschen und US-Staatsanleihenrenditen)Die Zinskurve vom USD und EUR im Vergleich (am Beispiel von Deutschen und US-Staatsanleihenrenditen)

Vergleicht man nun die Zinskurven von Deutschland und den USA springt einem förmlich der Optimismus in den USA und der Pessimismus in Europa entgegen.
Für andere europäische Länder sieht die Kurve ganz ähnlich aus, auch für Österreich. Einzig bei den Ländern mit schlechterer Bonität bzw. schlechten Ratings wie Italien, Griechenland, etc. sind die Zinsen höher – das liegt aber nur am Risikoaufschlag den das Land bezahlen muss, damit es überhaupt noch Geld geliehen bekommt.

– Die Wirtschaftsdaten untermauern die Erwartung des Marktes. In den USA haben sich zahlreiche für die Wirtschaft wichtige Dinge positiv entwickelt, so ist z.B. die Arbeitslosigkeit zurückgegangen, die Kreditvergaben und damit auch die Investitionen nehmen zu und die amerikanische Wirtschaft erwartet ein deutlich besseres Wachstum als die europäische.

– Der europäische Wirtschaftsraum ist im Vergleich zur USA wesentlich komplexer: Es treffen viele unterschiedliche Mentalitäten zusammen (besonders die Nord- und Südeuropäische Mentalität unterschiedet sich stark: Die einen Leben um zu Arbeiten (Nordeuropa) – die anderen Arbeiten um zu Leben (Südeuropa) und die EZB muss versuchen diese Unterschiede im Euroraum auszugleichen – eine extrem schwierige, fast unmögliche Aufgabe.

– Ein weiterer großer Widerspruch im System des Euro verhindert ebenfalls, dass die Wirtschaft im Euroraum an Schwung gewinnen kann: Einerseits versucht die EZB mit allen Mitteln Geld in die Wirtschaft zu pumpen, auf der anderen Seite gibt es – ich kann es gar nicht oft genug sagen – unpassende Richtlinien für Kreditvergaben wie Basel 3, welche verhindern, dass das Geld in der Wirtschaft bei den Menschen ankommt, die gerne investieren und etwas Schaffen möchten. Ohne Eigenkapital kein Fremdkapital so die Basel3-Richtlinie. Hier sind wir schon beim nächsten Problem:

– In Europa ist es extrem kompliziert an Eigenkapital zu kommen. Während es in den USA relativ einfach ist z.B. über die Börse oder über Risikokapitalgeber Eigenkapital zu bekommen ist das in Europa ein sehr steiniger Weg. Börsen und Aktien gelten bei uns als böse Zockerei und es wird sogar über eine europäische Finanztransaktionssteuer nachgedacht welche dem Eigenkapitalmarkt weiter schaden würde.

Wer profitiert von eimem schwachen Euro bzw. starkem Dollar?

Unternehmen die in Europa produzieren und in die USA exportieren sind hierfür natürlich die wichtigsten Kandidaten.
Für einen Amerikaner sind europäische Güter heute um fast 20% billiger als noch vor einem halben Jahr.

Folgende europäische Unternehmen die börsenotiert sind, und einen wesentlichen Teil ihrer Umsätze in den USA generieren konnte ich ausmachen:

Name Branche Umsatz/USA
BTG PLC Pharma 88,16%
GW PHARMACEUTICA Pharma 79,56%
GRIFOLS SA – B Pharma 63,16%
DELHAIZE GROUP Retail 61,06%
HUNTING PLC Energie 60,57%
AHOLD NV Retail 60,33%
PANDORA A/S Verbrauchsgüter 57,00%
OPERA SOFTWARE Technologie 55,40%
NATIONAL GRID PL Versorger 54,36%
WOLSELEY PLC Verbrauchsgüter 53,85%
PRUDENTIAL PLC Versicherungen 50,42%
UBM PLC Dienstleistungen 47,47%
EXOR Finanzen 47,02%
NOVO NORDISK-B Pharma 46,70%
HIKMA PHARMACEUT Pharma 46,23%
ARCADIS NV Dienstleistungen 45,57%

Das sind die Top 15 der börsenotierten Unternehmen mit Sitz in Europa und grossem Exportanteil in die USA.
In der Tabelle ist auch der prozentuelle Anteil des Umsatzes der Firmen dargestellt, der in den USA in den letzten 12 Monaten erwirtschaftet wurde.

Auffällig ist, dass sehr viele Firmen aus dem Pharmabereich dabei sind: 5 von 15, also quasi jedes dritte Unternehmen.

Um den Spannungsbogen ein wenig zu spannen und um meine Leser ein wenig bei der Stange zu halten, werde ich in meinem nächsten Artikel diese Unternehmen fundamental genau unter die Lupe nehmen und untersuchen wessen Aktie man jetzt kaufen sollte.
Ich hoffe diesen Artikel bereits  morgen online stellen zu können.

Der Beitrag Euro auf 10 Jahrestief – Ursachen und Gewinner der Situation erschien zuerst auf Financeblog.


(15.01.2015)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1156: Mai-Verfallstag mit zunächst fallendem ATX, Verbund gesucht, am Fenstertag wenige News, aber viel Research




 

Bildnachweis

1. I want this, ich will das , (© finanzmarktfoto/Martina Draper)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Bajaj Mobility AG, EuroTeleSites AG, Amag, UBM, FACC, OMV, Verbund, Porr, Rosgix, EVN, AT&S, Rosenbauer, voestalpine, Wienerberger, Wolford, Wolftank-Adisa, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, RHI Magnesita.


Random Partner

Do&Co
Als Österreichisches, börsennotiertes Unternehmen mit den drei Geschäftsbereichen Airline Catering, internationales Event Catering und Restaurants, Lounges & Hotel bieten wir Gourmet Entertainment auf der ganzen Welt. Wir betreiben 32 Locations in 12 Ländern auf 3 Kontinenten, um die höchsten Standards im Produkt- sowie Service-Bereich umsetzen zu können.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Mai Verfallstag (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 15.5.: EuroTeleSites, OMV (Börse Geschichte) (BörseGesch...

» Nachlese: Lina Mosentseva; Rheinmetall Love Trade? (audio cd.at)

» PIR-News: Strabag, Research zu RBI, wienerberger, Polytec, Semperit (Chr...

» (Christian Drastil)

» Wiener Börse Party #1156: Mai-Verfallstag mit zunächst fallendem ATX, Ve...

» Wiener Börse zu Mittag leichter: Verbund, Frequentis und Semperit gesucht

» ATX-Trends: wienerberger, Flughafen Wien, Austriacard

» Österreich-Depots: Feiertags-Bilanz (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 14.5.: Burgenland Holding, Frequentis, Porr (Börse Gesch...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: RBI(1), Frequentis(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Verbund(1), RBI(1)
    Star der Stunde: Semperit 0.67%, Rutsch der Stunde: Telekom Austria -1.68%
    aktienborsen zu Zumtobel
    Star der Stunde: Frequentis 1.34%, Rutsch der Stunde: AT&S -1.19%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Kapsch TrafficCom(2), Bawag(1), Zumtobel(1), FACC(1)
    Star der Stunde: OMV 1.33%, Rutsch der Stunde: AT&S -1.08%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Frequentis(1), Fabasoft(1), Porr(1), RBI(1)
    Star der Stunde: Verbund 0.77%, Rutsch der Stunde: Frequentis -0.97%

    Featured Partner Video

    Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Muttertag - für Mama - das Vorwort zum Fanboy-Buch zur Wiener Börse mit Songwidmung

    kapitalmarkt-stimme.at daily voice auf audio-cd.at. Heute anlassbezogen zum Muttertag - warum mein Fanboy-Buch zur Wiener Börse von 350 auf 420 Seiten gewachsen ist. Mehr dann nach und nach unter <...

    Books josefchladek.com

    Lisette Model
    Lisette Model
    1979
    Aperture

    Siri Kaur
    Sistermoon
    2025
    Void

    Pierre Bost
    Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
    1927
    Librairie des arts Décoratifs

    Jack Davison
    13–15 November. Portraits: London
    2026
    Helions

    John Gossage
    LAMF (Special Edition)
    2026
    Magic Hour Press


    15.01.2015, 5361 Zeichen

    Der Euro befindet sich nun schon seit geraumer Zeit auf Talfahrt. Besonders deutlich ist das im Vergleich zum US-Dollar zu sehen:

    Das sind die Ursachen für den schwachen Euro:

    Es gibt tatsächlich einige fundamentale Gründe, die für einen schwachen Euro sprechen:

    – Die Zinsen im Euroraum sind Nahe bei Null, die Zinsen für Staatsanleihen sind teilweise sogar negativ, das ist bei deutschen Staatsanleihen zum Beispiel bei allen Laufzeiten bis zu 5 Jahren der Fall. Wenn man Deutschland also heute Geld borgt, erhält man – selbst bei einer Bindung auf 5 Jahre – weniger zurück als man verborgt hat ;-)

    – Die Zinsen im Dollarraum sind zwar auch auf extrem niedrigen Niveau, allerdings erwartet der Markt hier eine baldige Steigerung:

    Am Beispiel der sogenannten Zinsstrukturkurve oder einfach “Zinskurve” ist das gut zu sehen.
    Auf dieser Kurve werden die Renditen von Staatsanleihen an der Y-Achse aufgetragen und die jeweiligen Laufzeiten auf der X-Achse. So ist zu sehen, wie die Markterwartung der Zinsentwicklung aussieht: Wenn beispielsweise für deutsche Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 5 Jahren nur -0,05% Zinsen erwartet werden, so erwartet der Markt ingesamt in den nächsten 5 Jahren keine nennenswerte Zinssteigerung über dieses Niveau. Niemand wäre sonst so dumm und würde sein Geld 5 Jahre binden, wenn er glaubt, dass er in z.B. 2 Jahren mehr Zinsen dafür bekommt.

    Die Zinskurve vom USD und EUR im Vergleich (am Beispiel von Deutschen und US-Staatsanleihenrenditen)Die Zinskurve vom USD und EUR im Vergleich (am Beispiel von Deutschen und US-Staatsanleihenrenditen)

    Vergleicht man nun die Zinskurven von Deutschland und den USA springt einem förmlich der Optimismus in den USA und der Pessimismus in Europa entgegen.
    Für andere europäische Länder sieht die Kurve ganz ähnlich aus, auch für Österreich. Einzig bei den Ländern mit schlechterer Bonität bzw. schlechten Ratings wie Italien, Griechenland, etc. sind die Zinsen höher – das liegt aber nur am Risikoaufschlag den das Land bezahlen muss, damit es überhaupt noch Geld geliehen bekommt.

    – Die Wirtschaftsdaten untermauern die Erwartung des Marktes. In den USA haben sich zahlreiche für die Wirtschaft wichtige Dinge positiv entwickelt, so ist z.B. die Arbeitslosigkeit zurückgegangen, die Kreditvergaben und damit auch die Investitionen nehmen zu und die amerikanische Wirtschaft erwartet ein deutlich besseres Wachstum als die europäische.

    – Der europäische Wirtschaftsraum ist im Vergleich zur USA wesentlich komplexer: Es treffen viele unterschiedliche Mentalitäten zusammen (besonders die Nord- und Südeuropäische Mentalität unterschiedet sich stark: Die einen Leben um zu Arbeiten (Nordeuropa) – die anderen Arbeiten um zu Leben (Südeuropa) und die EZB muss versuchen diese Unterschiede im Euroraum auszugleichen – eine extrem schwierige, fast unmögliche Aufgabe.

    – Ein weiterer großer Widerspruch im System des Euro verhindert ebenfalls, dass die Wirtschaft im Euroraum an Schwung gewinnen kann: Einerseits versucht die EZB mit allen Mitteln Geld in die Wirtschaft zu pumpen, auf der anderen Seite gibt es – ich kann es gar nicht oft genug sagen – unpassende Richtlinien für Kreditvergaben wie Basel 3, welche verhindern, dass das Geld in der Wirtschaft bei den Menschen ankommt, die gerne investieren und etwas Schaffen möchten. Ohne Eigenkapital kein Fremdkapital so die Basel3-Richtlinie. Hier sind wir schon beim nächsten Problem:

    – In Europa ist es extrem kompliziert an Eigenkapital zu kommen. Während es in den USA relativ einfach ist z.B. über die Börse oder über Risikokapitalgeber Eigenkapital zu bekommen ist das in Europa ein sehr steiniger Weg. Börsen und Aktien gelten bei uns als böse Zockerei und es wird sogar über eine europäische Finanztransaktionssteuer nachgedacht welche dem Eigenkapitalmarkt weiter schaden würde.

    Wer profitiert von eimem schwachen Euro bzw. starkem Dollar?

    Unternehmen die in Europa produzieren und in die USA exportieren sind hierfür natürlich die wichtigsten Kandidaten.
    Für einen Amerikaner sind europäische Güter heute um fast 20% billiger als noch vor einem halben Jahr.

    Folgende europäische Unternehmen die börsenotiert sind, und einen wesentlichen Teil ihrer Umsätze in den USA generieren konnte ich ausmachen:

    Name Branche Umsatz/USA
    BTG PLC Pharma 88,16%
    GW PHARMACEUTICA Pharma 79,56%
    GRIFOLS SA – B Pharma 63,16%
    DELHAIZE GROUP Retail 61,06%
    HUNTING PLC Energie 60,57%
    AHOLD NV Retail 60,33%
    PANDORA A/S Verbrauchsgüter 57,00%
    OPERA SOFTWARE Technologie 55,40%
    NATIONAL GRID PL Versorger 54,36%
    WOLSELEY PLC Verbrauchsgüter 53,85%
    PRUDENTIAL PLC Versicherungen 50,42%
    UBM PLC Dienstleistungen 47,47%
    EXOR Finanzen 47,02%
    NOVO NORDISK-B Pharma 46,70%
    HIKMA PHARMACEUT Pharma 46,23%
    ARCADIS NV Dienstleistungen 45,57%

    Das sind die Top 15 der börsenotierten Unternehmen mit Sitz in Europa und grossem Exportanteil in die USA.
    In der Tabelle ist auch der prozentuelle Anteil des Umsatzes der Firmen dargestellt, der in den USA in den letzten 12 Monaten erwirtschaftet wurde.

    Auffällig ist, dass sehr viele Firmen aus dem Pharmabereich dabei sind: 5 von 15, also quasi jedes dritte Unternehmen.

    Um den Spannungsbogen ein wenig zu spannen und um meine Leser ein wenig bei der Stange zu halten, werde ich in meinem nächsten Artikel diese Unternehmen fundamental genau unter die Lupe nehmen und untersuchen wessen Aktie man jetzt kaufen sollte.
    Ich hoffe diesen Artikel bereits  morgen online stellen zu können.

    Der Beitrag Euro auf 10 Jahrestief – Ursachen und Gewinner der Situation erschien zuerst auf Financeblog.


    (15.01.2015)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1156: Mai-Verfallstag mit zunächst fallendem ATX, Verbund gesucht, am Fenstertag wenige News, aber viel Research




     

    Bildnachweis

    1. I want this, ich will das , (© finanzmarktfoto/Martina Draper)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Bajaj Mobility AG, EuroTeleSites AG, Amag, UBM, FACC, OMV, Verbund, Porr, Rosgix, EVN, AT&S, Rosenbauer, voestalpine, Wienerberger, Wolford, Wolftank-Adisa, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, RHI Magnesita.


    Random Partner

    Do&Co
    Als Österreichisches, börsennotiertes Unternehmen mit den drei Geschäftsbereichen Airline Catering, internationales Event Catering und Restaurants, Lounges & Hotel bieten wir Gourmet Entertainment auf der ganzen Welt. Wir betreiben 32 Locations in 12 Ländern auf 3 Kontinenten, um die höchsten Standards im Produkt- sowie Service-Bereich umsetzen zu können.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Mai Verfallstag (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 15.5.: EuroTeleSites, OMV (Börse Geschichte) (BörseGesch...

    » Nachlese: Lina Mosentseva; Rheinmetall Love Trade? (audio cd.at)

    » PIR-News: Strabag, Research zu RBI, wienerberger, Polytec, Semperit (Chr...

    » (Christian Drastil)

    » Wiener Börse Party #1156: Mai-Verfallstag mit zunächst fallendem ATX, Ve...

    » Wiener Börse zu Mittag leichter: Verbund, Frequentis und Semperit gesucht

    » ATX-Trends: wienerberger, Flughafen Wien, Austriacard

    » Österreich-Depots: Feiertags-Bilanz (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 14.5.: Burgenland Holding, Frequentis, Porr (Börse Gesch...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: RBI(1), Frequentis(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Verbund(1), RBI(1)
      Star der Stunde: Semperit 0.67%, Rutsch der Stunde: Telekom Austria -1.68%
      aktienborsen zu Zumtobel
      Star der Stunde: Frequentis 1.34%, Rutsch der Stunde: AT&S -1.19%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Kapsch TrafficCom(2), Bawag(1), Zumtobel(1), FACC(1)
      Star der Stunde: OMV 1.33%, Rutsch der Stunde: AT&S -1.08%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Frequentis(1), Fabasoft(1), Porr(1), RBI(1)
      Star der Stunde: Verbund 0.77%, Rutsch der Stunde: Frequentis -0.97%

      Featured Partner Video

      Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Muttertag - für Mama - das Vorwort zum Fanboy-Buch zur Wiener Börse mit Songwidmung

      kapitalmarkt-stimme.at daily voice auf audio-cd.at. Heute anlassbezogen zum Muttertag - warum mein Fanboy-Buch zur Wiener Börse von 350 auf 420 Seiten gewachsen ist. Mehr dann nach und nach unter <...

      Books josefchladek.com

      Pierre Bost
      Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
      1927
      Librairie des arts Décoratifs

      Marcel Natkin (ed.)
      Le nu en photographie
      1937
      Éditions Mana

      Masahisa Fukase
      Sasuke
      2025
      Atelier EXB

      Jack Davison
      13–15 November. Portraits: London
      2026
      Helions

      Yusuf Sevinçli
      Oculus
      2018
      Galerist & Galerie Filles du Calvaire