03.12.2013, 2002 Zeichen
Überraschend gut ausgefallene Konjunkturdaten haben am Montag den US-Finanzmärkten ihren Stempel aufgedrückt. Der wichtige US-Einkaufsmanagerindex (ISM) für das verarbeitende US-Gewerbe hatte im November 57,3 Punkte erreicht. Erwartet worden waren lediglich 55,2. Auch die US-Bauausgaben vom Tage waren besser ausgefallen als geschätzt. Der besser als erwartet ausgefallene Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende US-Gewerbe nährte am Markt Spekulationen, dass es eher früher als später zu einer Drosselung der ultraexpansiven, konjunkturstimulierenden US-Geldpolitik kommen könnte. Am Aktienmarkt tat sich insgesamt wenig, wobei gegen Ende des Handels dann doch Verkaufsneigung zu beobachten war. Der Dow-Jones-Index gab um 0,5 Prozent nach auf 16.008 Punkte, der S&P-500 ermäßigte sich um 0,3 Prozent. Nasdaq-100 und Nasdaq-Composite verloren 0,2 bzw. 0,4 Prozent. Auf 871 (1.657) Kursgewinner kamen 2.210 (1.337) -verlierer, während 92 (119) Titel unverändert schlossen. Mit Abstand größter Verlierer im Dow Jones Index waren die Aktien von 3M. Nach einer Abstufung durch Morgan Stanley auf "Underweight" verloren sie 4,4 Prozent. Bei 3M gebe deutlich weniger Spielraum für weitere Verbesserungen angesichts bereit sehr hoher Margen.
US-Blick von: Klaus Stabel (ICF Kursmakler AG Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt Klaus Stabel Telefon 0 69/9 28 77-108 Telefax 0 69/9 28 77-332 Haftungsausschluss: Die beigefügten Publikationen spiegeln Informationen und Meinungen der jeweiligen Analysten und Redaktionen wider. Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF Kursmakler AG erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.
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